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Hunde-NFT vom Bundesnachrichtendienst: Darum geht’s bei der „Blockchain-Challenge“

Dem Bundesnachrichtendienst fehlt es an Cyerbersecurity-Profis. Abhilfe schaffen soll eine Social-Media-Kampagne – NFT inklusive.

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Der BND setzt aktuell auf Hunde-NFT zum Community-Building. (Foto: picture alliance / Jörg Carstensen)

Who let the dogs out? Die Antwort auf diese Frage könnte derzeit durchaus lauten: der Bundesnachrichtendienst (BND). Im Rahmen einer Social-Media-Kampagne für den Fachbereich Cybersecurity hat dieser nämlich eine NFT-Kollektion aus insgesamt 999 computergenerierten Hundebildern gelauncht.

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999 „Dogs of NFT“ mit realen Vorbildern

Jeder NFT-Hund ist einzigartig, trägt zum Beispiel eine Sonnenbrille, eine Kopfbedeckung oder ist vor einem besonderen Hintergrund zu sehen. Einen Überblick über die Kollektion gibt es auf der NFT-Plattform Opensea, der Wert der einzelnen Token liegt dort zwischen 0,000001 ETH und 100 ETH.

Inspiriert wurden die „Dogs of BND“ übrigens von den beiden Diensthunden Inka und Alex, die im bayrischen Pullach und in den Außenstellen des Nachrichtendiensts im Einsatz sind.

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Hinter der NFT-Aktion stecken die Social-Media-Redaktion des BND und ein Blockchain-Team, das sich normalerweise der Forschung und Entwicklung widmet. Ziel des Ganzen sei es zum einen, neue Talente für die Cybersecurityabteilung des BND zu rekrutieren, andererseits hätten die normalen Fotos der BND-Hunde auf Social Media bisher schon so viele Likes generiert, sodass „eine NFT-Kollektion durchaus ein naheliegendes neues Angebot für unsere Instagram-Community“ gewesen sei, heißt es vom BND gegenüber dem Portal BTC Echo. Und tatsächlich ist die Rückmeldung der Community auf die NFT-Kollektion überwiegend positiv.

Blockchain-Challenge das BND: So kommst du an einen NFT-Hund

Wer einen der BND-Hunde sein Eigen nennen will, muss dafür eine „Blockchain-Challenge“ absolvieren. Tatsächlich haben so laut BND schon einige Token den Besitzer gewechselt.

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Von der aktuellen Challenge ausgenommen sind zwölf Hunde mit goldenem Hintergrund. Sie sollen in nächster Zeit als Preise für kniffligere Herausforderungen bereitstehen. Beim BND könne man sich dafür beispielsweise eine Smart-Contract-Hacking-Challenge vorstellen.

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