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Fundstück

Nothing zapft nun auch Bier: Londoner Startup erweitert Sortiment

Das Tech-Startup Nothing, bekannt für seine Smartphones, hat überraschend ein eigenes Bier namens „Beer (5.1 %)“ vorgestellt. Es wird in Zusammenarbeit mit der walisischen Mikrobrauerei Freetime Beer Co. hergestellt. Wer probieren möchte, muss aber wohl schnell sein.

1 Min.
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Nothing produziert nun auch Bier. (Foto: Nothing)

Das Londoner Startup Nothing, bisher vor allem für seine Smartphones mit der auffälligen Glyphen-Beleuchtung auf der Rückseite bekannt, schlägt nun eine unerwartete Richtung ein, die man bei einem Techunternehmen eher selten sieht.

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Über einen Post auf X enthüllte Nothing kürzlich ein Bild von Bierdosen, die stilistisch ganz im Zeichen des Unternehmens stehen. Auch auf der offiziellen Website wurde das neue Produkt präsentiert.

Das Bier trägt den kreativen Namen „Beer (5.1 %)“, und die Dose punktet mit dem minimalistischen und eleganten Nothing-Design, das die Marke repräsentiert.

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Reislagerbier mit 5,1 Prozent

Das angebotene Produkt ist ein Reislagerbier mit einem Alkoholgehalt von 5,1 Prozent, dessen Geschmack als „knackiges, ungefiltertes Reislagerbier mit dezenter Birnennote“ charakterisiert wird.

Jede Bestellung beinhaltet sechs Dosen des Nothing-Biers; hergestellt wird das Getränk von der Mikrobrauerei Freetime Beer Co. in Wales, die laut eigenen Angaben nur in kleineren Mengen produziert. Dies lässt vermuten, dass das Nothing-Beer zunächst kein Massenprodukt sein wird.

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Obwohl Bestellungen auf der Website von Nothing aktuell noch nicht möglich sind, bietet das Unternehmen Interessierten die Möglichkeit, sich für exklusive Updates zum Produkt über einen Newsletter anzumelden.

Nothing Phone 2 kam erst vor ein paar Monaten heraus

Vor nur wenigen Monaten, genauer gesagt im Juli, hatte Nothing das Nothing Phone 2 auf den Markt gebracht. Bei diesem Release wurde das Glyph-Interface auf der Rückseite optimiert und das plane Display heller gestaltet, was eine deutliche Verbesserung darstellte.

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In unserem Test konnte das Smartphone vor allem mit der Software und den sinnvollen Hardware-Neuerungen punkten. Auch die Kameras haben im Vergleich zum Vorgänger ein großes Update erhalten und zeigten eine deutlich bessere Performance.

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