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Open Source und verschlüsselt: Das steckt hinter dem Slack-Rivalen Riot

Die britische App Riot will sich als Alternative zu Slack oder Whatsapp etablieren. Ihre Vorteile: Riot baut auf einer Open-Source-Plattform auf und bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

2 Min. Lesezeit
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(Bild: Vector)

Riot: Flexible und sichere Slack-Alternative

An Alternativen Microsofts Skype Teams. Mit Riot tritt jetzt eine britische App an, um gegen Slack, aber auch Messaging-Dienste wie Whatsapp, zu punkten. In die Waagschale wirft Riot Flexibilität und Sicherheit: Der Dienst ist Open Source und bietet eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an.

Riot-App: Chatten mit einem oder mehreren Teammitgliedern. (Bild: Vector)

Riot-App: Chatten mit einem oder mehreren Teammitgliedern. (Bild: Vector)

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Vor drei Monaten startete das britische Unternehmen Vector Creations die Beta-Version der App, zum damaligen Zeitpunkt noch unter dem Namen Vector. Jetzt ist Riot in einer Webversion, als iOS- und Android-App sowie für F-Droid verfügbar. Die App kann in der von Vector Creations gehosteten Version genutzt werden oder auf einem eigenen Server laufen. Sie basiert auf dem Open-Standard Matrix, daher wird für die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Matrix-Service Megolm genutzt. Ebenfalls dank Matrix bietet Riot die Integration von Apps wie Github, Jira und Jenkins an.

Mit Riot will Vector Creations dem Nutzer wieder die Macht darüber verleihen, welche Messaging-App er einsetzen und welche offenen Zusatzdienste er verwenden will, wie es in einem Blogeintrag heißt. Auch die verschlüsselte Kommunikation und die Möglichkeit, einen eigenen Server zu nutzen, wird darin hervorgehoben. Mit Riot habe der Nutzer die volle Kontrolle über seine Daten, könne entscheiden, wie er auf mögliche neue Chats hingewiesen wird und habe dank der offenen Plattform die Freiheit, selbst neue Funktionen hinzuzufügen.

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Riot: Voice- und Videochat noch in Beta-Testphase

Wie bei Team-Messengern üblich bietet Riot Nutzern eine Übersicht über Teammitglieder, Erwähnungen und Chatverläufe. Auch die Verwaltung von hochgeladenen Dateien wird möglich gemacht. Damit soll etwa der Vergleich von Bildern erleichtert werden. Außerdem haben Teammitglieder die Möglichkeit, Chaträume in Direct Chats umzuwandeln. Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sowie die Möglichkeit, Sprach- und Videochats zu führen, befinden sich derzeit noch in der Beta-Testphase. Während die Verschlüsselung derzeit nur in der Webversion funktioniert, ist die Videochat-Möglichkeit auf den Mobilbereich beschränkt.

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Die Nutzung von Riot ist kostenlos. Die Entwickler halten sich aber die Möglichkeit offen, für spezielle Funktionen künftig eine Gebühr zu verlangen. Geeignet dürfte die App zuerst für Startups und technikaffine Teams sein. Ob sie sich mittel- oder langfristig auch in größeren Unternehmen als Slack-Alternative etablieren kann, bleibt abzuwarten.

via techcrunch.com

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„We are proud to say that we are starting a Riot.“
Und das gleich mit einem defekten Link ;)
Ein ; statt : hinter http

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