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Photoshop CC 2017: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

(Quelle: Shutterstock / Hadrian)

Die Social-Media-Ära ist auch bei Photoshop angekommen: Das immer noch beliebteste Profi-Bildbearbeitungsprogramm setzt auf Emojis. Was sonst noch neu ist.

Vorzüge für Abonnenten

Adobe hat eine neue Version von Photoshop CC herausgebracht. Das neue Photoshop bekommen alle Abonnenten der Software automatisch – und nur die Abonnenten. Das Programm gibt es nach wie vor nur noch als „Creative-Cloud"-Lösung und kostet im Zwölf-Monats-Abo 11,89 Euro pro Monat. Das macht auf das Jahr gerechnet 142,68 Euro. Die Kündigung kann jährlich oder jederzeit erfolgen.

Photoshop CC 2017 kann entweder als Einzelprodukt gemietet oder als Komplettpaket gebucht werden. Neben Photoshop werden dann auch die Programme Illustrator, InDesign, Dreamweaver, Premiere Pro, After Effects und Muse erworben. Zu allen „CC“-Hauptprodukten gibt es zusätzlich eine umfangreiche Werkzeugsammlung, die unter anderem Audition und Flash Professional enthält. Die Programme der Cloud lassen sich wie gewohnt auf dem Rechner installieren. Die Größe des kostenlosen Online-Speichers beträgt 20 Gigabyte.

Die verwendete Cloud-Technologie setzt auf Flexibilität und ermöglicht es, von überall aus am Projekt arbeiten und sich mit anderen Nutzer austauschen zu können.

Adobe entdeckt Emojis für sich

Emojis sind eine der Neuerungen von Photoshop – wenn der Nutzer denn weiß, wie er an sie heran kommt. Klicke dazu zuerst auf das Textwerkzeug und schreibe einen Buchstaben, damit sich die Schriftenübersicht öffnet. In dieser findest du schließlich die Schriftart Emoji-One mit den gesuchten Bildern.

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Screenshot: Youtube

In-App-Suche ist jetzt möglich

Daneben hat sich Adobe vor allem um mehr Zusatzmodule bemüht. Klickt der Nutzer auf „Datei“ und „Neu“, erscheint ein neues Fenster, in dem weiter unten auch Zugriff auf gekaufte Fotos gewährt wird. Für Anwender, die nicht wissen, welche Funktion sich in welchem Untermenü befindet, hilft ein Klick auf das neue Lupensymbol unter „Bearbeiten“, mit dem im Programm nach der gewünschten Funktion gesucht werden kann.

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Bild: Photoshop CC 2017

Außerdem hat Adobe den Dialog zum Erstellen neuer Dateien aktualisiert. Jetzt ist es möglich, von Quer- auf Hochformat zu wechseln und in Adobe Stock nach Dateien zu suchen. Sollte der Dialog jedoch als lästig empfunden werden, kannst du die Funktion auch wieder deaktivieren.

SVG-Schriftarten werden unterstützt

Wie pixelsucht.net berichtet, werden ab jetzt auch SVG-Schriftarten unterstützt. So sind beispielsweise die Schriftarten Trajan Color Concept und Emoji-One sind im Paket enthalten. Diese Fonts erweisen sich vor allem für responsive Designs als praktisch, weil sie sowohl gerastert als auch als Vektoren genutzt werden können. Zudem unterstützen sie mehrere Farben und Farbverläufe.

Mit einem schnelleren Werkzeug zum Verflüssigen, einer verbesserten Nutzeroberfläche und anderen Performance-Steigerungen arbeitet Photoshop laut Adobe generell effizienter. Das sind aber längst noch nicht alle Neuerungen: Hier findet ihr alle weiteren neuen oder aktualisierten Funktionen.

Mehr zum Thema: Nicht nur Photoshop und bunte Bilder: Warum wir gutes Design brauchen.

via www.adobe.com

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