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Professionelle Fotobearbeitung auf dem iPad: Pixelmator Photo ist da

Pixelmator Photo fürs iPad ist da. Damit bringen die Macher der bekannten Software eine mächtige Fotobearbeitung auf die Apple-Tablets.

Von Johannes Schuba
2 Min.
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Pixelmator Photo fürs iPad ist da. (Bild: Pixelmator)

Eine Woche nach dem Vorbestellungsstart ist Pixelmator Photo seit Dienstag in Apples App-Store verfügbar. Für nur 5,49 Euro bekommen Nutzer eine App, die extra für und mit iOS-Technologien entwickelt wurde. Ursprünglich sollte die Software noch letztes Jahr kommen. Mit ihr lassen sich Fotos nicht-destruktiv bearbeiten – alle Änderungen sind also einsehbar und können rückgängig gemacht werden. Dazu werden RAW-Fotos unterstützt, viele Farbanpassungen sind ebenso enthalten wie ein Repair-Tool, das ungewünschte Elemente aus Fotos entfernen kann.

Pixelmator Photo bringt professionelle Fotobearbeitung aufs iPad

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Pixelmator Photo kommt mit selektiven Farbanpassungen, wie man sie auch von Desktop-Software wie Adobes Lightroom kennt. Dazu lassen sich neben dem Tonwert auch Kurven, Farbton und Sättigung anpassen. Und egal, ob kleine Staubkörner oder ganze Objekte: Mit dem Repair-Tool sollen ungewollte Objekte durch Markieren aus dem Foto verschwinden. Natürlich ist auch eine Crop-Funktion an Bord.

Auch Fotografen, die im RAW-Format fotografieren, können Pixelmator Photo nutzen. Unterstützt werden unter anderem die RAW-Dateien von Canon, Nikon und Fuji. Auch damit funktionieren die unterschiedlichen Looks, die die App mitbringt. Das sind in neun unterschiedlichen Gruppen Bildlooks, die analoge Filme emulieren, Vintage- oder cineastische Vorbilder haben.

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Pixelmator Photo setzt auf native iOS-Funktionen und Technologien

Die Looks spielen auch mit den Machine-Learning-Features zusammen, die Pixelmator Photo aus dem nativen iOS-Machine-Learning-Framework CoreML einsetzt. Damit kann die App automatisch den Tonwert, Weißabgleich und die Farben anpassen. Der dahinterstehende Algorithmus ist laut den Machern schon mit 20 Millionen professionellen Fotos trainiert worden. Wenn eins der Pixelmator-Presets eingesetzt wird, setzt das auf den Machine-Learning-Änderungen auf.

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Die Farbanpassungsmöglichkeiten von Pixelmator Photo. (Bild: Pixelmator)

Die Farbanpassungsmöglichkeiten von Pixelmator Photo. (Bild: Pixelmator)

Pixelmator Photo arbeitet nahtlos mit der iOS-Fotobibliothek zusammen. Die originalen Fotos lassen sich über die App anpassen, sodass die Änderungen beispielsweise auch direkt in der iOS-Foto-App zurücksetzbar sind. Es lässt sich aber auch eine Kopie sichern oder ein Foto in andere Apps exportieren.

Um die Performance der iPads auszunutzen, kommt für Pixelmator eine weitere iOS-API zum Einsatz. Über Metal können die Macher auf die GPU der Geräte zugreifen und so auch große RAW-Fotos ohne Performance-Einbußen bearbeiten. Ebenso wird die Core-Image-Technologie von iOS eingesetzt, die Bildanalyse und -verarbeitung ermöglicht.

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Obwohl Pixelmator Photo einige rechenintensive Funktionen mitbringt, läuft die Software nicht nur auf den neuesten iPad-Pro-Modellen. Neben dem gesamten bisherigen iPad-Pro-Lineup werden auch das iPad Air der dritten sowie das iPad Mini der fünften Generation unterstützt. Auch die nur iPads genannten Einsteiger-Modelle können genutzt werden. Pixelmator Photo steht ab sofort für 5,49 Euro in Apples App-Store zur Verfügung.

‎Photomator
Preis: Kostenlos+
t3n meint: Mit Pixelmator Photo erhält eine weitere Pro-Software Einzug ins iOS-Software-Universum. Für nur 5,49 Euro bekommen Nutzer viele Profi-Funktionen, die man sonst nur aus Photoshop kennt. Großer Vorteil ist außerdem die nahtlose Integration in Apples Fotobibliothek. Damit entstehen keine doppelten Fotos und Änderungen lassen sich jederzeit zurücksetzen. Eine Alternative ist Darkroom, die ebenfalls mit Filtern kommt und RAW-Fotos unterstützt, allerdings ein Repair-Tool noch vermissen lässt. Aber auch Darkroom integriert sich in die iOS-Fotobibliothek. Mit 5,49 Euro haben die Pixelmator-Macher auf jeden Fall eine Kampfansage gemacht, was das Preis-Leistungsverhältnis angeht. Johannes Schuba
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