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Rapper 50 Cent macht aus Versehen Millionen, indem er Bitcoin akzeptiert

50 Cent. (Foto: Jamie Lamor Thompson/Shutterstock.com)

US-Rapper 50 Cent entschied sich 2014, als Bezahlung für sein Album „Animal Ambition“ Bitcoin zu akzeptieren. Eine gute Wahl, die ihm überraschend mehrere Millionen einbrachte.

Es ist ein weiteres Kapitel aus dem Buch der kuriosen Geschichten rund um den Bitcoin: Der US-Rapper 50 Cent hatte sich entschieden, für sein bisher letztes, im Jahr 2014 erschienenes Album „Animal Ambition“ Bitcoin als Zahlungsmöglichkeit zu akzeptieren. Obwohl sich das Album nicht annähernd so gut verkaufte wie die Vorgänger, dürfte sich der Bitcoin-Kniff für 50 Cent ausgezahlt haben.

Bitcoin-Millionär 50 Cent kann sich über seine Entscheidung freuen. (Bild: 50 Cent/Facebook)

Einem von 50 Cent via Instagram bestätigten Bericht des US-Klatschportals TMZ.com nach kann sich der Rapper über ein zusätzliches Einkommen von mehr als sieben Millionen US-Dollar freuen. Rund 700 Bitcoins soll 50 Cent für sein Album eingenommen haben. Zum Zeitpunkt der Album-Veröffentlichung war ein Bitcoin rund 600 Dollar wert – immerhin über 400.000 Dollar hatte 50 Cent also bereits per Bitcoin-Bezahlung eingenommen. Nicht schlecht dafür, dass von dem Album bis heute nur 205.000 Einheiten über die Ladentische gegangen sein sollen.

Clever: 50 Cent ließ sein Geld in der Bitcoin-Wallet

Noch besser aber war die – vermutlich unbewusste – Entscheidung, die eingenommenen Bitcoins nicht sofort in Dollar einzuwechseln. Denn aktuell sind die 700 Bitcoins 7,7 Millionen Dollar wert. Sogar knapp 14 Millionen Dollar hatte 50 Cent im Dezember auf der hohen Kante, als ein Bitcoin bis zu 20.000 Dollar wert war. Ob 50 Cent seine Bitcoins angesichts der zumindest auf kurze Sicht eher trüben Aussichten für die Kryptowährung jetzt ins Trockene bringt oder auf einen weiteren Anstieg der Kurse setzt, ist nicht bekannt.

Nicht ganz so gut wie für 50 Cent lief es übrigens für den Waliser James Howells: Bitcoin-Hype – Dieser Brite hat 100 Millionen Dollar „weggeschmissen“

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