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Razer entwickelt intelligente Maske zum Schutz vor Coronavirus

Der Gaming-Spezialist Razer hat auf der CES 2021 eine smarte Maske gezeigt, die auch Schutz vor dem Coronavirus bieten soll. Project Hazel hat wechselbare Luftfilter und Lautsprecher.

1 Min. Lesezeit

Razer-Maske Project Hazel. (Bild: Razer)

Schon im März 2020 hatte Razer sich an der Bekämpfung von Covid-19 beteiligt und angekündigt, eine Millionen Masken an Krankenhäuser weltweit liefern zu lassen. Im Rahmen der Online-CES 2021 hat der eigentlich auf hochwertiges Gaming-Zubehör spezialisierte Hersteller jetzt eine smarte Atemschutzmaske vorgestellt. Die soll nicht nur Schutz vor Bakterien und Viren bieten, sondern auch eine bessere Kommunikation ermöglichen.

Maske soll vor Coronavirus Sars-CoV-2 schützen

Razer selbst spricht bei dem noch unter dem Namen Project Hazel laufenden Konzept von der „intelligentesten Maske der Welt“. Die Maske soll dem N95-Standard entsprechen und entsprechend mindestens 95 Prozent der in der Luft befindlichen Partikel herausfiltern, wenn diese größer als 0,3 Mikrometer sind. Damit soll die Maske auch vor dem Coronavirus Sars-CoV-2 schützen. Razer soll auch eine FFP2-Zertifizierung anstreben.

Die Hauptfunktion der Maske ist laut Razer aber die aktive Belüftung bei gleichzeitiger Luftfilterung; die Luftfilter sind austauschbar. Die Maske ist an den Rändern per Silikon abgedichtet. Damit man den Maskenträger dennoch versteht, hat Razer in die Maske eine Mikro-Lautsprecher-Kombo eingebaut. Dadurch soll eine natürliche Verstärkung der Stimme erreicht werden.

Zudem ist die Maske durchsichtig und verfügt über eine integrierte Lichtquelle, die sich bei Dunkelheit einschaltet. Beides soll den sozialen Kontakt erleichtern, da man so die Mundpartie des Gegenübers erkennen kann. Natürlich darf auch die Razer-typische RGB-Beleuchtung an den Luftfiltern nicht fehlen.

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Ladecase mit UV-Licht gegen Viren und Bakterien

Um die Belüftung und Beleuchtung zu ermöglichen, muss die Razer-Maske regelmäßig aufgeladen werden. Dem Hersteller zufolge sollen die Akkus aber einen Tag lang durchhalten. Anschließend kommen sie dann in ein eigens entwickeltes Ladecase, wo sie dank integriertem UV-Licht sterilisiert werden können. Dadurch sollen mögliche Bakterien oder Viren, die sich auf der Maske befinden, abgetötet werden.

Noch befindet sich Project Hazel in der Entwicklung. Razer hat bisher weder ein Datum für einen möglichen Marktstart noch einen Preis für die Maske genannt.

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