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Rifter: So sieht Peugeots elektrischer Outdoor- und Familien-Van aus

Ob sie Caddy oder Kangoo heißen, Hochdachkombis sind im Trend. Der französische Hersteller kündigte nun eine elektrische Version seiner Variante an. Sie bietet viel Platz und auf Wunsch noch mehr.

2 Min.
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Per Schnelllade-Station lässt sich der Outdoor-Van in 30 Minuten auf 80 Prozent laden, sagt der Hersteller. (Foto: Peugeot)


Als erster Peugeot-Van erhält der Rifter einen Elektroantrieb. Das Aggregat besitzt 100 Kilowatt Leistung und beschleunigt den Wagen in 11,2 Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde. Dazu gesellt sich eine Batterie mit 50 Kilowattstunden, die den 1,8 Tonnen schweren Van 280 Kilometer (WLTP) weit bringen soll. Das Auto basiert wie alle neuen Elektromodelle der Franzosen auf der E-CMP-Plattform und soll im Herbst herauskommen. Peugeot gehört seit Neustem zum Fahrzeugkonzern Stellantis.
Der Peugeot E-Rifter soll im Herbst erhältlich sein. (Foto: Peugeot)

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2 Längen und bis zu 7 Sitze

Der E-Rifter kommt vorerst in zwei Karosserieversionen auf den Markt. Die Standard-Variante misst 4,40 Meter Länge und die lange 4,75 Meter. Beide besitzen fünf Sitze. Käufer können in die kurze Version auch sieben Sitzplätze einbauen lassen. In der Standardversion mit fünf Sitzen stehen immer noch 775 Liter Kofferraum-Volumen zur Verfügung, in der Lang-Variante 1.050. Wer bei dem größeren Exemplar die Sitze umklappt, erreicht maximal 4.000 Liter Ladefläche. Der Rifter darf eine Anhängelast von 750 Kilogramm ziehen, wenn der Anhänger gebremst werden kann.

Ähnlich dem Berlingo und doch nicht gleich

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Aus demselben Konzern stammt der Citroën Berlingo, der ebenfalls in diesem Jahr als E-Version erscheinen soll. Der baugleiche Rifter fährt zwar genauso schnell – maximal 130 Kilometer pro Stunde –, übertrifft aber die Reichweite des Schwestermodells um fünf Kilometer. Allerdings sind diese Zahlen noch nicht durch die EU-Zulassungsstelle bestätigt. Die Rekuperation, also die Energierückgewinnung beim Rollen und Bremsen, dürfen Fahrer in zwei Stufen einstellen. Zusätzlich können sie zwischen drei Fahrmodi wählen, um wahlweise die Reichweite oder die Motorleistung zu erhöhen.

Batterie lässt sich in einer halben Stunde auf 80 Prozent laden

Laden lässt sich der E-Rifter über einen einphasigen 7,4-Kilowatt- oder einen dreiphasigen 11-Kilowatt-Lader. Der leistungsfähigere Onboard-Charger soll an einer geeigneten Wallbox fast fünf Stunden benötigen, um den Akku vollzumachen. An einer Schnellladesäule zieht er bis zu 100 Kilowatt und braucht knapp 30 Minuten für eine Ladung auf 80 Prozent. An der Haushaltsteckdose (1,8 Kilowatt) sind es 28 Stunden, bei einer 3,2-Kilowatt-Dose dauert es 14 Stunden.

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Ausstattung und Assistenzsysteme

Alle Modelle verfügen über eine elektrische Feststellbremse, Standheizung und Apple Carplay beziehungsweise Android Auto. Dazu lässt sich eine Vielzahl an Optionen hinzubuchen. Das beginnt beim Multifunktionsdach „Zenith“ samt elektrischem Vorhang, geht über eine separat verschließbare Heckscheibe bis zu einer Menge an Fahrassistenten. Darunter fallen der Totwinkel-, Fernlicht- und Spurhalteassistent. Zusätzlich stehen unter anderem eine automatische Verkehrsschildererkennung, Bergan- und abfahrhilfe, ein schlüsselloses Zugangssystem und ein Müdigkeitswarner im Programm. In den vier Ausstattungsvarianten „Active Pack“, „Allure“, „Allure Pack“ und „GT“ hat Peugeot weitere Extras zusammengefasst. Preise hat das Unternehmen noch nicht bekannt gegeben. Das gilt auch für das Schwestermodell E-Berlingo. Die Verbrennerversion des Rifter startet bei 22.540 Euro.

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