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Sam Altman: Diese App nutzt er am meisten und es ist nicht ChatGPT

Im Gespräch mit Microsoft-Gründer Bill Gates hat OpenAI-CEO Sam Altman verraten, ohne welche App bei ihm gar nichts geht. Tatsächlich handelt es sich dabei um einen Instant-Messaging-Dienst.

Von Ann-Catherin Karg
2 Min. Lesezeit
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OpenAI-CEO Sam Altman verbringt am meisten Zeit mit Messenger-Diensten. (Foto: Photosince / Shutterstock)

In einer kürzlich erschienen Folge von Bill Gates’ Podcast „Unconfuse Me“ hatte der Microsoft-Gründer Sam Altman zu Gast. Und er nutzte die Gelegenheit zur Klärung der Frage, welche App der OpenAI-CEO in seinem Alltag eigentlich am meisten benutzt.

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„Ich wünschte, ich könnte ChatGPT sagen“, meinte Altman scherzhaft, rückte dann aber mit der Wahrheit heraus. Es sei der Messaging-Dienst Slack des gleichnamigen US-Unternehmens, den er „viel mehr als E‑Mail“ und tatsächlich „den ganzen Tag“ nutze.

Auch Altmans Nummer zwei ist ein Messaging-Dienst

An zweiter Stelle nannte Altman iMessage und damit den Messaging-Dienst von Apple, den er als sicher, zuverlässig und einfach bezeichnete. Bei Bill Gates dagegen ist Outlook die App der ersten Wahl.

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Er sei der altmodische E‑Mail-Typ, kommentierte Gates seine Vorliebe. Seine Nummer zwei sei der Browser, weil viele Nachrichten ihn auch auf diesem Weg erreichten.

Die KI-Revolution geht selbst dem OpenAI-CEO zu schnell

Im weiteren Verlauf des Gesprächs sprachen die beiden Technicians natürlich auch über das Thema künstliche Intelligenz, bei dem Altman durch den populären Chatbot ChatGPT als Vorreiter gilt. Dabei wies er auch auf die Schwierigkeiten hin, mit denen die neue Technologie einhergehe.

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Auch ihn ängstige die Geschwindigkeit, mit der die technologische Revolution der KI vonstattengehe, sagte Altman. Der Arbeitsmarkt werde sich schnell verändern und die Gesellschaft müsse sich ebenso schnell an die Neuerungen anpassen.

Altman zieht eine positive Bilanz aus seinem Rauswurf

Ein weiteres Thema, das natürlich angesprochen werden musste: das Chaos im vergangenen November, in dem Altman als OpenAI-CEO vom damaligen Vorstand zunächst völlig überraschend gefeuert wurde, um dann fast ebenso schnell auf seinen Posten zurückzukehren. Zu verdanken hatte er das der Mehrzahl der OpenAI-Mitarbeiter:innen, die das Unternehmen daraufhin ebenfalls verlassen und Altman zu Microsoft folgen wollten, wo ihm sogleich ein neuer Posten angeboten worden war.

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Danach habe sich das gesamte Team viel produktiver, optimistischer und besser gefühlt, teilte Altman Gates mit. Im Nachhinein betrachte er diese Episode als „echten Moment des Erwachsenwerdens“ mit dem Ergebnis einer weit größeren Motivation, noch besser werden zu wollen.

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