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Schlechter Führungsstil und schlechte Noten für Tesla

Hallo und willkommen zum t3n Daily vom 16. November. Heute geht es um Mitarbeiter, die wegen schlechtem Führungsstil resignieren, den TÜV, der Tesla schlecht bewertet, und Outlook, das Daten in die Cloud schickt.

2 Min.
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Remote Leadership beziehungsweise Führung auf Distanz ist ein mentales Modell. (Foto: fizkes / shutterstock)

Wir hoffen, du hattest einen guten Tag, und wollen dir jetzt noch ein paar spannende Informationen mit auf den Weg in den Abend geben. t3n Daily gibt es auch als Newsletter. Hier kommen die Themen des Tages.

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Schlechte Führung führt zu Resignation

Eine US-amerikanische Studie hat herausgefunden, was Teammitglieder zur Resignation bringt. Die Forscher sprechen von einem ganz konkreten Merkmal schlechter Führung. Doch nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von diesem Führungsverhalten gleichermaßen negativ betroffen, sondern einige mehr und andere weniger. Die Führungsexpertin Karin Lausch kommentiert die Ergebnisse, erklärt, wo dieses Merkmal schlechter Führung am häufigsten auftritt und wie es anders gehen kann.

Tesla kommt nicht durch den TÜV

Der Gebrauchtwagenreport 2024 vom TÜV und der Zeitschrift Auto Bild stellt dem Tesla Model 3 kein gutes Zeugnis aus. In der Kategorie der zwei- bis dreijährigen Gebrauchtwagen landete der Stromer aus dem von Elon Musk geführten Unternehmen auf dem letzten Platz. Das Modell schaffte es also besonders häufig nicht durch die Hauptuntersuchung beim TÜV. Zum Verhängnis wurden dem Tesla typische E-Auto-Probleme mit den Bremsscheiben und der Achsaufhängung. E-Fahrzeuge von Renault und VW schnitten besser ab. Fairerweise muss man aber auch erwähnen, dass der Report insgesamt nur drei E-Auto-Modelle abdeckt.

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Outlook schickt Daten in die Cloud

Das neue Outlook von Microsoft ermöglicht es Nutzern, ihre E-Mail-Konten mit der Microsoft-Cloud zu synchronisieren, um eine verbesserte Nutzererfahrung zu bekommen. Diese Synchronisation umfasst die Übertragung von IMAP- und SMTP-Zugangsdaten sowie Kopien der E-Mails an Microsoft, wobei Google-Nutzer über OAuth2 sicherer sind. Microsoft hebt hervor, dass die Synchronisation nicht automatisch erfolgt und Nutzer die Wahl haben, ob sie ihre Konten hinzufügen möchten. Nutzer, die nicht mit der Microsoft-Cloud synchronisieren möchten, können jederzeit zum klassischen Outlook zurückkehren oder die Synchronisation rückgängig machen.

Das war es schon wieder mit dem t3n Daily für heute. Noch viel mehr zu allen Aspekten des digitalen Lebens, des Arbeitslebens und der Zukunft findest du rund um die Uhr auf t3n.de.

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