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Porträt

„Sobald das Internet ausfällt, bin ich nutzlos“ – Maria Giesecke von In Search Of

(Foto: Factory Berlin)

In der Serie „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“ fragen wir Webworker, worauf sie im Job nicht verzichten können. Heute zu Gast: Maria Giesecke von In Search Of.

Es gibt Dinge im Leben, die unverzichtbar sind. Dinge, die uns motivieren, die uns unterhalten und die somit unseren privaten und beruflichen Alltag verbessern. Wir fragen in der „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“- Serie, was Webworker benötigen, um ihrem Tagwerk mit Freude und Energie zu begegnen.

Diese Woche haben wir Maria Giesecke, ihres Zeichens selbstständige Content-Strategin und Lifestyle-Bloggerin bei In Search Of (Instagram) sowie freie Redakteurin unter anderem für Refinery29, nach ihren Triebfedern gefragt.

5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann: Maria Giesecke von In Search Of

„An Trello komme ich nicht mehr vorbei“ – Maria Giesecke von IN SEARCH OF (Foto: Maria Giesecke)
„Sobald das Internet ausfällt, bin ich quasi nutzlos“ – Maria Giesecke von In Search Of (Foto: Maria Giesecke)

1. Internet

Sobald das Internet ausfällt, bin ich quasi nutzlos und der Angstschweiß schießt mir fontänenartig aus allen Poren. Blog, Social Media, Mailings, sämtliche Programme, Clouds – ohne Internet ist mein Rechner nur eine leere Hülle und ich auch. Um der kompletten Verzweiflung entgegen zu wirken, habe ich mehrere Kniffe entwickelt: Ich habe die Internetzugänge sämtlicher Nachbarn als Backup und auf dem Smartphone immer die Möglichkeit, zusätzliches Volumen zu kaufen – und ich kenne natürlich sämtliche Free-Wifi-Spots in Berlin. Ich schwöre.

2. Trello

Egal ob Projekt- oder Content-Planung, an Trello komme ich in meinem Alltag nicht mehr vorbei – zumindest, wenn ich effektiv und strukturiert arbeiten möchte. Diese advanced To-do-Liste ist wirklich unfassbar vielseitig einsetzbar und hat es mir sogar erlaubt, mit Kunden in Amerika mit großer Zeitverschiebung komplette Grafik-Briefings zu erstellen und die ewigen Mailing-Schleifen aufzubrechen. Wenn man sich erst einmal seine Vorlagen gebastelt hat und ein wenig in die Materie eingetaucht ist, ist es wirklich ein sehr nützliches Tool – auch wenn es ein wenig Vorbereitung benötigt.

3. Fahrrad

Ich habe drei Fahrräder – für jede Stimmung und Geschwindigkeit eines. In Berlin komme ich damit einfach am Besten durch den Tag, auch wenn das Wetter nicht immer mitspielt. Zum Glück hat die Modeindustrie inzwischen die Needs der bewegungsfreudigen Großstadtbewohner mit feshen Taschen und Rucksäcken entsprechend befriedigt, so dass man nicht mehr im Fahrradkurier-Style in Meetings aufschlagen muss!

4. Lauf- und Boxhandschuhe

Mein Alltag ist vollgepumpt mit To-Dos and manchmal kocht mein Gehirn einfach über: Gestern Strategische Beratung für eine Brand-Activation, heute Blogger Relations auf einem Event mit anschließender Content-Betreuung, morgen ein Catering für 70 Personen, bei dem ich selbst mit in der Küche stehe. Mindestens drei Mal in der Woche brauche ich einen Ausgleich, bei dem ich die Synapsen auf Durchzug stellen kann – oder sie mich.

Perfekt hierfür: Laufen und Boxen. Laufen finde ich nämlich so ätzend und anstrengend, dass ich an nichts anderes als an meine körperlichen und seelischen Schmerzen denken kann. Und Boxen ist so komplex, dass ich auch hier an nichts denken muss - außer, wann sich die Bewegungsabfolge endlich komplett automatisiert. Perfekt!

5. TiffinBox

Nachdem ich für Refinery29 fünf Tage ohne Zucker gelebt habe und deutliche Verbesserungen in meinem Wohlbefinden festgestellt habe, bin ich in letzter Zeit total ambitioniert und versuche mir so oft es geht, mein Lunch selbst zuzubereiten und in einer praktischen TiffinBox mit zur Arbeit zu nehmen. Ich weiß was drin ist, produziere weniger Müll und Reste werden einfach wieder mit nach Hause genommen und zum Abendbrot verputzt. Leider ist das Ganze total zeitintensiv und ich bin auf der Suche nach schnellen Rezepten. (Tipps gerne an mich!)

Alle Artikel aus dieser Serie, findet ihr hier.

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