Anzeige
Anzeige
News

Sixt will 100.000 E-Autos von Byd kaufen

Der Autovermieter Sixt arbeitet weiter daran, seine Fahrzeugflotte auf elektrische Wagen umzustellen. Am Dienstag gab das Unternehmen die Unterzeichnung einer Vereinbarung mit Byd bekannt.

Von Christian Bernhard
1 Min.
Artikel merken
Anzeige
Anzeige
Sixt setzt zukünftig vermehrt auf E-Autos. (Foto: Shutterstock / Cineberg)

Diese soll zur Folge haben, dass in den kommenden sechs Jahren rund 100.000 Elektrofahrzeuge beim chinesischen Technologiekonzern und Elektroautohersteller bestellt werden. Im ersten Schritt sollen „mehrere tausend vollelektrische Fahrzeuge“ geordert werden, von denen die ersten noch in diesem Jahr Sixt-Kund:innen in Europa zur Verfügung stehen sollen, heißt es in der Pressemitteilung.

Anzeige
Anzeige

Sixt spricht von „Meilenstein“

Vinzenz Pflanz, verantwortlich für Vertrieb und Fahrzeugeinkauf bei Sixt, spricht von einem „Meilenstein“. Die Vereinbarung soll helfen, „unser Versprechen, deutlich mehr E-Autos auf die Straße zu bringen“, einzulösen. Michael Shu, General Manager von Byd Europa, hat eine „gemeinsame Vision“ ausgemacht, die es beiden Unternehmen ermöglichen soll, die Ambitionen beim Thema Nachhaltigkeit „zusammen zu verwirklichen“.

Sixt hatte kürzlich verkündet, den Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in der Flotte deutlich erhöhen zu wollen. Nach eigenen Angaben soll die europäische Flotte bis zum Jahr 2030 zu 70 bis 90 Prozent elektrifiziert sein. Bisher sind von den rund 137.000 Sixt-Autos in Europa nur etwa 14.000 voll- oder teilelektrisch.

Anzeige
Anzeige

Sixt will eigene Ladeinfrastruktur aufbauen

Deutschlands größter Autovermieter hat sich zudem vorgenommen, eine eigene Ladeinfrastruktur aufzubauen und seine Stationen und Standorte bis Ende 2023 CO2-neutral aufzustellen.

Sixt will bei der Transformation seiner Flotte mehrere Hersteller ins Boot nehmen. Erst einmal sind die Sixt-Kund:innen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien aber die ersten in Europa, die Byd-Fahrzeuge nutzen können. Das erste von Byd gelieferte Modell soll der vollelektrische Byd Atto 3 im europäischen Design sein: ein Elektro-SUV im C-Segment.

Anzeige
Anzeige

Rückruf bei Byd in China

Byd, das im chinesischen E-Automarkt die führende Position inne hat, geriet im Juni wegen eines Rückrufs in seinem Heimatland in die Kritik. Aufgrund eines Brandrisikos bei Batterien hatte der Konzern einige tausend SUV zurückgerufen.

Anzeige
Anzeige

Byd-Forscher:innen haben aber auch eine Lithium-Eisen-Phosphat-Batterie entwickelt, die laut dem Wirtschaftsmagazin Wirtschaftswoche sicherer und billiger als die herkömmliche Lithium-Ionen-Batterie sein soll.

Mehr zu diesem Thema
Fast fertig!

Bitte klicke auf den Link in der Bestätigungsmail, um deine Anmeldung abzuschließen.

Du willst noch weitere Infos zum Newsletter? Jetzt mehr erfahren

Anzeige
Anzeige
Kommentare

Community-Richtlinien

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!
Hallo und herzlich willkommen bei t3n!

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team von mehr als 75 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Schon jetzt und im Namen der gesamten t3n-Crew: vielen Dank für deine Unterstützung! 🙌

Deine t3n-Crew

Anleitung zur Deaktivierung
Artikel merken

Bitte melde dich an, um diesen Artikel in deiner persönlichen Merkliste auf t3n zu speichern.

Jetzt registrieren und merken

Du hast schon einen t3n-Account? Hier anmelden

oder
Auf Mastodon teilen

Gib die URL deiner Mastodon-Instanz ein, um den Artikel zu teilen.

Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Kommentar abgeben

Melde dich an, um Kommentare schreiben und mit anderen Leser:innen und unseren Autor:innen diskutieren zu können.

Anmelden und kommentieren

Du hast noch keinen t3n-Account? Hier registrieren

Anzeige
Anzeige