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Sneaker, Uhren und NFT als Wertanlage – kann das funktionieren?

Statt selbst seltene Objekte wie Sneaker zu kaufen, reicht ja vielleicht schon ein kleines Stück davon als Wertanlage? Im t3n Podcast sprechen wir mit Jan Karnath, CEO der NFT-Plattform Timeless darüber, wie das geht.

1 Min. Lesezeit
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Es müssen nicht immer Aktien sein, auch Sneaker können eine Wertanlage sein. (Bild: Shutterstock)

Klassische Wertanlagen sind bekannterweise Aktien, Immobilien, vielleicht auch mal ein Oldtimer – und nicht zuletzt in den vergangenen Jahren vermehrt auch Kryptowährungen. Die Plattform Timeless verfolgt einen etwas anderen Ansatz und verspricht, mit Sneakern, Uhren und demnächst auch digitaler Kunst in Form von NFT eine Alternative zur klassischen Wertanlage zu sein. Die Anleger kaufen nicht die ganzen Objekte, sondern nur Anteile daran. Timeless verwahrt die Gegenstände sicher und verkauft sie nach einer vorher definierten Zeit. Eventuelle Gewinne werden dann an alle Teilhaber ausgezahlt.

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Im Podcast haben wir Jan Karnath, den Co-Gründer und CEO von Timeless, unter anderem gefragt, wie das mit Sneakern und Co. als Wertanlage funktionieren kann, wie die Plattform die Wertgegenstände aussucht, wie damit Geld verdient werden kann, wie hoch das Risiko ist und was NFT damit zu tun haben. Am Ende gibt Jan noch einen Tipp, wie man gerade quasi das ganze Internet ersteigern kann – genügend Kleingeld vorausgesetzt.

Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Microsoft Teams. Microsoft Teams ist ein umfangreiches Chat-Tool für die Kommunikation innerhalb von Teams und anderen Gruppierungen. Das Tool unterstützt zudem Videotelefonate sowie den Zugriff auf Word, Excel, Powerpoint und Onenote. Mehr erfährst du unter microsoft.com/teams.

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Dein t3n-Team

René K

Sehr spannend. Beschäftige mich selbst gerade mit dem Thema Investments.
Als digitaler Nomade und Kopfmensch bin ich nicht an Sammelgegenständen interessiert. Ich möchte mit leichtem Gepäck reisen. Aber es gibt diese enthusiastischen Sammler. Insofern gibt es auf jeden Fall einen Markt.
Da sind wir aber auch schon bei einem der Probleme, der Markt ist extrem unberechenbar, weil es alles Liebhaberstücke sind.
In Studien gibt es unterschiedliche/widersprüchliche Aussagen dazu in wie weit die Assetklasse mit anderen korreliert und wie riskant sie ist. Aber auf jeden ist es eine Assetklasse mit sehr hohen Risiko!
Alkohol und Autos scheinen am Besten zu performen.
Zur Plattform: 2% Service-Gebühren + 3-8% Management-Gebühren. 5-10% also insgesamt. Wenn wie im Podcast behauptet der Gegenstand nach 2-3 Jahren verkauft wird, sind das im Idealfall 1,66% und im schlechtesten Fall 5% Gebühren im Jahr. Ist schon happig. Ob das durch die Wertsteigerung wieder reinkommt, kann man nur im Nachhinein sagen.
Als Passivinvestor fehlt mir die Möglichkeit wie bei einem ETF einfach auf den Gesamtmarkt zu investieren, damit ich das Risiko streuen kann. Lustigerweise wäre aber genau das der Grund warum ich überhaupt in Sammelgegenstände investieren würde: um mein Portfolio zu diversifizieren.
Für mich also nur als kleine Beimischung zu anderen Assetklassen interessant (Aktien, Anleihen, Immobilien/REITs, Rohstoffe/Gold, Krypto, P2P Kredite und und und oder oder oder)

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