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Keine Lust auf das Weltall: Bill Gates hat auf der Erde noch viel vor

Die einen wollen ins Weltall, die anderen haben höhere Ziele, die jedoch nicht im Wortsinn abgehoben sind. So ist es auch bei Bill Gates. Der Microsoft-Gründer kämpft lieber auf der Erde gegen Krankheiten.

Von Hannah Klaiber
1 Min. Lesezeit
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Bill Gates sagt tödlichem Virus den Kampf an. (Foto: dpa)

Was haben Elon Musk, Jeff Bezos und Richard Branson gemeinsam? Einiges! Einiges Geld und den Wunsch, ins Weltall zu fliegen. Die Milliardäre haben einen neuen, ziemlich elitären Wettkampf begonnen. Höher, schneller, weiter und immer nach den Sternen greifen. Musk, Bezos und Branson messen sich beim Wettlauf in den Weltraum. Auf dieses Space Race hat Bill Gates keine Lust.

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Erst kürzlich hatte der Microsoft-Gründer in einem Interview mit CNN bekräftigt, dass er nicht an diesem Wettlauf teilnehmen wird. Der Grund? „Der Wettlauf ins All ist zu einem großen Teil ein kommerzieller Markt“, erklärte Gates. Bei dem Space Race geht es den Beteiligten wohl nicht nur um das Prestige. Ein gewisser Eigennutz ist damit wohl auch verbunden. Auch Gates vermutet, dass seine Milliardärs-Kollegen nicht nur philanthropisches Interesse an ihren Weltraumbesuchen haben. Wer Beobachtungssatelliten nutzt, um zu sehen, was in der Landwirtschaft und beim Klimawandel vor sich geht, der könnte das auch wirtschaftlich nutzen, vermutet er.

Kampf gegen Kinderlähmung: Gates will Polio ausrotten

Gates will sich lieber um andere Dinge kümmern. Solange es Malaria und Tuberkulose sowie weitere fatale Krankheiten in den armen Ländern gebe, wolle er sich lieber darauf konzentrieren, diese auszulöschen, erklärte Gates. Besonders eine Krankheit will er bekämpfen: Polio. Seine Hoffnung für das kommende Jahr sei es, so der 66-Jährige, dass diese „heimtückische“ Krankheit ausgerottet wird. „Das ist ein großes, wichtiges Anliegen für mich.“

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Entscheidend im Kampf gegen Polio sei, dass sich die Lage in Afghanistan stabilisiere, betonte Gates. Die Kinderlähmung galt weltweit als ausgestorben. Im letzten Jahr gab es jedoch wieder Fälle in Afghanistan und Pakistan, wie das „Ärzteblatt“ meldet. Inzwischen habe dort eine Impfkampagne begonnen.

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Nicht zu 100 Prozent passend erscheint indes die zwischenzeitlich bekannt gewordene Information, dass Gates mit einer seiner Initiativen 65 Millionen US-Dollar in den Raketenbauer Stoke Space investiert hat…

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Heidi

Bekommt ihr auch irgendwelche „grants“ um „Journalismus zu fördern“ von einer seiner Stiftungen/NGOs oder schreibt ihr so einen Beweihräucherungsartikel etwa aus Überzeugung?

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