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Starlink-Ausbau: SpaceX schießt 2 Falcon-9-Raketen innerhalb von 5 Stunden in den Orbit

Nach einem Vorfall am 11. Juli 2024 hatten die Falcon-9-Raketen von SpaceX Startverbot. Das ist nun aufgehoben. Das Unternehmen meldet sich gleich mit drei Starts zurück. Zwischen zwei davon vergingen nicht einmal fünf Stunden.

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Logo der Falcon 9. (Foto: Michael Vi / Shutterstock)

Am 11. Juli 2024 gab es Probleme beim Zünden der zweiten Antriebsstufe einer Falcon-9-Rakete von SpaceX. Es folgte ein Startverbot. Mittlerweile darf das Unternehmen Raketen dieses Typs wieder aufsteigen lassen.

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So auch am frühen Morgen des 28. Juli 2024, als zwei Falcon-9-Raketen innerhalb von nicht einmal fünf Stunden starteten. Die erste trat ihre Reise gen Orbit um 1:09 Uhr Ortszeit von der Cape Canaveral Space Station in Florida an und hatte 23 Starlink-Satelliten an Bord.

Die zweite Rakete hob nicht einmal fünf Stunden später, um 5:22 Uhr, von der Vandenberg Space Force Base ab. An Bord dieser Rakete befanden sich 21 Starlink-Satelliten, von denen sich 13 direkt mit Mobiltelefonen verbinden können, wie space.com berichtet. Den beiden Raketen ging eine Falcon 9 voraus, die am 27. Juli vom Kennedy Space Center in Florida gestartet war und 23 Satelliten in den Orbit beförderte.

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Der 300. Flug eines SpaceX-Boosters

Der erste der beiden Falcon-9-Starts am 28. Juli war gleichzeitig der 300. Flug eines SpaceX-Boosters, der anschließend erfolgreich zur Erde zurückkehrte, wie das Unternehmen auf X mitteilte.

Beide Raketen konnten ihre Starlink-Satelliten erfolgreich in der richtigen Höhe im Orbit platzieren. Die Satelliten an Bord der Falcon-9-Rakete, die am 11. Juli eine Fehlzündung in der zweiten Stufe hatte, erreichten jedoch nicht die geplante Höhe.

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Obwohl sie im Orbit platziert wurden, war ihre Umlaufbahn zu niedrig. SpaceX versuchte, die Satelliten mit den eigenen Boostern zu retten, doch letztlich verglühten sie in der Erdatmosphäre.

Schnell wieder einsatzbereit

SpaceX hat das Problem mit der Falcon-9-Rakete allerdings schnell gelöst. Der Fehler lag anscheinend in einem Riss in einer Sensorleitung für einen Drucksensor. Dieser Sensor wird jedoch nicht vom Flugsicherheitssystem verwendet und kann durch alternative, bereits vorhandene Sensoren ersetzt werden.

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Anscheinend hat die FAA den Änderungen am Sensor zugestimmt, weshalb die Falcon 9 so schnell wieder mit gleich zwei Starts zum Einsatz kam.

Wie Nasa und SpaceX: Mit diesen Games könnt ihr selbst ins All starten Quelle:
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