Anzeige
Anzeige
News

Super Payments: Dieses Fintech solltest du auf dem Schirm haben

Erst im Februar 2022 gegründet, will das britische Unternehmen Super Payments Paypal, Klarna und Apple Pay Konkurrenz machen – und konnte dafür nun 22,5 Millionen Pfund einsammeln.

Von Insa Schniedermeier
1 Min.
Artikel merken
Anzeige
Anzeige

Bei Super Payments sollen Shopper:innen und Unternehmen gewinnen. (Foto: Shutterstock / Opat Suvi)

Das ging schnell: Erst im Februar 2022 gegründet, gab das britische Fintech Super Payments diese Woche offiziell eine Finanzierungsrunde in Höhe von 22,5 Millionen Pfund (etwa 26,6 Millionen Euro) bekannt – eine der bislang größten Pre-Seed-Finanzierungsrunden in Europa. Das Geld soll bereits im April geflossen sein.

Anzeige
Anzeige

Angeführt wurde die Runde von der Risikokapitalgesellschaft Accel. Weiterhin investiert sind Union Square Ventures, Localglobe und einige Business-Angels.

Keine Gebühren für Unternehmen, Cashback für Kund:innen

Noch hat Super seine Geschäfte nicht aufgenommen, man kann sich lediglich über die Super-Unternehmens-Website auf die Warteliste eintragen.

Anzeige
Anzeige

Doch das Gründungsteam rund um Samir Desai CBE hat viel vor. Die Idee: Bei Super sollen beide Seiten gewinnen – Unternehmen und Kund:innen.

Käufer:innen sollen über die Super-App Cashback für ihre Einkäufe erhalten. Dazu will Super Partnerschaften mit Unternehmen eingehen. Die Unternehmens-Partner hingegen sollen von kostenlosen Transaktionen profitieren, bei denen keine Zwischenhändler:innen mitverdienen. Oft gehen hier für die Händler:innen zwischen einem und fünf Prozent an Gebühren verloren.

Anzeige
Anzeige

„Wie eine Steuer auf das Internet“

„Wir sind der Meinung, dass Kund:innen und Unternehmen im Internet schon viel zu lange durch hohe Gebühren von Zahlungsdienstleister:innen und Unternehmen für digitale Werbung belastet werden“, schrieb Super-Mitgründer Desai CBE am Mittwoch auf Linkedin. „Das ist praktisch wie eine Steuer auf das Internet. Das gefällt uns nicht und deshalb wollen wir es gemeinsam ändern“.

Unternehmen sollen bei Super nur dann eine Provision zahlen, wenn dies zu einer Umsatzsteigerung führt.

Anzeige
Anzeige

„Wir sind kundenorientiert“, sagt Desai CBE. „Indem wir die Gewinne der Zahlungsverkehrs- und Werbeunternehmen an die Unternehmen und Kunden zurückgeben, gewinnen alle.“

Made to win

Harry Nelis, Partner beim Risikokapitalgeber Accel, glaubt an den Super-Gründer Samir Desai CBE, der bereits erfolgreich das Fintech Funding Circle aufgebaut hat. Ihm zufolge habe Desai CBE sowohl den Ehrgeiz als auch die Branchenkenntnis, den Fokus und das Team, die für den Aufbau eines Unternehmens in großem Maßstab erforderlich sind.

Fast fertig!

Bitte klicke auf den Link in der Bestätigungsmail, um deine Anmeldung abzuschließen.

Du willst noch weitere Infos zum Newsletter? Jetzt mehr erfahren

Anzeige
Anzeige
Kommentare

Community-Richtlinien

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!
Hallo und herzlich willkommen bei t3n!

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team von mehr als 75 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Schon jetzt und im Namen der gesamten t3n-Crew: vielen Dank für deine Unterstützung! 🙌

Deine t3n-Crew

Anleitung zur Deaktivierung
Artikel merken

Bitte melde dich an, um diesen Artikel in deiner persönlichen Merkliste auf t3n zu speichern.

Jetzt registrieren und merken

Du hast schon einen t3n-Account? Hier anmelden

oder
Auf Mastodon teilen

Gib die URL deiner Mastodon-Instanz ein, um den Artikel zu teilen.

Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Kommentar abgeben

Melde dich an, um Kommentare schreiben und mit anderen Leser:innen und unseren Autor:innen diskutieren zu können.

Anmelden und kommentieren

Du hast noch keinen t3n-Account? Hier registrieren

Anzeige
Anzeige