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Marketing

t3n-Linktipps: Social Media Apps, Memes 2010, Startups aus Österreich, Schwarze Listen, iPhone sorgt für Panik bei RIM

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: 8 Social Media Apps, die 2011 durchstarten könnten, die besten Internet Memes 2010 als Übersicht, was Österreich an Startups zu bieten hat, Amazon will mit „schwarzen Listen“ unerwünschte Geschenke verhindern und der BlackBerry-Hersteller RIM hielt das iPhone 2007 für unmöglich.

8 Social Media Apps, die 2011 durchstarten könnten

Neben den vielen Jahresrückblicken ist der Dezember auch immer der Monat für die Vorhersagen des anstehenden Jahres. Social Media ist da eine verbindende Komponente, denn Social Media gehörte 2010 zu den Top-Trends und dürfte auch 2011 wieder Akzente setzen. Welche Apps dabei eine besondere Rolle spielen könnten, hat sich The Next Web überlegt. Mit dabei ist beispielsweise die Social Traffic App Waze, die nicht nur durch das aktuelle Verkehrschaos populär werden könnte:

Die besten Internet Memes 2010 als Übersicht

Jahresrückblicke können schnell mal nerven, da sie in diesen Tagen so reichlich erscheinen, wie Schnee vom Himmel fällt. Nerven können auch Memes, die sich manchmal bei Twitter und Facebook derart breitmachen, dass alles andere untergeht. Getoppt werden kann das eigentlich nur noch von einer Infografik zu den Internet Memes des Jahres 2010. Have fun!

Die besten Startups Österreichs

Was tut sich eigentlich bei unseren Nachbarn aus Österreich in Sachen Startups? Eine ganze Menge, wie uns ein Artikel bei Futurezone zeigt. Wer Busuu, Garmz, Mobilizy, Play.Fm, RJDJ, Runtastic, Structable, This.Play, Wienett oder Zooners noch nicht kennt, sollte dort einmal vorbeischauen.

E-Commerce: Amazon will unerwünschte Geschenke verhindern

Die Nachweihnachtszeit ist traditionell auch die große Umtauschzeit. Alles was man geschenkt bekommen hat, aber drei Nummern zu klein, zu groß oder doppelt vorhanden ist oder einfach nicht gefällt, wird gegen etwas eingetauscht, was man sich schon lange wünschte, aber nie bekommen hat. Für den stationären Handel, aber vor allem auch für den Verandhandel sind unerwünschte Geschenke und der folgende Umtausch ärgerlich, verursachen sie doch nur Kosten. Amazon denkt daher über sogenannte „Schwarze Listen“ nach, auf der die Kunden alles eintragen können, was sie garantiert nicht bekommen möchten.

RIM dachte das iPhone wäre unmöglich

Als Apple 2007 sein erstes iPhone aus dem Hut zauberte, schrillten beim BlackBerry-Hersteller RIM sämtliche Alarmglocken. In einem interessanten Artikel berichtet ein ehemaliger RIM-Mitarbeiter aus dieser Zeit und gibt dabei spannende Einblicke in die Gemütslage bei RIM. So habe beispielsweise nach der ersten iPhone-Präsentation niemand glauben können, dass ein Smartphone solche Leistungen mit einer vernünftigen Batterielaufzeit vollbringen könne.

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Eine Reaktion
Philipp Hartmann

Vielen Dank für die ausgesprochen interessanten Fundstücke. Interessant und bemerkenswert ist jawohl, dass Apple anständige Baterielaufzeiten nicht nur mit seinen Telefonen hinbekommt, sondern mindestens genauso Innovationsführer bei seinen Laptops und Batterielaufzeiten ist! Unfassbar, dass Sony und Co. das bis heute nicht geschafft haben anständige Akkus zu verbauen (oder woran liegt das?)

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