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Tencent entlässt fast die gesamte Redaktion der Gaming-Seite Fanbyte

Auch bei Tencent gibt es Entlassungen im Gaming-Bereich. Das Unternehmen hat viele Mitarbeiter der Publikation Fanbyte entlassen, diese rächen sich allerdings.

1 Min.
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Tencent Streicht fast alle Stellen einer Gaming-Radaktion. (Foto: Shutterstock / katjen)

Tencent ist eines der größten Unternehmen der Welt und ein riesiger Player im Gaming-Bereich. Das Unternehmen entwickelt eigene Spiele und hält Aktien von einigen der größten Kollegen der Branche wie Epic Games, Riot Games, Discord und mehr.

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Letzte Woche hat das Unternehmen fast alle Mitarbeiter der Gaming-Publikation Fanbyte entlassen, wie Tech Crunch berichtet. Die nun Ex-Mitarbeiter sind damit gar nicht zufrieden. Aber nicht nur weil sie entlassen wurden, sondern weil die Art und Weise, wie sie entlassen wurden, nicht gefällt.

Stundenlanger Prozess der psychischen Folter

Laut einem Tweet von Merritt K, die einer der wenigen Mitarbeiter ist, die noch bei Fanbyte arbeiten, zog sich der Kündigungsprozess über Stunden hinweg, da die Mitarbeiter einer nach dem anderen entlassen wurden. Kollegen verfolgten den Prozess mit, ohne zu wissen, wer als Nächstes dran ist. Merritt verwendet den Begriff „köstliche psychologische Folter”:

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Ihr zufolge wurden unter anderem der Chefredakteur, Medienchef, Feuilletonredakteur, Social-Redakteur, News-Redakteur, Grafikdesigner, Podcast-Produzent sowie mehrere Autoren entlassen.

Entlassene bitten um Unterstützung

Der Social-Media-Redakteur oder jemand anderes mit Zugriff auf den Instagram-Account hat diesen aber scheinbar auch nach der Entlassung behalten. Das lässt zumindest ein Tweet vermuten, der einen Screenshot des Profils des Instagram-Accounts von Fanbyte mit rund 11.500 Followern zeigt.

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Hier liest sich die Beschreibung des Accounts folgendermaßen: „Tencent erzielte im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von 35 Milliarden US-Dollar und entließ fast jedes Mitglied der Tochterfirma Fanbyte! Bitte unterstützt das Personal woanders :)”

Der Account selbst wurde in „Forgot the keys?”, also „Schlüssel vergessen?“, umbenannt:

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Gaming mit schwierigem Stand in China

Momentan hat Gaming allgemein einen schwierigen Stand in China. Auch ByteDance, der Mutterkonzern von TikTok, hat erst Anfang des Monats mehrere Hundert Stellen im Gaming-Bereich gestrichen.

Nicht nur den Jobs, sondern auch der Branche selbst geht es in China an den Kragen. Regulierungen für Videospiele werden immer strikter und Unternehmen müssen mehr und mehr Auflagen erfüllen, damit sie ihre Spiele veröffentlichen können.

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