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Was der Chef zu Weihnachten schenken sollte

Grumpy Cat hat vermutlich einen Weihnachtsgeschenke-Flop erhalten.

Der Dezember ist der Monat der Weihnachtsfeiern und der Mitarbeitergeschenke. Doch welche Gabe passt? Und wie persönlich sollte das Geschenk sein? Kurz: Was macht den Mitarbeiter wirklich glücklich?

Mit dem Geschenk hat die Firma die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern Anerkennung zu zollen und sich zu bedanken für Loyalität und gute Arbeit. Weihnachten ist dafür ein idealer Zeitpunkt (sollte aber nicht der einzige bleiben). Immerhin sagen 57 Prozent der Angestellten, dass es ihnen im Berufsleben an Dankbarkeit und Wertschätzung fehlt, wie aus einer Umfrage von Sodexo, einem Anbieter für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, unter 1.500 deutschen Arbeitnehmern hervorgeht.

Ein Geschenk an die Mitarbeiter soll also sowohl Wertschätzung ausdrücken als auch eine persönliche Note enthalten. Und hier beginnt der schmale Grat: Denn worüber sich der Chef freut, ist noch lange kein Highlight für den Mitarbeiter.  Das zeigt folgende Liste der Weihnachtsgeschenke-Flops.

Weihnachtsgeschenke- Flop: Kugleschreiber (Foto: fotolia /gena96)
Weihnachtsgeschenke-Flop: Kugleschreiber. (Foto: fotolia /gena96)

Weihnachtsgeschenke-Flops

Wunschgutschein.de hat im Oktober 1.001 deutsche Arbeitnehmer befragt, mit welchem Weihnachtsgeschenk ihr Vorgesetzter ihnen keine große Freude bereitet hat. Gerade einmal 17 Prozent der Befragten fanden die Auswahl des Chefs gut. Zu den fünf unbeliebtesten Geschenken zählen:

  1. Küchen- & Haushaltsartikel
  2. Alkohol
  3. Kugelschreiber
  4. Schokolade und
  5. Kosmetik

Weihnachtsgeschenke – Das kommt an

73 Prozent der Arbeitnehmer wünschen sich Sodexo zufolge eher Sonderzahlungen oder Gutscheine als Dankeschön. Tank- oder Parfümgutscheine scheinen beispielsweise sehr beliebt zu sein, gerade, weil die Mitarbeiter bei den geldwerten Geschenken selbst entscheiden können, wofür sie das Geld nutzen möchten.

Weihnachtsgeschenke: Gutscheine kommen an (Screenshot: wunschgutschein.de)
Top Weihnachtsgeschenke: Gutscheine kommen an. (Screenshot: wunschgutschein.de)

Weihnachtsgeschenke: Die steuerlichen Tücken

Steuerfreies Schenken und Feiern erlaubt das Finanzamt nur in engen Grenzen. Ob und welche Steuerzahlungen anfallen, hängt vom Wert der Präsente und von der Zielgruppe ab, denn für Mitarbeiter gelten andere Regeln als für Geschäftspartner. Ausnahme sind Geschenke, deren Anschaffungspreis zehn Euro nicht übersteigt. Dann spricht das Finanzamt von Streuartikeln, und die gelten nicht als geldwerter Vorteil oder als Zuwendung. Somit fällt für sie auch keine Pauschalsteuer an.

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5 Reaktionen
Jörg k. Unkrig

Unter dem Titel hätte ich mir mehr praktische Tipps gewünscht. Artikel wirkt schnell runtergeschrieben und geht mir zu sehr auf steuerliche Vorteile ein. Was Mitarbeiter wirklich glücklich macht, kommt leider sehr kurz.

Antworten
Jannis

Mich würde interessieren, was Ihr von wunschgutschein.de als Geschenk bekommen habt :). Müsste ja fast schon als Spnsored Post gekennzeichnet werden.

Antworten
Yvonne Göpfert

Hallo Jannis,
wenn du genau liest, entdeckt du drei Quellen in dem Text:
1. Sodexo (www.sodexo-benefits.de)
gehört Sodexo Pass GmbH aus Frankfurt/M.
2. wunschgutschein.de
gehört Digital Wishes GmbH aus Brilon
3. und Lexware für die Steuerfragen
Am besten, du fragst da mal nach, warum Sie uns nix geschickt haben ;)

Antworten
Max

Da würde mich mal interessieren was die Chefs bei t3n denn so für Weihnachtsgeschenke verteilen?

Antworten
Yvonne Göpfert

guck doch mal auf Seite 2 - letzter Satz ;)

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