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Whatsapp testet neue Geheim-Funktion: Was ihr bald niemandem mehr verraten müsst

Mit einer neuen Funktion will Whatsapp eure Privatsphäre offenbar besser schützen, denn bald könnt ihr wohl ein wichtiges Detail für euren Account geheim halten. Noch wird das Feature aber getestet.

Von Ann-Catherin Karg
1 Min.
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Whatsapp testet gerade eine Möglichkeit, sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Privatsphäre zu verbessern. (Bild: BongkarnGraphic/Shutterstock)

Bereits im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass Whatsapp Nutzer:innen künftig ermöglichen will, für sich selbst einen Benutzernamen festzulegen. Jetzt scheinen die Pläne konkreter zu werden und damit auch die Möglichkeit, seine Telefonnummer in dem Messenger möglichst privat zu halten.

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Wie auf dem Blog Wabetainfo berichtet wird, testet Whatsapp die Benutzernamenfunktion aktuell in der Business-Beta für das iOS-24.3.10.72-Update. Demnach dürfen für den Benutzernamen nur alphanumerische Zeichen verwendet werden, was die Buchstaben A bis Z und die Ziffern 0 bis 9 umfasst.

Privater und trotzdem offener

Im Anschluss an die Eingabe soll der Messenger-Dienst einen Validierungsprozess starten, um auszuschließen, dass der gewählte Name bereits vergeben ist. Ist er das nicht, können User:innen ihn fortan als Identifikationsmittel nutzen.

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Die Neuerung hätte gleich mehrere Vorteile: Zum einen könnten Nutzer:innen viel wählerischer bei der Herausgabe ihrer Telefonnummer sein und diese wirklich nur Menschen anvertrauen, bei denen sie in sicherer Hand ist. Und zum anderen können Kontakte trotz Verbesserung der Privatsphäre viel leichter über die Suche gefunden und geknüpft werden.

Bei Whatsapp tut sich noch mehr

Wabetainfo geht davon aus, dass Whatsapp die neue Funktion nach der Testphase sowohl für iOS als auch für Android und die Desktop-App zur Verfügung stellt. Das Blog mutmaßt aber, dass bis dahin noch ein paar Monate vergehen werden.

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Daneben wird es ab dem 6. März eine weitere große Neuerung bei Whatsapp geben. Gemäß dem Digital Markets Act der EU ist der Marktführer unter den Messenger-Diensten ab dann verpflichtet, Nutzer:innen auch das Austauschen von Nachrichten mit anderen Anbietern wie Signal oder Threema zu ermöglichen.

Die sogenannte Interoperabilität soll den Wettbewerb verbessern und gilt erst einmal nicht für Anrufe und Gruppen-Chats. Wer künftig Nachrichten von User:innen anderer Messenger-Diensten empfangen will, muss das aktiv per Opt-In festlegen. Nachrichten anderer Dienste landen dann in einem separaten Posteingang.

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