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Facebook wird meta: Virtuelle Welten sollen 10.000 neue Arbeitsplätze in Europa schaffen

Virtual Reality und Augmented Reality werden seit Jahren als das nächste große Business-Feld angekündigt. Auch Facebook will ein „metaverses“ Unternehmen werden und schafft jetzt die Rahmenbedingungen dafür.

1 Min. Lesezeit
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Facebook. (Foto: AlexandraPopova / shutterstock)

Innerhalb der nächsten fünf Jahre will das US-Unternehmen Facebook 10.000 hochqualifizierte Arbeitsplätze in der gesamten Europäischen Union schaffen, um seine Virtual– und Augmented-Reality-Abteilungen auszubauen. Bei der Rekrutierungsoffensive sollen Arbeitskräfte in Ländern wie Frankreich, Irland, Italien, den Niederlanden, Polen, Spanien und auch Deutschland eingestellt werden.

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Facebook selbst bezeichnet diesen Schritt als „Vertrauensvotum“ in den europäischen Technologiesektor. Trotz der jüngsten Auseinandersetzungen mit den europäischen Aufsichtsbehörden warb das Unternehmen mit den führenden Richtlinien der EU zu Themen wie Meinungsfreiheit, Datenschutz und Transparenz.

VR und Metaverse die Zukunft von Facebook

Der Social-Media-Riese betreibt bereits ein Reality-Labs-Büro in der irischen Stadt Cork und eröffnete außerdem ein KI-Forschungslabor in Frankreich. Auch in Deutschland hat Facebook bereits einen Sitz. Im Jahr 2019 gründete der Konzern in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München ein Forschungszentrum für KI-Ethik.

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Facebook stieß in diesem Jahr schon immer wieder deutlich Richtung Virtual Reality und Metaverse vor. Mitte August zeigte das Unternehmen beispielsweise erste Einblicke in seine VR-App Horizon Workrooms. Dieses Vorhaben unterstreichen jetzt auch noch einmal die Tausenden Stellenausschreibungen in diesem Bereich, die bald auf den Markt gespült werden. Für Facebook ist die ganze Aktion auch eine Chance, um die EU noch einmal daran zu erinnern, dass das Unternehmen auch einen wirtschaftlichen Beitrag in der Europäischen Union leistet. Ein Schritt in diesem Ausmaß zeigt auch auf, in welche Richtung sich Facebook zukünftig entwickeln will und dass nicht nur ein paar Ressourcen durcheinander gewürfelt werden.

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Dein t3n-Team

John Connor

Facebook wird abgeschaltet, nicht mehr, nicht weniger. Die tollen Job’s sind keine seriösen Arbeitsplätze sondern dezentrale Scheinselbständige im Reklamemillieu.

Zuckerberg wird zeitnah merken, dass der Break-Even-Point bereits passiert ist. Die Schlimmfluencer, die bisher mit ihrem Gehabe Selbständigkeit simulierten, wenden sich bereits ab und die versucht man so zu kompensieren.

Erfahrungsgemäss nehmen die ihre Kundschaft mit und damit kollabiert der Wahn dieses geistigen Umweltverschmutzers. Nach Microsoft und Apple, die bereits für diese Taschenspielertricks analog digital gewürdigt wurden, kommt man dem Klimaschutz so am ehesten näher.

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