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Angriff auf Ukraine: Bitcoin und Ethereum geben stark nach

Der Krieg in der Ukraine hat auch Auswirkungen auf den Kryptomarkt. Sowohl Bitcoin als auch Ether haben deutlich an Wert verloren. Bei einigen Altcoins sieht es noch schlimmer aus.

Quelle: dpa
1 Min.
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Putin hat den Angriff auf die Ukraine gestartet – das wirkt sich auch auf Bitcoin und Ether aus. (Bild: Naresh777/Shutterstock)

Digitalwährungen wie Bitcoin haben am Donnerstag mit deutlichen Kursverlusten auf den Angriff Russlands auf die Ukraine reagiert. Am Morgen fiel der Kurs der ältesten und nach Marktwert größten Kryptowährung Bitcoin um rund acht Prozent auf unter 35.000 US-Dollar.

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Die nach Marktwert zweitgrößte Internetdevise Ether gab um zwölf Prozent auf rund 2.300 Dollar nach. Andere Digitalwerte wie Cardano oder Dogecoin brachen noch stärker ein.

Kryptowährungen wie Bitcoin gelten unter Fachleuten als besonders riskante Anlagen, weshalb sie von der hohen Unsicherheit aufgrund des russischen Angriffs besonders betroffen sind. „Einmal mehr beweisen Kryptoassets, dass das Narrativ des vermeintlich sicheren Hafens ein Mythos ist“, kommentierte Experte Timo Emden von Emden Research. Einige Kryptoanleger meinen, Digitalanlagen besäßen trotz hoher Kursschwankungen eine Schutzfunktion gegen besonders unsichere Zeiten, ähnlich wie Gold.

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Kryptokurse bewegen sich immer häufiger im Einklang mit dem restlichen Markt

Lange hatte sich der Kryptomarkt losgelöst vom restlichen Markt entwickelt. Im Januar 2022 zeigte eine Untersuchung jedoch, dass sich die Kurse der führenden Kryptowährungen zunehmend im Einklang mit den beiden großen Aktienindizes S&P 500 und Nasdaq 100 bewegen.

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Tatsächlich konnten Analysten im Januar die höchste Korrelation zwischen Kryptowährungen und Aktienmarkt seit zwei Jahren feststellen. Fallende Aktienkurse gehen mittlerweile auch zunehmend mit fallenden Kryptokursen einher.

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3 Kommentare
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NanoPolymer

Woran das jetzt aber nun liegt erklärt der Artikel nicht. Mir will sich der Zusammenhang gerade auch null erschließen.

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Dieter Petereit

Ist klar. Du versteht ja auch nie, wieso wir von Gegenwerten bei Kryptowährungen schreiben.

Antworten
Markus

Immer mehr Anleger aus der normalen Welt probieren sich in Krypto aus. Sie agieren im gewohnten Muster und schon ist die Korrelation fertig.

Warum aber gerade eine so losgelöste Anlageform überhaupt mit einem so lokalen Ereignis korreliert widerspricht ein wenig der Grundidee.

Vielleicht haben auch nur einige Betroffene Coins liquidiert, um Flucht oder Angriff finanzieren zu können.

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