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Apple aktualisiert seine iMac-Modelle mit neuen Intel-Prozessoren und Radeon-Vega-GPU

Gestern gab es neue iPads, einen Tag später überrascht Apple mit aktualisierten iMac-Modellen. Laut Hersteller sollen sie die doppelte Leistung der Vorgänger liefern.

2 Min.
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Apples 2019er iMac. (Bild: Apple)

Frische Hardware für den Desktop: Apple hat einen Tag nach Vorstellung der neuen iPad-Air- und Mini-Modelle kurzerhand noch seinen All-in-One-Rechner iMac aufgefrischt. Nachdem die iMacs beinahe zwei Jahre kein Upgrade erhalten haben, ist es auch an der Zeit.

Neu iMacs auf Wunsch mit Core-i9-Prozessoren und Vega-Grafik

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Während Apple optisch an seinem Desktoprechner alles beim Alten behält, packt das Unternehmen in seiner neuesten Generation allerhand neue Technik, die sowohl Einsteiger als auch Profis zu spüren bekommen werden, so der Hersteller. Sowohl bei alltäglichen als auch bei anspruchsvollsten professionellen Aufgaben soll der iMac mehr Geschwindigkeit an den Tag legen.

Apples 2019er iMac. (Bild: Apple)

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Bei den Prozessoren kann beim neuen iMac erstmals ein Intels Core-i9-Achtkern-Chip der neunten Generation ausgewählt werden. Der Core-i9-Prozessor wird indes nur für den 27-Zoller angeboten. Für das 21,5-Zoll-Modell kann zwischen Quad- und Hexa-Core-Prozessoren der achten Intel-Generation gewählt werden. Sie sollen für bis zu 60 Prozent mehr Leistung als bei den Vorgängern sorgen.

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Darüber hinaus liefert Apple seinen Rechner erstmals mit optionaler Radeon-Vega-Pro-Grafikeinheit aus, die für einen weiteren Leistungsschub sorgen soll. Laut Apple liefert die Radeon-Pro-Vega-Grafik beim 21,5-Zoll-iMac eine bis zu 80 Prozent höhere Grafikleistung. Beim iMac mit 27-Zoll-Bildschirm seien es immerhin noch bis zu 50 Prozent mehr Rechenleistung. Unter anderem würde sich die höhere Performance etwa beim Erstellen von 3D-Inhalten, der Bearbeitung von Videos mit komplexen Effekten oder dem Entwickeln hochauflösender Spiele bemerkbar machen, so Apple.

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Neue iMac-Modelle: Der 27-Zoller kostet ab 2.099 Euro

Apples 2019er iMac-Familie. (Bild: Apple)

Apples 2019er iMac-Familie. (Bild: Apple)

Die verbauten Displays unterstützen den P3-Farbraum und eine Helligkeit von 500 Nits. Der Bildschirm des 27-Zoll-iMacs bietet wie gehabt eine Auflösung von 5K (5.120 x 2.880 Pixel), das 21,5-Zoll-Modell löst mit bis zu 4K (4.096 x 2.304 Pixel) auf.

Ales beim Alten: Die rückseitigen Anschlüsse des neuen iMac (2019). (Screenshot: t3n; Apple))

Ales beim Alten: Die rückseitigen Anschlüsse des neuen iMac (2019). (Screenshot: t3n; Apple)

Die neuen iMac-Rechner sind ab sofort vorbestellbar. Ausgeliefert werden sollen sie ab nächster Woche. Das kleinste 27-Zoll-Modell mit Sechskern-Core-i5-Prozessor und einem Terabyte Speicher und acht Gigabyte RAM kostet ab 2.099 Euro. Das 21,5-Zoll-Modell gibt es mit 4K-Display und Core-i3-Chip sowie acht Gigabyte RAM und ein Terabyte-Festplatte ab 1.499 Euro. Das Modell mit Full-HD-Display wird weiterhin angeboten. Kostenpunkt: ab 1.299 Euro.

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Kommentare (4)

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Pete

Ok, das erste neue Produkt das uns UMHAUT TIM COOK. Danke für dieses CPU und GPU Update nach 2 Jahren. Wow, 1TB SSD Update von der HDD kostet auch nur noch 600€, nicht wie vorher 720€. Gleiches Design seit 12 Jahren, mein erster iMac steht hier, der sieht genauso aus. Apple, du schaffst es aufs neue jedes Jahr alten Schrott für Neu zu verkaufen mit Preisen die so hoch sind, das jeder denkt, man kauft etwas Hochwertiges. Schlimm, hoffe keiner Updated und kauft sich das Teil. Auch steigen jedes Jahr die iPhone Preise und Apple erzählt, die User updaten nicht weil unsere Produkte so gut sind. In meinem Umwelt updatet keiner weil die Produkte so teuer sind.

Dataalpha4

….Naja Apple benutzt diesen alten – besser als bei anderen “ funktionierenden Schrott “ – natürlich nur um Geld zu sparen …

Dem Kunden nützt es ( ..da die Leistung .. und die Laufzeit – sowie der Werterhalt .. der damit im übrigen geschützt wird …einfach stimmen … ) ..und andere Hersteller können zudem ..glücklich sein – das Apple – Ihr Know How und die Hardware noch soweit – eher bescheiden wählt – ansonsten würden diese ja nicht mal mehr die Rücklichter sehen ( ..selbst für den verkannten 2013er MacPro ..) müssen andere Hersteller heute noch tief in Ihre Performancekiste – greifen um ähnliches zu erzielen …

Wenn man wirklich einen angemessenen Anspruch verfolgt : gilt die Rgel auch im Ton- High-End Bereich u.a. . : Produkte auch Design – werden erst verändert – wenn eine wirkliche Verbesserung erziehlt werden kann .

Wer Apple noch immer nicht begreift und sich in der Philosophie nicht wieder findet …
sollte sich bei normalo + Effekthascher Co :
SAMSUNG , Microsoft , Huawei u.a – umschauen – diese finden ja – wie beim bekannten Huhn – hier und da auch mal einen Korn; Verschlimmbesserung hat noch keinem genützt !

Apple erzählt insofern nicht – Apple informiert – dies betrifft nicht nur Ausstattung und Möglichkeiten …sondern auch …nach allen Kreterien ..zutreffenden möglichen Sicherheitszustand .
( macmark.de )

Ein Beispiel – man könnte viele richtigstellende Anführen :
Ein iPhone mit nur 1 Kameralinse muss sich ja nicht mal vor 2 oder 3 der Mitbewerber verstecken ..etc..p.p.

Peter

Hallo Pete, da habe ich mich schon gefreut das Apple jetzt SSDs quasi zum Selbstkostenpreis raus gibt, aber deine Angaben stimmen nicht. Update von 1 TB Fusion Drive auf 1 TB SSD kosten 840€ beim 27″ und 960€ Aufpreis von HDD auf SSD beim 21″.

Aber kann das schon verstehen, ab nächste Woche ist Apple ja nur noch Service-/Conent-Provider mit Plattformstrategie, da kann man Hardware nicht mehr subventioniert wie bisher verramschen

Sebastian (naanoo.com)

Endlich mal ein Apple-Release, das mir wieder gefällt. Der i9-9900K ist mega-performant und insgesamt sind die Preise auch auf dem Teppich geblieben. Zumindest, wenn man bei SSD und RAM die Basis-Ausstattung wählt.

Ich bin gespannt, wo der neue Mac Pro preislich startet. Ich fürchte, da wird Apple eine ordentliche Schippe drauflegen.

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