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Neues iPad Pro mit A14X-Chip und Thunderbolt noch im April erwartet

iPad Pro mit Magic Keyboard. (Bild: Apple)
Lesezeit: 2 Min.
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Apples traditionelles März-Event findet in diesem Jahr wohl erst im April statt. Im Zuge dessen soll der Hersteller trotz Lieferengpässen ein neues iPad Pro mit A14X-Chip auf M1-Niveau vorstellen. Auch ein iPad Mini mit größerem Bildschirm wird erwartet.

Bloomberg-Reporter Mark Gurman, der für seinen guten Draht zu Apple-Insidern bekannt ist, und Leaker Jon Prosser sind sich einig: Das erste Apple-Event dieses Jahres wird im April stattfinden. Die Produktneuheiten könnten womöglich auch ohne Event, sondern nur via Pressemeldungen vorgestellt werden. Laut Gurman dürfte der Konzern einige neue iPads aus dem Hut zaubern, die während der Coronakrise einen Boom erlebt haben. Jedoch sei mit einem verzögerten Start des größeren Pro-Modells zu rechnen.

Neues iPad Pro kommt wohl mit A14X-Chip auf M1-Niveau

Auch das 2021er iPad Pro wird wohl wieder in zwei Größen erscheinen – das 12,9-Zoll-Modell aber womöglich mit Mini-LED-Bildschirm. (Bild: Apple)

Wie Gurman schon Mitte März berichtete, soll die neue Generation des iPad Pro im bekannten Industrie-Design und in den zwei vertrauten Größen von 11 und 12,9 Zoll daherkommen. Unter der Haube gebe es indes einige Neuerungen.

So sollen die Pro-Modelle wie erwartet einen schnelleren A14X-Prozessor erhalten, der in puncto Performance auf dem gleichen Niveau wie der im November 2020 für Macbooks und den Mac Mini eingeführte M1-Chip liege. Erste Vorboten des neuen Chips sind bereits in den Assets der fünften Beta von iOS 14.5 aufgetaucht, wie 9to5 Mac berichtet. Weiter geht Gurman davon aus, dass mindestens das größere Modell ein Mini-LED-Display erhalte. Das sei heller und liefere ein besseres Kontrastverhältnis als die bisher verbauten LC-Displays.

Aufgrund von Lieferengpässen der Mini-LED-Displays könnte Apple die 12,9-Zoll-Variante womöglich um Tage oder Wochen verzögert auf den Markt bringen, so Gurman. Mindestens einer der Mini-LED-Hersteller habe seine Produktion temporär pausieren müssen, will Gurman erfahren haben.

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Laut Bloombergs Quellen teste Apple zudem einen verbesserten USB-C-Anschluss mit Thunderbolt-Unterstützung. Es handele sich dabei um den gleichen Anschluss, der bei den neuesten Macs mit den hauseigenen Apple-Prozessoren verbaut wird. Der neue Port ermögliche die Verbindung mit zusätzlichen externen Monitoren, Festplatten und anderen Peripheriegeräten, so Gurman. Zudem sei er dank Thunderbolt-Schnittstelle auch schneller beim Datentransfer als der einfache USB-C-Port.

iPad Mini mit größerem Display in Arbeit

Das iPad Mini wurde zuletzt 2019 aktualisiert – 2021 wird ein neues Modell erwartet. (Bild: Apple)

Nicht nur das iPad Pro erhalte ein größeres Update, auch am iPad und dem iPad Mini arbeite Apple. Gerüchte über neue Modelle kursieren schon seit Monaten. Laut Gurman soll das 2021er iPad dünner und leichter werden.

Dem iPad Mini soll Apple einen größeren Bildschirm verpassen – man munkelt, das Tablet werde von 7,9 Zoll auf eine 8,4-Zoll-Diagonale anwachsen. Das iPad Mini wurde zuletzt im März 2019 aktualisiert und erhielt im Zuge dessen Stift-Support und einen neuen Prozessor.

iPad Air mit OLED-Display womöglich erst 2022

Das iPad Air, das Apple zuletzt im Herbst 2020 umfangreich aktualisiert hatte, könnte laut dem bekannten Analysten Ming-Chi Kuo erst wieder im nächsten Jahr aktualisiert werden. Die nächste Generation des mittleren iPads erhalte dann womöglich ein OLED-Display. Apple werde seinen Ausführungen zufolge auf diese Displaytechnologie bei seinen günstigeren iPad-Modellen setzen, während die teureren Mini-LED-Bildschirme für die Pro-Modelle vorgesehen seien.

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