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Arttrade: Mit Security-Token den Kunstmarkt zugänglicher machen

Julian Kutzim und David Riemer beschäftigen sich mit zwei Dingen: Kunst und der Blockchain-Technologie. Wir ihr Startup Arttrade beides verbindet, erzählen sie im t3n Podcast.

2 Min. Lesezeit
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Ab 250 Euro Mindestinvestition erhältlich: Arttrade hat das Gemälde von A. R. Penck per Security-Token investierbar gemacht. (Foto: Arttrade)

Die Gemälde von Künster:innen wie Gerhard Richter, A.R. Penck und Heinz Mack haben jeweils Gesamtwerte in sechsstelliger Höhe. Auf dem Online-Portal Arttrade werden Anteile daran als Security-Token aber schon ab 250 Euro gehandelt. Das Investmentprodukt „Kunst“ wollen die drei Gründer von Arttrade so für die breite Masse zugänglich machen.

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Mit dieser Mission sind Julian Kutzim, David Riemer und Claudio Sander im September 2021 in Düsseldorf gestartet. Dabei geht es ihnen um nichts weniger als um die kulturelle und finanzielle Demokratisierung des Kunstmarktes. Dabei fokussieren sie sich auf Blue-Chip-Art, die sie als Werke der renommiertesten und gefragtesten Künstlerinnen und Künstler aller Zeiten definieren.

Das Team von Arttrade: (v.l.) Claudio Sander, Svenja Heyer, David Riemer und Julian Kutzim. (Foto: Arttrade)

Hürden für Investment senken

Die Technologie, die die Investments zum kleinen Preis möglich macht, ist die Blockchain. Auf der Polygon-Blockchain werden die Anrechte an den Gemälden als Security-Token festgeschrieben. Investor:innen müssen aber trotzdem keine Krypto-Fans sein oder Vorwissen mitbringen. „Unser Ziel ist es, diesen Markt allen zugänglich zu machen. Deshalb senken wir die Wissenshürden“, sagt Julian Kutzim im Podcast. Käufer:innen brauchen also keine Krypto-Wallet und können ihr Investment einfach in Euro zahlen. „Im Hintergrund erledigen wir alle erforderlichen Prozesse für den Kunden“, sagt Kutzim.

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Die Technologie ist für das Startup nur Mittel zum Zweck, so Kutzim. Bei Verwahrung und Tokenisierung der Assets arbeiten sie mit spezialisierten Dienstleistern und Krypto-Verwahrern zusammen. Wichtiger sei das Kuratieren der Werke, die es auf die Plattform schaffen, versichern die Gründer im Podcast.

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„Kunst ist dafür gemacht worden, gesehen zu werden, und nicht, um in einem Kunstlager zu verstauben.“ – David Riemer

Wie David Riemer erklärt, hat das Startup auch die kulturelle Seite der Kunstbranche im Blick. Kulturellen Zugang zu den Werken auf der Plattform schaffen sie durch öffentliche Ausstellungen, in denen die tokenisierte Kunst präsentiert wird. „Kunst ist dafür gemacht worden, gesehen zu werden, und nicht, um in einem Kunstlager zu verstauben“, sagt David Riemer.

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