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Analyse

Automobilindustrie: 30.000 Entlassungen sind erst der Anfang

(Bild: Shutterstock / Fred Ho)

Kürzlich sorgte VW mit den angekündigten Entlassungen für Wirbel. Doch das war noch längst nicht alles, meint unser Gastautor: Gedanken über die Zukunft einer Branche in der Krise.

Fast täglich steht es in irgendeiner Zeitung oder einem Magazin: Deutschland hinkt bei der Digitalisierung hinterher. Die Auswirkungen von gesellschaftlichen Veränderungen und technologischem Fortschritt treffen geballt auf die heiß und innig geliebte Automobilindustrie. Hier kann unter dem Brennglas beobachtet werden, wie eine erfolgsbesoffene Managerelite keine Antwort auf unvorhersehbare Rahmenbedingungen findet.

Dazu sollten zwei gesellschaftliche Wandlungen plus zwei Technologien vorerst getrennt und im Anschluss deren geballte Auswirkungen auf die Industrie betrachtet werden. Entscheidend ist dabei jedoch, die deutsche Brille abzusetzen und die globalen Märkte der internationalen Konzerne zu berücksichtigen, denn Deutschland ist schon lange nicht mehr Absatzmarkt Nummer eins.

Urbanisierung

Es handelt sich um einen seit Jahren fortschreitenden und erforschten Megatrend. Die Anziehungskraft von Metropolen nimmt stetig zu. Anfang der 2000er Jahre wohnten erstmals über 50 Prozent der Menschen in Städten und die Vereinten Nationen prognostizieren knapp 70 Prozent bis 2050. Während der Urbanisierungsprozess in den westlichen Ländern weitestgehend abgeschlossen ist, läuft er in Schwellen- und Drittweltländern auf Hochtouren. Die wirtschaftliche Entwicklung und Urbanisierung gehen typischerweise Hand in Hand und die Menschen entdecken im Zuge dessen den Faktor „Lebensqualität“.

Die Bilder aus indischen oder chinesischen Großstädten sprechen eine deutliche Sprache. Hier möchte keiner von uns wohnen, doch gleichzeitig glaubt die Managerriege fest daran, es könne dort immer mehr Fahrzeuge verkaufen. Denn die Märkte zu Hause sind bereits gesättigt und die Luft ist auch hier nicht sauber. Neben der Luftverschmutzung verhindern gigantische Staus jedwede Freude am Fahren. Deswegen sehen sich mehrere Großstädte in Asien genötigt, Zulassungen von neuen Fahrzeugen rigide zu reglementieren.

Teilen statt besitzen

Nicht erst seit Airbnb haben Menschen in den Industrienationen entdeckt, dass sie im Überfluss leben. Nicht jeder benötigt eine Bohrmaschine oder ein Ferienhaus in den Alpen. Vielleicht aus finanzieller Not oder einem altruistischen Ansatz heraus tauschen oder (ver)leihen wildfremde Menschen ihr Eigentum. Der Verleiher erhält einen Obolus für seine initiale Investition, während der Leihende sich den Kaufpreis spart.

Natürlich erreichte dieser gesellschaftliche Trend auch die Autosparte, stellt doch das 1,5 Tonnen schwere Stück Blech in der Einfahrt die wirtschaftlich dümmste Entscheidung für eine Privatinvestition seit Menschengedenken dar. Im Schnitt steht der Blechklumpen nämlich 22 Stunden herum, schlimmstenfalls kostet sogar das Herumstehen – neudeutsch Parken genannt – auch noch Geld.

Einige Hersteller haben hier ein Geschäft gewittert und bieten individuelle Mobilität an. Eine automobile Alternative zum öffentlichen Nahverkehr. Denn im Jahr 2014 kostete ein Auto im Durchschnitt 27.000 Euro oder 3.800 Euro pro Jahr bei siebenjähriger Nutzung. Dies entspricht über 200 Stunden car2go-Miete pro Jahr, ohne auch nur KfZ-Steuer, Versicherung, Parken, Wartung oder Kraftstoff zu berücksichtigen. Das führt dazu, dass viele sich statt eines Autos lieber das große iPhone, einen exklusiven Urlaub oder eine gute Altersvorsorge leisten.

Junge Leute haben zudem nachweislich nicht mehr denselben Drang, ein Auto zu besitzen oder gar einen Führerschein zu machen wie die Generationen vor ihnen. Sie wachsen zunehmend in einer Umgebung auf, wo fast alles auf Knopfdruck über ihr Smartphone zur Verfügung und ein Auto nicht als Symbol für Freiheit steht.

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5 Reaktionen
Dirk Roeder

Hallo Peter,
vielen Dank für Deinen Kommentar.
Einerseits verweist Du auf einen Artikel bei golem zu einem Asus Board und weiter unten geht wohl ein wenig die Leidenschaft mit Dir durch; es ist unübersichtlich. Nichts desto trotz teile ich viele Deiner Punkte, allerdings nicht, dass man darüber nicht schreiben darf. Dafür plaudere ich z.B. hier bei t3n schon lange https://t3n.de/profile/DirkRoeder/news zu dem Thema und es gibt keinerlei Probleme -weder für mich, noch den Verlag.

Nur ohne Ladesäulen wird es nicht gehen und hier blockiert die Bundesregierung (Dobrindt) solange, bis die deutschen Hersteller E-Autos parat haben. Schau mal die aktuellen Meldungen der DUH an - es macht einen fassungslos wie verrückt die Republik bei einem Amoklauf wird, aber die täglichen Tode durch Abgase nehmen wir einfach hin.

Antworten
Deutschland wacht auf

"Nur ohne Ladesäulen wird es nicht gehen und hier blockiert die Bundesregierung (Dobrindt) solange, bis die deutschen Hersteller E-Autos parat haben. "

Die Supermärkte streiten sich, wer die insolventen Filialen aufkaufen darf ! Die schwimmen in Geld.
Die sollen in jeder PLZ und nicht nur in Berlin jeweils eine Ladestation+Solar-Carports aufbauen und sich absprechen und alles so transparent wie möglich damit jeder denselben Preis bekommt.
Es sind keine Subventionen nötig. NIRGENDWO.
Ignorier den Staat und bau Alternativen selber auf.
ich will das Prime-Boxen in jeder Siedlung stehen. Wenn man einem Rentner ein Prime-Abo schenkt, spendet er seinen Vorgarten dafür und dort holt man die Amazon-Pakete ab.
Dasselbe kann man mit Elektro-Lade-Stationen machen. Speziell weil man wegen der Stückzahlen ehrliche Handwerker-Preise kriegt und alles funktioniert und man eine bessere Lernkurve hat als die Handwerker-Opfer aus dem TV. Wichtig ist halt auch, pro Minute bezahlen zu müssen und nicht nur pro KiloWatt damit man die Ladesäulen schnell frei macht.

Die meisten Leute pendeln zwischen Arbeit und zu Hause. Dort SolarCarport oder SolarDach und Akku-Pack regeln das dann. Speziell weil am Wochenende keiner da ist,sind die akkuPacks auf der Arbeit dick voll.

Wie viel fährt denn ein Smart vom Pflegedienst oder Polizei-Auto oder Stadtverwaltungs-Auto oder ein Pizza-Taxi am Tag ? Dort könnte man auf die Rücksitze verzichten und durch Zusatz-Akku-Packs ergänzen und den Fußraum für die Rücksitz-MItfahrer durch Akkupacks füllen.

Bleiben dann noch z.B. kaufkräftige Audi-Käufer mit höherem Kilometer-Aufkommen.
http://www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/Bestand/Umwelt/2015/2015_b_umwelt_dusl_absolut.html?nn=1378446
Diesel ist etwa 50% der Benziner. Ärmere Bundesländer haben wohl weniger Diesel und vielleicht auch Stadtstaaten wobei evtl Feinstaub-Plaketten Diesel nicht so spannend machen.
Diese Kaufkräftige Zielgruppe ist wegen der langen Ladezeiten und hohen Kilometer-Leistung anfangs wohl eher schlecht durch E-Autos erreichbar.

Mach doch eine Art Karte mit Aspekten. Immer auch Text weil nicht jeder Bilder einschaltet speziell unterwegs. Daraus kann man dann einzelne Artikel ableiten und Fragen und Quellen ergänzen.
http://meedia.de/2016/10/07/us-umfrage-unter-50-jaehrige-wollen-nachrichten-als-text-nicht-als-bewegtbild/

Politiker behaupten immer, das währe komplex. Es sind aber einfach nur recht viele Aspekte.
In einem Land ohne prohibitive Strafen und wo Wikipedia nicht abgeschaltet und formatiert worden wäre, hätte ich sowas längst programmiert.
Dann stünden dort Fragen wie "Wie viel Prozent vom Erdöl sind überhaupt Benzin und wie viel Diesel ?". daraus hat man eine obere Abschätzung für den Nachfrage-Rückgang. usw.
Das ist keine exakte Wissenschaft. Aber wenn die Smart-Cars klappen, wird keiner mehr verbrenner haben wollen. darauf sollten Sparkassen, Steuerberater und .
Denen kannst Du dann ja speziellere Artikel produzieren. Denn Car-Share-Millenials sind nicht die Kaufkraft-Mehrheit und der Vorort-Rentner will wissen ob und wie er einen ehrlichen Elektriker findet um seine Garage nachzurüsten.
Verschiedene Zielgruppen ergibt verschiedene Artikel...
Sammel Fragen und kuratier alles. Mach auch eine Liste offener Fragen und ein Change-Log.

Das hier ist nur ein Kommentar für Leute die es interessiert. Das ist keine Abschluss-Arbeit oder bezahlter Artikel.

Das Land wird kaputt gehen wenn man nicht alle Aspekte aufzählt und wirksame Gegenmaßnahmen schafft.
Wie schnell war der Trabbi weg vom Fenster ? Was passiert mit den Sparkassen wenn die KFZ-Kredite denselben Wertverlust erleiden ? Was passiert eigentlich mit Leasing-Flotten ? Schreddern oder Gebraucht-Markt ? Die kriegen ja auch keine Leasing-Verlängerung wenn man erst den Tesla hat oder bequem darauf zugreifen kann.

Als Presse kann man Fragen stellen und veröffentlichen. Und bei diesem Thema kann jeder mitreden.
Bei Fußball funktioniert (im Gegensatz zu Politik und Wirtschaft) die Presse-Funktion ja auch.

Antworten
Deutschland wacht auf

Nachtrag:
http://www.golem.de/news/zukunftsforscher-autohersteller-koennten-zu-zulieferern-degradiert-werden-1611-124694.html
"Elektro-Autos brauchen keine Subventionen - Die Chinesen bauen sie ja trotzdem (in billiger)."
schrieb ich schon vor Jahren.

MiFa meinte aber (bei n-tv oder DAF deutsches Aktien-Fernsehen vielleicht finden sich die Interviews), das man viele China-T-Shirts in einem Container transportieren kann, bei einem Fahrrad wäre es schon voluminöser weshalb MiFa (ich glaube die gabs schon beim neuen Markt) immer noch ganz gut produzieren kann. Ich würde E-Autos ja faltbar und half-hight-Stapelbar machen (Akku evtl vorher rausnehmen) um sie besser stapel-parken zu können. Ist ja eine Cloud wo man per Handy ein Exemplar ran holt. E-Cars kann man auch auf der Seite oder über Kopf parken weil quasi keine Flüsssigkeiten drin sind.
Chinesen sind so schlau. Hier hingegen wir man für vieles nützliche oft mit prohibitiven Strafen belohnt und bald sind Links vermutlich bezahl-pflichtig und die Autobahnen werden verkauft...

Sowas auf einem Bildschirm oder DIN-A4-Seite mit vielen Kern-Aussagen und man überzeugt die Leute. Denke ich mal. Denn bei irgendetwas werden sie wohl anbeissen, draufklicken und sich diesen Einzel-Aspekt vortragen lassen. Dann hat man hoffentlich Hunger auf andere Aspekte des Themas.
Die Einzel-Artikel sind dann nur die Blätter vom "Baum" wo die Hauptaspekte von Smart-E-Car-Sharing(Smart-Car, E-Car, Car-Sharing/Cloud-Cars/Car-On-Demand/Call-Cars) gesammelt werden.

Antworten
Deutschland wacht auf

Nachtrag:
"Nur ohne Ladesäulen wird es nicht gehen und hier blockiert die Bundesregierung (Dobrindt) solange2

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/lidl-erhoeht-mindestlohn-im-fruehjahr-2017-auf-12-euro-14543535.html

Die streiten ja anscheinend darum, wer die meisten Filialen kaufen darf:
http://www.onvista.de/news/insider-tengelmann-legt-verkauf-von-filialen-in-nrw-auf-eis-48396717

Das praktisch alle Supermarktketten dieses oder letztes Jahr ihre Kassensysteme (sowas ist sehr teuer !) umgestellt haben und oft auch Wireless können oder Payback-Self-Service-Scan bei dm-drogeriemarkt beweisen, das die wohl ganz gut verdienen und das geld hätten.

Vorteil: Kein Staat nötig. Die bringen bis heute keinen DSL-Ausbau zustande.
Das Smartphone hat sich auch ohne Staat durchgesetzt und der Trabbi ist ohne Staat ausgestorben oder die Röhren-Monitore.
Die Supermärkte sind in der Fläche. Und 16(?) Landesfinanzminister gibts ja auch noch.
Wichtig sind halt Standards (notfalls einen Flaschen-Pfand-Bon davor-halten oder 50 Cent einwerfen) und möglichst hohe Transparenz. Das ist ja nicht wer die stärkste Tim-Taylor-Weihnachts-Beleuchtung hat sondern die gleichmäßige Beleuchtung des ganzen Landes mit erreichbaren Lade-Stationen und nicht nur in Berlin vor dem Bundestag oder (wie bei DSL und LTE klar vermutbar) wo die Boni-Manager leben und 10-30 Anbieter in einer Straße sind und ein paar Kilometer vor der Groß-Stadt keine brauchbare Bandbreite verfügbar ist:
http://www.golem.de/news/speckguertel-kaum-schnelles-internet-im-umland-deutscher-grossstaedte-1610-123897.html

Die Politik ist NICHT in der Lage. Millionen Jobs weg, Abverkauf. Dauerhafte Armut.
Bis heute keine freien WiFis.
Keine digitale Partizipation an allen Parteitagen, VW-Hauptversammlungen und Presse-Konferen von Firmen, Filmvorstellungen und natürlich Politikern und Fußball-Teams. Die Presse hat uns vor keiner einzigen Krise jemals gewarnt. Nicht mal vor Trump und Brexit. Du bist vermutlich alt genug um das zu wissen.

Antworten
Deutschland wacht auf

"Im Klartext bedeutet das signifikant geringere Stückzahlen und damit weniger Mitarbeiter. Die 30.000 Entlassungen bei VW sind wohl erst der Anfang."
Dafür braucht man also Gast-Authoren statt mal meine Kommentare von vor einem Jahr zu lesen..

Tesla ist SmartCar und E-Car in EINEM Aufwasch. INtel hingegen hat sich an USB-3.0 jahrelang nicht beteiligt und nur dank Nec/Renesas/Renesys oder so gab es bezahlbares USB-3 für das kleine Armuts-Volk.

http://www.golem.de/0910/70707.html
site:www.golem.de intel usb3.0 nec mainboard
Erst 2012 gab es von Intel USB3.0. Seit 2009 oder vorher gab es aber USB-3.0.
Wie viel der Bildungs-Milliarden gehen an WINTEL ? Na also.

- Auch die Gebraucht-Preise kollabieren. Auch Afrika kauft die Verbrenner dann nicht mehr. Verbrenner sind die nächsten Trabbis: Ausgestorben wie die Röhren-Monitore welche 99% zur deutschen Fußball-WM 2006 waren und 2-3 Jahre später nirgendwo mehr neu verkauft wurden ! Ausgestorben wie die Dinosaurier. Keine will Steinzeit-Autos wo man noch Parkplatz selber suchen muss.
- https://t3n.de/news/fitch-elektroautos-oelfirmen-756831/
- Erdöl-Staaten gehen Pleite. Mexiko, Venezuela,... haben kleinere Einnahmen...
- https://t3n.de/news/autonome-autos-versicherungen-745503/
- Sparkassen werden von Chinesen aufgekauft, wenn deren KFZ-Benziner-Briefe nix mehr wert sind wie die Trabbis damals. Was tun die Sparkassen dagegen ? na also.
- Was sagen Steuerberater ? Man ist doch nicht doof und kauft einen Trabbi, Röhrenmonitor oder Dinosaurier-Park oder Nokia-Symbian-Tasten-handy kurz vor deren Untergang für teuer Geld auf Kredit.
- Benziner-Leasingflotten kriegen gigantische Sonderabschreibungen und deren Eigentümer zahlen also jahrelang wohl daher keine Steuern mehr während die Milliarden-Bonis fliessen und Kleinaktionäre hungern. Die Abwrackprämie gehört zurückgezahlt.

Ladestationen kann man zu Hause und auf der Arbeit selber aufbauen wo das Auto den halben Tag herumsteht. Unterwegs ist problematischer und wird hier leider abgetan.
Und das Akkus billiger werden, bezweifle ich stark.
Ladezeit ist ein Problem. Aber wenn Aldi einen LKW mit Paletten ablädt, kann man den dicken Akku reinschieben und den leeren Akku in der Filiale laden. Auch die Post hat Gewerbe-Autos auf E neu konstruiert. Und diese Wagen sind viel größer und auf Baustellen oder beim Kunden oft Drehstrom vorhanden so das man Benzin oder Akku nur für die Fahrt zur Baustelle oder Endkunden braucht.

Die Jobs müssten durch Solar-Carports an jedem Discounter und Parkplatz und Vorhaus-Garten ausgeglichen werden. Aber diese Party ist auch vorbei wenn jeder einen Tesla hat bzw. die Sättigung (wie schon beim iphone6s) eintritt und nur noch Ersatz-kauf anstelle der ersten Groß-Kauf-Welle und exorbitanter Ebay-Mondpreise eintritt.
Subventionen sind unnötig. Die E-Bikes haben keine Subventionen bekommen und sind 10%-20% der Fahrräder vor den Supermärkten.
Und selbst einen geschenkten Trabbi oder benziner will in 5 Jahren keiner mehr. Denn die Benzinpreise explodieren durch die Fixkosten-Progression der Tankstellen. Sinnvoll sind vielleicht Erdöl-Heizungen weil die Barrels billig bleiben und Erdöl-Staaten pleite gehen und wie der arabische Frühling neue (schlechtere) Regierungen dann dort an die Macht kommen werden !
Aber keiner ausser mir fordert, das jede Tankstelle ihren (absehbaren) Untergang durch Ersparnisse finanzieren muss. Oder das Sparkassen nur noch E-Kompatible Drehstrom im Vorgarten und Garage Immobilien finanzieren.

Es ist egal ob Deutschland für oder gegen e-Auto ist. Die Chinesen kaufen alles auf.
Und Autos ohne Updates sind Autos ohne Zukunft... Daher kauft man den guten Tesla statt armseliger Android-Anti-Update-Alternativen... ohne Zukunft.

Wichtig wäre, das Tesla die Auto-Cloud wirksam aufbaut und es dort keine Probleme gibt.
Siehe mal hier als Gegenbeispiel:
http://www.golem.de/news/urteil-amazon-darf-kunden-nicht-von-gekauften-filmen-aussperren-1602-119430.html

Wegen der Argumentation: Wenn durch Sharing 20% weniger Autos produziert werden, werden dauerhaft 20% weniger Mitarbeiter bei Autofirmen und Zulieferern gebraucht.
So einfach ist die Rechnung.

Und noch besser (Hinweis von Dudenhöfer in einem TV-Interview): Mitarbeiter und Stückzahlen (Units) rechts oben bei Wikipedia: Volkswagen und Wikipedia: Toyota ablesen und dann nachrechnen, welche der Firmen jetzt wohl vermutlich schon 400.000 Mitarbeiter zu viel hat !
Und das möglichst öffentlich machen.
In einem Data-Wiki hätte ich das längst gemacht. Doch bloss wo darf man das ohne prohibitive Strafen programmieren um das Volk zu informieren ?

Die 20jährigen Hipsterz glauben an die Regierung. Tja. pech gehabt. Wir sind die Opfer. Wir haben kein DSL und schrieben es schon vor 15 Jahren... Keiner glaubte uns. Jetzt wird man selbst das Opfer und muss bald 1-Euro-Jobs (oder deren Nachfolger) machen... Das kommt davon wenn die Presse ihre Kontrollfunktion nicht erfüllt um Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu steigern und Nieten und Parasiten aus dem Spiel zu nehmen wie man es mit Fußball-Trainern aber leider nicht mit misratenen moral-befreiten Milliarden-Mismanagements-Verprassungs-Ministern oft schon nach 1 Monat macht. Siehe Klinsmann heute...

Das Land wird kaputt gehen und an die Chinesen abverkauft. Denn keinen ausser mir interessiert anscheinend die Zukunft... Anfänger glauben noch an die Regierung so wie wir damals an rot-grün oder die Piraten-Abgeordneten oder den neuen Markt...
Die Armut und Trumpismus kommen auch hier her. "Danke" Presse...

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