Bildergalerie

Twitter zeigt: 10 Azubis, die noch viel zu lernen haben

10 Azubis, die noch viel zu lernen haben. (Screenshot: Twitter)

Es ist zwar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber Akten entlang der Anrede zu sortieren, ist schon auffällig. Wir zeigen euch zehn Azubis, die noch viel zu lernen haben.

Dass das Büroleben viele witzige Momente bereithält, haben wir an einigen Stellen schon beweisen können – etwa daran, was manche Leute auf die Frage nach einer Lücke in deren Lebenslauf antworten, welche kleinen Fails die Arbeit im Büro mit sich bringt oder wie sehr Praktikanten uns doch mit deren Humor die tägliche Arbeit versüßen. Letztere bekommen übrigens nur durch Azubis handfeste Konkurrenz. Auszubildende haben wie Praktikanten ein echtes Händchen für wahnwitzige Situationskomik – etwa, wenn sie mal wieder allen Ernstes die Akten nach „H“ für „Herr“ und „F“ für „Frau“ ablegen. Darauf muss man auch erst einmal kommen.

Auf Twitter kursieren einige Tweets, die genau diese komischen Situationen kommentieren. Da ist beispielsweise die Rede von driftenden Gabelstaplern, Brauereibesuchen an einem Montagabend und Präsentationen, die lieber nicht gehalten werden sollten. Der ein oder andere Tweet schließt sogar Bildungslücken – oder wusstet ihr, was eine kalte Hartz-4-Pizza ist? In der unteren Bildergalerie haben wir euch zehn Twitter-Meldungen eingefügt, die euch mindestens ein Schmunzeln abverlangen. Der ein oder andere Tweet mag euch an eigene Geschichten erinnern. Erzählt uns davon in den Kommentaren!

Tweetshow: 10 Azubis, die noch viel zu lernen haben
Hier geht zum Tweet! (Screenshot: Twitter)

1 von 10

Übrigens, auch dieser Beitrag könnte dich interessieren: Die Arbeit im Homeoffice, so denken viele Menschen, muss wie der Himmel auf Erden sein. Keine nervigen Kollegen, die blöde Fragen stellen. Kein Gequatsche über Tische hinweg, das einem den letzten Nerv raubt. Wie sehr jedoch Realität und Fiktion auseinanderliegen, zeigt so manch ein Tweet eines Heimarbeiters. Lies auch: Die Wahrheit über Heimarbeit: 9 lustige Tweets aus dem Homeoffice

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Ein Kommentar
dennis
dennis

Einfach nicht lustig. Ziemlich herablassend für eine Kraft, die schlecht bezahlt wird, wenn überhaupt und in vielen Unternehmen eine wichtige Säule darstellt.

Derartige Sprüche von Leuten, die selbst mit Sicherheit nicht viel können. Auch zeigen die einen oder anderen Posts einfach, dass man den Azubi oder auch Prakti schlecht brieft. Der Fehler ist also bei den Angestellten oder bei der Leitung zu finden.

Armselig auch das mit dem Geld: Azubi und Pratis verdienen nichts und man macht sich da über die Sparmaßnahmen derer lustig.

Der komplette Artikel und die dargelegten Posts sind weder lustig noch angebracht. DAS würde ich als asozial betiteln.

Antworten

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung