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Black Friday 2023 startet schon früher: Alles, was du zum Shopping-Event wissen musst

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Black Friday, an dem sich Verbraucher über satte Rabatte bei einer Menge Onlinehändler freuen können.

3 Min.
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Der Black Friday 2023 wirft seine Schatten bereits voraus. (Bild: David MG / Shutterstock)

Der Black Friday 2023 steht vor der Tür und Millionen von Schnäppchenjägern bereiten sich darauf vor, die besten Deals des Jahres zu ergattern. Dieser Artikel beantwortet die wichtigsten Fragen rund um den Black Friday, gibt Tipps zur Vorbereitung und wirft einen Blick auf die Ursprünge des Shopping-Events.

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Wann ist der Black Friday 2023?

Der Black Friday fällt dieses Jahr auf den 24. November 2023. Dieser Tag markiert traditionell den Beginn der Weihnachtseinkaufssaison und folgt dem Thanksgiving-Feiertag in den USA. Amazon nimmt es damit allerdings nicht so genau. Das E‑Commerce-Unternehmen wirbt auf seiner Plattform bereits mit einem Frühstart. Schon am 17. November geht es mit den Black-Friday-Angeboten los. Die laufen dann bis zum 27. November.

Wie lang dauert der Black Friday?

Der Black Friday selbst dauert einen Tag, also genau 24 Stunden, aber die Angebote erstrecken sich oft über das gesamte Wochenende. Zusätzlich gibt es den Cyber Monday am 27. November 2023, an dem viele Händler ihre Angebote verlängern oder neue Deals präsentieren.

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Welche Vorabangebote gibt es?

Die herbstliche Shopping-Saison startet bereits am 11. November mit dem Singles’ Day, an dem einige Onlineshops bereits Rabatte anbieten. Der Singles’ Day, ursprünglich in China entstanden, hat sich zu einem globalen Shopping-Tag entwickelt, an dem Händler weltweit Sonderangebote präsentieren.

Der Tag wurde erstmals 1993 von Studierenden gefeiert und von Alibaba seit 2009 mit umfangreichen Sonderangebots­schlachten populär gemacht. Ursprünglich als Gelegenheit zum ungezwungenen Kennenlernen gedacht, dient der Singles’ Day nun vor allem als Anlass zum gemeinsamen Schenken und zum Ergattern von lang ersehnten Sonderangeboten.

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Lohnt sich der Black Friday?

Für Schnäppchenjäger ist der Black Friday zweifellos das Highlight des Jahres. Mit Millionen von Angeboten für verschiedenste Produkte ist es die beste Zeit, ein gutes Geschäft zu machen. Viele Einzelhändler und Onlineshops beteiligen sich und die Preise für hochpreisige Artikel wie Fernseher, Laptops und Smartwatches sinken erheblich.

Wie kann man sich auf den Black Friday vorbereiten?

Um optimal vorbereitet zu sein, lohnt es sich, frühzeitig nach Black-Friday-Angeboten Ausschau zu halten. Viele Händler kündigen ihre Deals bereits Wochen vorher an. Ein Preisvergleich und das Festlegen eines Budgets sind weitere Tipps, um das Beste aus dem Shopping-Event herauszuholen. Außerdem ist es empfehlenswert, sich vorab schon Wunschlisten anzulegen und sich benachrichtigen zu lassen, sollten die Preise der Wunschartikel am Black Friday wirklich radikal fallen.

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Welche Händler und Unternehmen machen beim Black Friday mit?

Nahezu alle großen Einzelhändler und Onlineshops nehmen am Black Friday teil. Von Technik bis hin zu Beauty und Mode bieten viele Marken attraktive Rabatte an. Wer es auf Techartikel abgesehen hat, sollte vor allem Amazon, Mediamarkt und Saturn im Auge behalten, aber auch die Hersteller selbst, wie Samsung oder Apple, lassen es sich oft nicht nehmen, am Black Friday Rabattaktionen zu starten.

Was muss ich zur Rücksendung am Black Friday beachten?

Stimmen die Angebote mit den Wunschzetteln überein, könnt ihr im November schon günstig Weihnachtsgeschenke einkaufen. Was aber, wenn das Präsent doch nicht gefällt und wieder zurück soll? In vielen Fällen bieten Händler eine Rückgabe innerhalb von 30 Tagen an. Zum Black Friday gibt es aber auch Anbieter, die die Fristen deutlich verlängern. Bei Amazon könnt ihr etwa Waren, die ihr ab dem 1. November gekauft habt, bis zum 31. Januar 2024 zurückgeben. Bei Mediamarkt und Saturn könnt ihr Einkäufe immerhin bis zum 31. Dezember 2023 zurückgeben, wenn ihr die Artikel zwischen dem 31. Oktober und dem 16. Dezember erworben habt.

Wie ist der Black Friday entstanden?

Ursprünglich hat der Begriff Black Friday einen negativen Touch. Im Jahr 1869 stürzten stark sinkende Goldpreise die US-Wirtschaft in eine Krise, weshalb damals von einem schwarzen Freitag die Rede war. Eine alternative Erklärung bezieht sich auf die Sechzigerjahre in Philadelphia, wo die örtliche Polizei den Begriff verwendete, um das Verkehrschaos und die Überlastung der Läden zu verdeutlichen, weil so viele Menschen nach Thanksgiving in die Innenstadt strömten. Im Jahr 2013 sicherte sich dann eine chinesische Firma den Begriff Black Friday, was zu rechtlichen Streitigkeiten führte.

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