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Marketing: Mit diesen 4 Tools kannst du deine Content-Strategie einfach planen

Conten Marketing planen. (Grafik: Remco van der meer / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Eine Content-Strategie muss gut geplant sein, um ihr Ziel nicht zu verfehlen. Damit die Arbeit so einfach wie möglich wird, zeigen wir euch in diesem Artikel vier Tools, mit denen ihr einen Redaktionsplan erstellen könnt.

Content-Marketing: Wozu brauche ich einen Redaktionsplan?

Auf einem Redaktionsplan tragt ihr ein, wann welche Themen von welchen Autoren bearbeitet werden und veröffentlicht werden sollen. Mit ihm habt ihr ein praktisches Werkzeug in der Hand, um eure Content-Strategie zu planen und einen Überblick über die Themen zu behalten, die bereits bearbeitet werden oder noch bearbeitet werden sollen.

Hilfreiche Hinweise zum Umgang damit haben wir in diesem Artikel „Tipps zur Erstellung eines Redaktionsplans: Content-Marketing planbar machen“ aus dem t3n Magazin Nr. 32 gegeben. Wie aber den eigentlichen Plan erstellen? Theoretisch lässt sich der Redaktionsplan mit Hilfe eines einfachen Spreadsheets auf Google Drive erstellen. Allerdings gibt es einige Tools, die deutlich mehr Möglichkeiten bieten und sich beispielsweise ins WordPress-Backend integrieren lassen oder sich mit allen wichtigen sozialen Netzwerken verbinden. Die vier besten Tools dieser Art stellen wir in diesem Artikel vor.

Content-Marketing planbar machen: Die X besten Tools zur Erstellung eines Redaktionsplans

Edit Flow

Content Marketing: Das Open-Source-Plugin Edit Flow bietet einige praktische Features. (Screenshot: Edit Flow)

Content Marketing: Das Open-Source-Plugin Edit Flow bietet einige praktische Features. (Screenshot: Edit Flow)

Edit Flow ist ein Open-Source-Plugin für WordPress mit dem ihr euren Redaktionsplan direkt im beliebten Content-Management-System (CMS) erstellen und managen könnt. Der eigentliche Kalender, der zur Planung genutzt wird, kann mit iCal oder dem Google Kalender synchronisiert werden. So habt ihr auch außerhalb von WordPress immer einen Überblick über geplante Themen.

Mit Edit Flow lassen sich eigene Status festlegen und so beispielsweise klarmachen, welche Artikel redigiert werden müssen oder welches Thema im Kalender lediglich ein Vorschlag sein soll. Über eine integrierte Kommentarfunktion im Backend können sich Autoren und Redakteure direkt unterhalb des Textes austauschen und über etwaige Verbesserungen oder Änderungen diskutieren.

CoSchedule

Content Marketing: Mit CoSchedule plant ihr Artikel und die Verteilung über die sozialen Netzwerke direkt im WordPress-Backend. (Screenshot: CoSchedule)

Content Marketing: Mit CoSchedule plant ihr Artikel und die Verteilung über die sozialen Netzwerke direkt im WordPress-Backend. (Screenshot: CoSchedule)

Auch CoSchedule lässt sich direkt in das WordPress-Backend einbinden. Im Gegensatz zu Edit Flow lassen sich über den kostenpflichtigen Dienst aber auch gleich die Verteiltexte für alle wichtigen sozialen Netzwerke anlegen und planen. Die einzelnen Links können mit Tracking-Codes versehen werden, damit ihr genau seht, über welche Kanäle der meiste Traffic reinkommt.

Außerdem lassen sich Themen oder Artikel direkt im Kalender über eine Kommentarfunktion diskutieren. Mehr noch: Themen können bestimmten Autoren zugeordnet und auf einfache Art und Weise ein Fälligkeitsdatum für den geplanten Artikel festgelegt werden. Der Preis für CoShedule beläuft sich auf zehn US-Dollar pro Monat und Blog. Wer möchte, kann den Dienst zuvor aber 14 Tage lang kostenfrei testen.

DivvyHQ


DivvyHQ eignet sich vor allem für größere Teams, die verschiedene Arten von Content produzieren. Egal ob Blogbeiträge, Videos, E-Mail- oder Social-Media-Kampagnen: Mit DivvyHQ lassen sich für jede Art von Content unterschiedliche Kalender anlegen, auf die jeweils die Mitarbeiter zugreifen können, die an dem jeweiligen Content arbeiten. Nutzer können so viele Kalender anlegen, wie sie benötigen.

Außerdem lassen sich für jede Art von Content unterschiedliche Workflows im System anlegen. Texte sind direkt in DivvyHQ anzulegen, eine Integration in Content-Management-Systeme wie WordPress gibt es allerdings nicht. Die Preise für DivvyHQ beginnen bei 25 US-Dollar pro Monat und Nutzer.

ContentDJ

ContentDJ will der digitale Redaktionsplan für das Social-Media-Zeitalter sein. (Screenshot: ContentDJ)

ContentDJ will der digitale Redaktionsplan für das Social-Media-Zeitalter sein. (Screenshot: ContentDJ)

ContentDJ ist ein Redaktionsplan für den Social-Media-Bereich. Neben allen wichtigen sozialen Netzwerken kann aber auch der eigene WordPress-Blog in das Tool eingebunden werden. Zusätzlich zum integrierten Kalender bietet ContentDJ auch die Möglichkeit, über selbstdefinierte Hashtags und RSS-Feeds Content-Ideen direkt im Webinterface des Tools angezeigt zu bekommen.

Darüber hinaus bietet ContentDJ auch umfangreiche Analysefunktionen um den Erfolg der eigenen Social-Media-Kampagnen messen zu können. Der günstigste Plan um ContentDJ zu nutzen kostet 49 US-Dollar pro Monat. Weitere Teammitglieder kosten allerdings weitere 10 US-Dollar pro Monat. Wer möchte, kann ContentDJ vierzehn Tage lang kostenlos testen.

via www.socialmediaexaminer.com

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11 Kommentare
Granaton
Granaton

Warum vermischt Ihr hier Äpfel mit Pflaumen und Mohrrüben? Content Marketing und Content Strategie sind eigenständige Disziplinen, die man nicht miteinander verwechseln und auch nicht hybridisieren sollte. Lest dazu eine Definition von mir über Content Strategie:
http://granaton.com/content-strategie-definition/

Der Original-Artikel, den Ihr hier zitiert, heißt „3 Tools to Better Manage Your Blogging Editorial Calendar“. Ist Eure Leserschaft schon so auf das Buzzword „Content Marketing“ trainiert, dass Ihr aus einem Redaktionsplan für Blogs eine todsichere Marketingstrategie machen müsst?
Ts Ts.

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Andreas Witt
Andreas Witt

… ich habe gerade mal versucht Edit Flow 0.8 unter WP 3.9.1 zu installieren. Leider funktioniert es nicht, weil das Plugin anscheinend einen SQL-Syntax-Fehler enthält. Habt ihr das vorher getestet?

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Udo Butschinek

@Granaton: Danke!
Mein Eindruck ist auch, dass hier jemand gesagt hat: „Hey wir brauchen noch das Keyword Content-Strategie“.

„Eine Strategie muss geplant sein“ – ach was? Ich dachte, die überlässt man dem Zufall.

Der Titel müsste eigentlich lauten: „4 Tools für deinen Redaktionsplan“.

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Lars Kroll

Als weiteres Tool können wir noch die Publisher-Funktion von Hootsuite empfehlen.

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Marco Kindermann

Richtig tolle Auflistung. Leider kenn ich es auch diese Aussagen: „Machen wir erst mal und dann überlegen wir uns zukünftige Artikel“. So geht es leider nicht bzw. nicht nachhaltig und langfristig! Macht euch bitte einen Plan, liebe Unternehmen. Wir lieben doch alle Strukturen und Pläne, warum nicht auch für die digitale Kommunikation (da doch sowieso alles nur noch Online stattfindet)?

Antworten
S. Schachow

Was auch hilfreich sein kann, ist vorher die Themengebiete für den Content einzugrenzen, die Keyword-Recherche dafür durchzuführen und dann einen passenden Content-Plan zu entwerfen. Ich nutze dafür eine Vorlage, die ich gerne mit euch teilen würde. Alles dazu und die Vorlage habe ich auch hier zusammengefasst:
http://productive-business.com/einen-content-plan-erstellen-und-unendlich-viele-ideen-daraus-generieren

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