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Cupra Tavascan: VW-Tochter Seat zeigt E-SUV-Konzept mit 450 Kilometern Reichweite

Cupra Tavascan Concept. (Bild: Seat)

VW-Tochter Seat hat mit dem Cupra Tavascan einen Elektro-SUV vorgestellt. Das Konzeptfahrzeug soll mit einer Akkuladung 450 Kilometer weit kommen. Der Tavascan wird auf der IAA Premiere feiern.

Die VW-Tochter Seat will im Rahmen einer Elektrisierungsoffensive in den kommenden Jahren eine Reihe von reinen Elektroautos und Fahrzeugen mit Hybridantrieb auf den Markt bringen. Ende dieses Jahres soll mit dem Mii Electric das erste E-Auto des Autobauers in den Handel kommen. Eine Elektroversion des El-Born ist ebenfalls in Planung. Die E-Auto-Flotte des Konzerns könnte künftig der Elektro-SUV Tavascan der Seat-Tochter Cupra ergänzen. Der Cupra Tavascan wird auf der IAA in Frankfurt Premiere feiern, wie Seat mitteilt.

Der Cupra Tavascan von Seat in Bildern
Cupra Tavascan Concept. (Bild: Seat)

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Den Tavascan beschreibt Cupra-CEO Wayne Griffiths als wahrgewordene „Vision eines rein elektrischen Sportwagens“. Unter der Haube sollen zwei E-Motoren, jeweils an der Vorder- und Hinterachse, eine Leistung von 225 Kilowatt (306 Pferdestärken) auf die Straße bringen. Cupra zufolge soll der Tavascan dank der 77 Kilowattstunden starken Lithium-Ionen-Batterie eine Reichweite von 450 Kilometern (nach WLTP) ermöglichen. Das Konzeptauto basiert auf der MEB-Plattform von Konzernmutter Volkswagen.

Tavascan: Luftschlitze dienen auch der Batterie-Kühlung

Das äußere Design soll schnittig und zugleich kraftvoll wirken. Luftschlitze in der Frontpartie sollen sowohl die Aerodynamik erhöhen als auch die Luft zur Kühlung der Batterie nach innen leiten. Im Innenraum gibt es vier Schalensitze mit 3D-Lederrelief, in die Lautsprecher und Smartphone-Anschlüsse integriert sind. Wichtige Fahrinformationen werden dem Fahrer über ein 12,3-Zoll-Display geliefert, das durch ein weiteres 13-Zoll-Infotainmentdisplay ergänzt wird. Der größere Bildschirm kann zum Beifahrer gedreht werden.

Ob und wann der Cupra Tavascan in die Serienfertigung geht, hat Seat nicht verraten. Angesichts der aktuell hohen Nachfrage nach Elektro-SUVs scheint dies aber nicht unwahrscheinlich. Ebenfalls unklar ist, wie viel Seat für den E-SUV verlangen wird.

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