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Cybertruck trifft Batmobil: Nissan zeigt krasses E-Auto

Nachdem Nissan in jüngster Zeit bereits vier Modelle seiner E-Hyper-Reihe vorgestellt hat, folgt bei der Japan Mobility Show der letzte Schlag. Optisch weckt der Hyper Force mehrere Assoziationen.

Von Ann-Catherin Karg
2 Min.
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Der Hyper Force von Nissan beeindruckt neben der Optik vor allem mit seiner Leistung von 1.000 Kilowatt. (Foto: Nissan)

Wer ab dem 26. Oktober bei der Japan Mobility Show Nissans jüngsten Streich zu sehen bekommt, dürfte vor seinem geistigen Auge vielleicht auch einen der bekanntesten Comic-Helden mitdenken. Denn der schnittige Hyper Force in Mattschwarz sieht tatsächlich aus, als könnte sich gleich Batman in seinem schwarzen Umhang hinters Steuer klemmen und direkt auf Verbrecherjagd gehen.

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Weniger comicaffinen Menschen drängt sich wahrscheinlich eher ein anderer Vergleich auf: der zum seit langem erwartetem Cybertruck von Tesla, der mit seinem Dreiecksdesign allerdings weit kantiger daherkommen wird.

Leicht und kraftvoll soll der Hyper Force sein

Doch während Tesla-Chef Elon Musk beim Cybertruck auf schweren kaltgewalzten Edelstahl setzt, hat sich der japanische Hersteller für eine wesentlich leichtere Variante entschieden: eine laut Herstellerangaben hochfeste, aber leichte Karbonkarosserie.

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Kraftvoll sollen die Proportionen wirken, dabei durch die Linienführung aber gleichzeitig elegant – wofür das Nismo-Team von Nissan Motorsport für die aerodynamische Optimierung ins Boot geholt wurde.

Hypercar mit 1.000 Kilowatt Leistung

Beeindruckend ist aber vor allem die Leistung des E-Autos mit Festkörperbatterie und e-4ORCE Allradantrieb, die bei beeindruckenden 1.000 Kilowatt (rund 1360 PS) liegt. Dazu punktet der Hyper Force mit Fahrtechnik wie Lidar-Sensoren für autonome Funktionen.

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Fahrer:innen des Hyper Force können außerdem zwischen zwei Fahrmodi wählen: „R“ für den Rennmodus, bei dem Benutzeroberfläche und Innenraumambiente in Rot erscheinen, und „GT“ als Abkürzung für Grand Touring und damit für entspanntere Touren, angezeigt in passendem Blau.

VR- und AR-Technologie sind inklusive

Steht das Fahrzeug, kann der oder die Fahrer:in mit einem speziellen VR-Helm spielerische Fahrsimulationen starten. AR-Technologie ermöglicht den Fahrer:innen auch das Einblenden virtueller Konkurrenten auf der Rennstrecke.

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Ob der Hyper Force jemals in Serienproduktion gehen wird, ist derzeit völlig unklar. Laut dem CEO Makoto Uchida repräsentieren sowohl der Hyper Force als auch die anderen Konzeptfahrzeuge Hyper Urban, Hyper Adventure, Hyper Tourer und Hyper Punk den Pioniergeist der Marke und die Intention, „eine umweltfreundlichere, sicherere und inklusivere Welt zu schaffen“.

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