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Fundstück

Cybertruck als Boot? Youtuber macht den ultimativen Test

Tesla-Chef Elon Musk wollte uns weis machen, dass wir den Cybertruck im Grunde als Boot verwenden können. Die Ergebnisse eines ziemlich einfachen Tests lassen die Idee nicht gut erscheinen.

2 Min.
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Tesla Cybertruck: Prototyp in freier Wildbahn. (Bild: Ftronz/Instagram)

Man hätte sich denken können, dass Teslas sperriger Pickup nicht unbedingt als Boot geeignet sein würde, wenn man sich den Garantieausschluss angesehen hätte, der aufpoppt, sobald jemand auch nur in den Geländemodus wechseln will. Das gilt trotz des jüngst eingeführten „Wade-Modus“, der den Cybertruck für die Fahrt durch Wasser optimieren soll.

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Diese Tests dürften dem Tesla-Chef nicht gefallen

Der Youtuber Techrax wollte es wissen und fuhr den Cybertruck recht umstandslos durch ein tiefes Gewässer. Neben spektakulären Aufnahmen bekommen wir allerdings eher vorhersehbare Ergebnisse.

Anders, als Musk behauptet hatte, zeigte sich der Cybertruck durchaus weniger wassertauglich, als vielleicht erwartet worden wäre. Dabei hatte sich Techrax schon an alle Vorgehensweisen gehalten, die für einen solchen Fall angezeigt sind.

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So hatte der Youtuber den Cybertruck in den Geländemodus geschaltet. Bei dem Vorgang wird der erste Haftungsausschluss angezeigt, der besagt, dass etwaige Schäden nicht von der Garantie gedeckt sein werden.

Danach aktivierte Techrax zusätzlich den sogenannten Wade-Modus, der unheilvoll davor warnt, man fahre fürderhin „auf eigene Gefahr“. Dieser Modus erhöht die Fahrhöhe des Cybertrucks und setzt die Batterie unter Druck, was angeblich das Eindringen von Wasser verhindern soll.

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Bauteile fallen ab und Elektronik aus

Beim ersten Versuch zeigt sich Techrax noch gnädig und schickt den angeblichen Geländewagen durch ein relativ flaches Gewässer, eher eine Pfütze. Dann lässt der Youtuber alle Rücksicht fahren und schickt den Cybertruck durch Wasser, das ihm bis zu den Scheinwerfern steht, wenn er steht.

Durch beherztes Fahren löst Techrax eine schwere Bugwelle aus, die die Motorhaube des Wagens komplett bedeckt. Dass so etwas nicht gänzlich spurlos an einem Auto vorbeigehen könnte, hätte er sich denken können. Tatsächlich gab es einige Schäden.

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So hatten sich während des Tests ein Kunststoffteil des Kotflügels und ein Kunststoffteil der hinteren Stoßstange gelöst. Auch einige der elektronischen Komponenten wurden beschädigt.

Unter anderem funktionierten die Außentasten, mit denen die Abdeckung und die Heckklappe des Cybertrucks gesteuert wurden, nicht mehr. Über die Smartphone-App ließ sich beides indes noch öffnen und auch wieder schließen.

Auch wenn die Schäden auf den ersten Blick überschaubar scheinen, beschreibt Techrax die Fahrten nach dem Test so, dass er immer noch „Wasser im Auto herumschwappen hören“ könne. Sind wir also auf die längerfristigen Schäden gespannt.

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2 Kommentare
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Dein t3n-Team

Toni

Was ein Schrott Artikel.

Einfach selbst das Video ansehen,
bringt deutluch mehr.

Antworten
Patrick

Für die vollständige Trocknung empfiehlt es sich, den Truck über Nacht in einen Reissack zu packen!

Antworten

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