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DHDL: Für dieses Produkt schmeißt sich Nils Glagau in den BH

Drei Deals, zwei Absagen: Für welche Startups sich der DHDL-Pitch diese Woche gelohnt hat und was Nils Glagau mit einem BH zu tun hatte, erfährst du hier.

3 Min. Lesezeit
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V.l.: Carsten Maschmeyer, Janna Ensthaler, Dagmar Wöhrl, Nils Glagau und Tillman Schulz (liegend). (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)

Eine App für Stadt-Challenges, ein multifunktionaler Bürostuhl und pflanzliche Libido-Supplements: In der vierten Folge der aktuellen Staffel von „Die Höhle der Löwen“ waren die Investor:innen kurzzeitig ohne Stühle, haben Still-BHs probiert und sich in Superhelden-Posen geworfen.

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Die ganze Folge DHDL gibt es zum Nachschauen bei RTL Plus – wir haben die Zusammenfassung.

Frinsh: Gefrorene Ingwershots

DHDL Startup Frinsh Gründer Lukas Leipertz

Lukas Leipertz hat Ingwer im Gepäck. (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)

Gründer: Lukas Leipertz

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Produkt: Sonderpädagoge Lukas Leipertz vertreibt mit Frinsh Ingwershots in Eiswürfelform an Privatkund:innen und Gastronom:innen. Die gefrorenen Shots kann man sich beispielsweise mit heißem Wasser als Tee aufgießen.

Gewünschtes Investment: 75.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile

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Deal: Ja. Erst sieht es nach einer Totalabsage aus, dann gibt es doch noch ein Angebot: Ralf Dümmel und Tillman Schulz bieten 75.000 Euro für 40 Prozent der Anteile, Leipertz nimmt an.

Urban Challenger: Spielerisch die Stadt erkunden

Zwei Gründer stehen vor der Kulisse im DHDL-TV-Studio

Simon (l.) und Daniel Heitz wollen die Löwen von ihrer Challenge-App begeistern.
(Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)

Gründungsteam: Daniel und Simon Heitz

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Produkt: eine App, mit der man zum Beispiel als Team spielerisch anhand von Challenges fremde Städte erkunden und sich gegenseitig kennenlernen kann. Zusätzlich zur App gibt es ein Kartenspiel, Firmen können außerdem eine Begleitperson dazubuchen, die für Motivation, Siegererklärung und Ähnliches sorgt. Zum Zeitpunkt der Aufzeichnung ist Urban Challenger nur für Berlin erhältlich, mit dem Investment wollen sie expandieren.

Gewünschtes Investment: 60.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile

Deal: Ja. Fast alle Investor:innen lehnen ab, bis auf Janna Ensthaler. Die will zwar 25 Prozent der Anteile für ihre 60.000 Euro, aber der Deal steht.

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Ruby: Pflanzliche Libido-Supplements

Gründerin Jasmin Kamann (

Ruby-Gründerin Jasmin Kamann will eine Art „pflanzliches Viagra“ für Frauen – und auch Männer – anbieten. (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)

Gründerin: Jasmin Kamann

Produkt: pflanzliche Supplements, die die Libido von Frauen, aber auch von Männern steigern und Hormonschwankungen im weiblichen Zyklus ausgleichen sollen.

Gewünschtes Investment: 250.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile

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Deal: Nein. Zu teuer, keine konkrete Studie zu den versprochenen Wirkweisen des Produkts, zu wenig Fokus was Zielgruppe und Wirkweise angeht – die Löw:innen sind raus.

Sturfer:  Der Transformer unter den Bürostühlen

Die „Löwen“ Janna Ensthaler und Tillman Schulz testen neue Stühle.

Die „Löwen“ Janna Ensthaler und Tillman Schulz testen neue Stühle.
(Foto: RTL / Frank W. Hempel)

Gründungsteam: Dr. Christian Behrendt, Dr. Silvia Behrendt und Matthias Kutscher

Produkt: ein ergonomischer Bürostuhl, der sich bei Bedarf in ein multifunktionales Ganzkörper-Trainingsgerät verwandeln lässt und den Fokus auf Dehnung legt.

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Gewünschtes Investment: 1,2 Millionen Euro für 10 Prozent der Firmenanteile

Deal: Nein. Zwar gäbe es viele Unternehmen, in denen am Schreibtisch gearbeitet wird – aber dass die alle ihren Beschäftigten einen Sturfer für 6.990 Euro beschaffen, ist aus Sicht der Investor:innen ziemlich unwahrscheinlich.

Nuni: Silikonpads statt Still-BH

Investor Nils Glagau im BH

Investor Nils Glagau macht den Komfort-Selbstversuch im Still-BH. (Foto: RTL / Frank W. Hempel)

Gründungsteam: Jenny und Jens Reckmann

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Produkt: Weil Jenny Reckmann Still-BHs gerade nachts unbequem fand, hat sie gemeinsam mit ihrem Mann ringförmige, selbsthaftende Silikonauflagen für die Brust entwickelt. Die sind mit einem Klettverschlussring versehen, an dem man waschbare Stilleinlagen befestigen kann.

Gewünschtes Investment: 90.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile

Deal: Ja. Nils Glagau probiert im Studio nicht nur einen Still-BH an, er schlägt auch einen Deal vor – allerdings will er 25 statt 15 Prozent. Das Gründerpaar nimmt an.

„Die Höhle der Löwen“: Das ist die Jury der 14. Staffel Quelle:
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