Fundstück

Die besten Tweets zur gestrigen DHDL-Folge

DHDL-Investoren Dagmar Wöhrl. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Dienstagabend lief die neunte Folge der neuen Staffel von „Die Höhle der Löwen“ auf Vox. Das waren die besten Tweets zur Sendung.

Drive Dressy: Mode für Autositze

(Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

(Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Sitzbezüge im Auto sind meistens schwarz oder weiß. Langweilig, finden die Brüder Laurenz und Leonhard Krüger aus München. Mit ihrem Startup Drive Dressy wollen sie deshalb den modischen Anspruch zurück ins Auto bringen. So bietet das Unternehmen diverse Baumwoll-Sitzüberzüge in schrillen Farben und Mustern an. Eine integrierte Airbag-Naht gewährleistet, dass sich im Falle eines Unfalls der Airbag problemlos entfalten kann. Mit dem 3D-Konfigurator kann der Nutzer mit wenigen Klicks seine Bezüge individuell gestalten.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 500.000 Euro für 15 Prozent der Unternehmensanteile

Deal? Nope, was angesichts der sportlichen Bewertung (3,33 Millionen Euro) und bisher kaum verkaufter Sitzbezüge zu erwarten war. Zwar liebäugelte Social-Media-Unternehmer Georg Kofler kurzzeitig mit einem Investment, doch der Investor sagte am Ende auch wegen möglicher Konkurrenz aus der Autobranche ab.

Drillstamp: Bilderrahmen fix aufhängen

(Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

(Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Bilderrahmen und Regale fachgerecht aufzuhängen ist nicht immer leicht: Abstände messen, Bohrlöcher an der Wand markieren und hoffen, dass alles gerade ist. Mit dem Drillstamp von Alexander Jentzmyk soll das der Vergangenheit angehören. Das kleine Hilfsmittel wird in die Aufhängeöse eingeschoben, auf der gewünschten Höhe an der Wand positioniert und durch leichten Druck gegen die Wand erscheint die entsprechende Markierung. So soll punktgenaues Bohren einfach möglich sein.

Diesen Deal will der Gründer:

  • 100.000 Euro für 25 Prozent der Unternehmensanteile

Deal? UND ES HAT GEDÜMMELT! Kaum sind vier von fünf Löwen wegen des geringen Innovationsgrads des Drillstamps ausgestiegen, belehrt Handelskenner Ralf Dümmel seine Kollegen mal wieder eines Besseren. Er investiert. Der Markt sei riesengroß, der Gründer super, nicht zuletzt passt der Drillstamp natürlich auch prima ins Regal. Der finale Deal: 100.000 Euro für 30 Prozent.

Convercycle: Das Kofferraum-Fahrrad

(Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

(Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Den Supermarkteinkauf mit dem Fahrrad transportieren – ein schwieriges Unterfangen, wenn der Einkauf über die Größe eines herkömmlichen Fahrradkorbs hinaus geht. David Maurer-Laube, Robert Kratz und Hubertus Osterwind von Convercycle wollen die Lösung entwickelt haben: Ihr Rad hat einen Kofferraum. Das 2-in-1-Fahrradkonzept kombiniert ein Citybike mit einem Lastenfahrrad und soll bis zu 60 Kilogramm transportieren können. Dazu lässt sich das Convercycle – so verrät schon der Name – durch die Rotation des Rückrads nach außen um eine Ladefläche erweitern.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 500.000 Euro für 15 Prozent der Unternehmensanteile

Deal?Eigentlich liegt urbane Mobilität ja im Trend. Die meisten Löwen steigen jedoch wegen fehlender Fachkenntnisse aus, nur Carsten Maschmeyer scheint ernsthaft mit einem Investment zu liebäugeln. Dann fällt ihm allerdings ein, dass er vor Jahren mal in den sächsischen Fahrradhersteller Mifa investiert hatte. Die Firma rutschte jedoch in die Insolvenz. Auf ein neues Fahrrad-Intermezzo will sich Maschmeyer dann doch nicht einlassen – kein Deal für Convercycle.

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