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Fundstück

Dieser USB-Adapter macht aus deinem Smartphone eine Flöte

Das italienische Startup Artinoise hat ein kleines Mundstück entwickelt, das ziemlich smart ist. Denn eingesteckt in ein Smartphone oder Tablet, verwandelt es das Gerät in ein Instrument.

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Flöte und Smartphone? Bald soll mit einem kleinen Gadget das Smartphone wie eine Flöte gespielt werden können. (Foto: Mila Supinskaya Glashchenko/ Shutterstock)

Eigentlich ist das italienische Startup Artinoise für den Re.Corder bekannt, einer Flöte mit einem integrierten Rekorder, der kabellos den Sound ausspielen oder auch durch andere Instrumente ersetzen kann. Mittlerweile hat das Unternehmen ein neues Gerät vorgestellt: den Zefiro.

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Das Gadget sieht aus wie ein USB-Stick, der wie ein Mundstück einer Blockflöte geformt ist. Nutzer:innen können es an jedes Smartphone, Tablet oder PC mit einem USB-C-Anschluss verbinden und es so zu einem Instrument machen. Mithilfe eines Sensors misst Zefiro die Stärke der Atmung und kontrolliert so die Lautstärke der Töne oder die Tonhöhe. Kurz gesagt: Mit dem Gadget wird dein Smartphone zur Flöte.

Alles, was dafür noch nötig ist, ist die Zefiro-App. Die soll rund 32 verschiedene Klangoptionen anbieten, mit denen das Mundstück fast jedes Instrument emulieren kann. Dazu gehören Flöten, Geigen, aber auch abstrakte Synthesizer.

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Produzent:innen können das Mundstück auch als MIDI-Input, also als digitale Schnittstelle für Instrumente, nutzen. Neben dem Basismodell soll es auch ein Zefiro-Pro-Modell geben. Dieser hat eine sensitivere Sensorik, mit der Musiker:innen mehr Aspekte des Sounds kontrollieren können.

Kickstarter-Kampagne soll Erfolg bringen

Um das Produkt zur Marktreife zu entwickeln, startete Artinoise eine Kickstarter-Kampagne am 12. November. Unterstützer:innen sollen das Gadget für 22 Euro bekommen. Später soll der Zefiro 42 Euro kosten. Die Pro-Version liegt jetzt bei einem Kostenpunkt von 39 Euro und soll in Zukunft 69 Euro kosten.

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Zusätzlich soll die Technologie hinter dem Zefiro Open-Source werden. Die Entwickler:innen hoffen, dass das Gerät dadurch auch als Tool zur Barrierefreiheit beispielsweise für Menschen mit Behinderungen eingesetzt werden kann.

Und wirklich lange sollen Unterstützer:innen nicht warten müssen. Die erste Charge der Produkte soll voraussichtlich Ende Januar und Anfang Februar weltweit ausgeliefert werden.

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Selbstoptimierung: 8 Gadgets, die dich besser machen Quelle: https://www.instagram.com/p/CVlJ2eSPrsp/

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