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Ratgeber

Digital Detox? So kannst du deine schlechten Tech-Gewohnheiten minimalisieren

(Bild: Shutterstock / antonioguillem)

Rückenprobleme, schon wieder viel zu lange am Platz gesessen und dann auch noch ein langsamer, zugemüllter Rechner? Wie du dir deine schlechten (Tech-)Angewohnheiten abgewöhnen kannst.

Pünktlich zur Fastenzeit kommen Gedanken auf, wie die Vorsätze für das neue Jahr umgesetzt worden sind – und den ein oder anderen dürfte besonders nach der Karnevalszeit das schlechte Gewissen begleiten. Doch nicht nur im Ernährungs- und Bewegungsalltag lassen schlechte Angewohnheiten grüßen: Auch im Hinblick auf Technik gibt es immer wieder Gewohnheiten, die sich unbewusst einschleichen – dabei sind sie nicht wirklich förderlich.

Deine Festplatten sind vollgestopft – zumindest aber dein Desktop

Du siehst den Wald vor lauter Dateien nicht mehr? Seien wir mal ehrlich: Auch, wenn du schon die dritte Festplatte kaufen musst, ist das nur in den seltensten Fällen ein Indiz für Qualität. Welche Dateien davon brauchst du wirklich und was kann auf den digitalen Friedhof? Das Bachelorzeugnis solltest du behalten – 30 Fotos von der perfekten Lasagne, die du 2006 gekocht hast, kannst du allerdings ohne schlechtes Gewissen löschen. Genau so ist es beim Desktop: Sieh dir an, welche Dateien du vor Monaten dort gestapelt hast und gar nicht mehr brauchst. Und dann: weg damit! Sieht nicht nur aufgeräumter aus, sondern fühlt sich auch so an – wenn du das verinnerlichst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du rasend schnell wieder zu viel Datenmüll ansammelst, erstmal gering.

Du bewegst dich zu wenig und sitzt mit falscher Haltung vor dem PC

Spätestens, wenn du zum Bus rennst und ganz schön aus der Puste kommst, wird klar: Sport machst du im Job eher nicht – aber Kollegen bringen dafür Kuchen mit, und gefühlt bist du in den letzten fünf Stunden kein einziges Mal aufgestanden. Dabei können schon kleine Übungen helfen, sich auch bei einem straffen Arbeitspensum fit zu halten. Gerade bei den jetzt steigenden Temperaturen könntest du doch darüber nachdenken, mal wieder mit dem Fahrrad ins Office zu fahren – oder in der Mittagspause einfach einen kleinen Spaziergang zu machen. Weitere Tipps für einen gesunden Arbeitsalltag findest du hier.

Du gibst zu viel Geld für Onlineshopping aus

Du bemerkst, dass der Februar ein kurzer Monat war und das Gehalt schon auf dem Konto ist – eigentlich ein schöner Moment. Wenn du nicht wieder Tage im voraus überlegen würdest, in welche Gadgets oder Online-Modeshops du investieren könntest. Vom Macbook über neue Schuhe bis zum leeren Konto ist der Weg nicht allzu lang – und andere Investitionen oder auch das Sparschwein bleiben wieder auf der Strecke. Nicht, dass du gar nichts mehr kaufen solltest – aber nach dem dritten paar Schuhe in drei Wochen werden sich deine Impulskäufe beim Kontostand bemerkbar machen. Also gilt: Denk vor dem Online-Kauf gut nach, ob du das neue Teil wirklich brauchst. Und wenn du wirklich felsenfest davon überzeugt bist: Schon nachgeschaut, ob es einen Rabattcode gibt?

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