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Ein gruseliges KI-Gesicht und Ufos, die gar keine sind

Hallo und willkommen zum t3n Daily vom 2. Januar. Heute geht es um ein skurriles Gadget, dass euch KI näherbringen soll. Außerdem haben Sterngucker 2023 so einige Dinge am Nachthimmel mit einem Ufo verwechselt. Und: X hat unter Elon Musk weiter an Wert eingebüßt.

2 Min.
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Die Wehead-Büste wurde 2023 auf der CES vorgestellt. (Foto: Picture Alliance / Associated Press | John Locher)

Wir hoffen, du hattest einen guten Tag, und wollen dir jetzt noch ein paar spannende Informationen mit auf den Weg in den Abend geben. t3n Daily gibt es auch als Newsletter. Hier kommen die Themen des Tages.

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KI wird Kopfsache

Für alle, denen ChatGPT und Sprachassistenten irgendwie zu abstrakt und körperlos sind, soll Wehead Abhilfe schaffen. Das Konstrukt aus vier Displays, Mikrofon, Lautsprecher und Kamera soll Promis, KI-Avatare oder eure Liebsten direkt auf euren Schreibtisch bringen. So könnt ihr mit Sam Altman brainstormen, mit eurer Oma klönschnacken oder euch von einem Avatar die Nachrichten vorlesen lassen – alles basierend auf dem GPT-Sprachmodell. Im Ergebnis sieht das Ganze nicht nur ziemlich gruselig und wenig einladend aus, sondern kostet auch noch eine ordentliche Stange Geld.

Wenn Verkehrsschilder zu Ufos werden

Im Jahr 2023 stieg die Zahl der gemeldeten Ufosichtungen auf 807, wobei die Mehrheit der Meldungen tatsächlich Starlink-Satelliten von SpaceX, Planeten wie Venus und Jupiter oder menschliche Flugobjekte waren. Neben diesen häufigen Verwechslungen gab es auch ungewöhnliche Meldungen wie Verkehrsschilder oder Abdeckplanen, die fälschlicherweise als Ufos eingereicht wurden. Das CENAP-Team bestätigte, dass unter diesen Beobachtungen kein echtes Ufo war, und betonte die Bedeutung klarer und scharfer Bilder für die Untersuchung. Drei Meldungen wurden sogar als absichtliche Fake-Beobachtungen identifiziert.

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Der Wert von X

Als Elon Musk Twitter kaufte, bezahlte er dafür 44 Milliarden Dollar. Mittlerweile heißt die Plattform X, und auch der Wert hat sich verändert – wenn man dem Finanzdienstleister Fidelity glaubt. Das Unternehmen hat seine Anteile an X neu geschätzt. Das Ergebnis: Seit der Übernahme hat X 71,5 Prozent seines Wertes verloren.

Das war es schon wieder mit dem t3n Daily für heute. Noch viel mehr zu allen Aspekten des digitalen Lebens, des Arbeitslebens und der Zukunft findest du rund um die Uhr auf t3n.de.

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