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Sparsam heizen: 5 smarte Heizkörperthermostate im Vergleich

Sparsam heizen, es aber trotzdem bequem haben – das versprechen smarte Heizkörperthermostate. Wir vergleichen Modelle von AVM, Eve, Shelly, Tado und TP-Link und klären, welches am besten in euer Smarthome passt.

Von Berti Kolbow-Lehradt
9 Min. Lesezeit
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Im Vergleich: Smarte Heizkörperthermostate (von links) von AVM, Tado, Eve, TP-Link und Shelly. (Foto: t3n)

Hinweis: Wir haben in diesem Artikel Provisions-Links verwendet und sie durch "*" gekennzeichnet. Erfolgt über diese Links eine Bestellung, erhält t3n.de eine Provision.

Sparsam mit Energie umzugehen, ist das Gebot der Stunde. Smarte Heizkörperthermostate versprechen schnelle Abhilfe. Mit Zeitplänen und Abschaltautomatiken sorgen sie dafür, dass der Radiator nicht unnötig bollert. Dabei helfen eingebaute Temperatursensoren und Funkchips. Sie ermöglichen, dass ein batteriebetriebener Elektromotor das Ventil schließt, etwa sobald das Fenster zum Lüften geöffnet ist oder alle das Haus verlassen haben. Bequemer heizen lässt sich damit auch. Per App und Sprachbefehl könnt ihr Temperatur spontan um ein halbes Grad erhöhen oder senken, also viel genauer als mit herkömmlichen Stellantrieben.

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Das Angebot an smarten Heizkörperthermostaten ist groß. Welches nehmen? Wir vergleichen fünf gängige Geräte zu Preisen zwischen 50 und 90 Euro pro Exemplar. Das Vergleichsfeld umfasst die Modelle AVM Fritz-Dect 302*, Eve Thermo 4*, Shelly TRV Heizkörperthermostat*, Tado smartes Heizkörperthermostat V3 Plus* und TP-Link Kasa Smart KE100*. Unser Vergleich zeigt, welche Funktionen die Modelle bieten, wie einfach sie sich bedienen lassen und somit, welches am besten zu euren Vorlieben passt.

Was bringen smarte Heizkörperthermostate?

Die Auswahl smarter Heizkörperthermostate ist groß, ihr Funktionsumfang auch. Je nach Modell haben sie Folgendes drauf:

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  • Heizschaltpläne: Statt am Thermostatknopf zu drehen, überlasst ihr einer Software, zur gewünschten Zeit für gradgenaue Wohlfühlwärme zu sorgen.
  • Vorausschauendes Heizen: Modelle mit dieser Funktion fahren die Heizung früher hoch und sorgen dafür, dass es pünktlich warm ist.
  • Erkennt offene Fenster: Messtechnik registriert, wenn ihr gerade lüftet, und schließt in dieser Zeit von allein das Heizungsventil. Oft ist die entsprechende Sensorik ins Thermostat eingebaut. Präzisere Ergebnisse ermöglicht die Zuhilfenahme von Kontaktsensoren für Türen und Fenstern.
  • Autopilot fürs Kommen und Gehen: Teilt ihr der Software euren Smartphone-Standort mit, drosselt die Technik die Heizung, wenn ihr das Haus verlasst, und startet sie wieder bei eurer Rückkehr – alles automatisch. Wichtig: Alle Bewohnerinnen und Bewohner müssen ihr Smartphone damit verknüpfen. Sonst wird es den Daheimgebliebenen kühl ums Näschen, wenn nur ein Haushaltsmitglied das Zuhause verlässt.
  • Boost-Modus: Ist am Gerät oder in der App dafür ein Knopf vorhanden, könnt ihr die Heizung für wenige Minuten auf Maximaltemperatur hochfahren, damit es schnell schön warm wird.
  • Offset-Modus: Der Temperatursensor im smarten Heizkörperthermostat kann nicht wissen, dass es in der Raummitte womöglich ein bis zwei Grad kühler ist. Fast immer lässt sich in der Steuer-Software ein entsprechender Temperaturversatz eingeben. Automatisch klappt das, wenn sich ein separater Sensor aufstellen lässt und die Differenz dem Thermostat mitteilt.
  • Gruppensteuerung: Je nach App könnt ihr oft per Schaltfläche oder Regler die Heizungen in mehreren oder allen Räumen bequem auf einmal bedienen.

Wie leicht gelingt der Thermostatwechsel?

Um smarte Heizkörperthermostate zu installieren, braucht ihr euch keine Hilfe von Fachleuten zu holen. Minimales handwerkliches Geschick reicht. Alle Vergleichsmodelle sind in wenigen Minuten montiert. Von Hand oder per Rohrzange löst ihr die Überwurfmutter des alten Thermostatkopfs, nehmt ihn ab – und macht es mit dem smarten Ersatz genau umgekehrt. Falls der Durchmesser der Mutter zu groß oder zu schmal ist, greift ihr zu einem der Adapter, die immer zum Lieferumfang gehören.

Damit die smarten Thermostate Funkbefehle empfangen und das Heizkörperventil einstellen können, brauchen die Modelle von Eve, Tado und TP-Link zwei AA-Batterien, das von AVM drei Stück. Die Energiespender gehören zum Lieferumfang. Der Beipackzettel verrät, ob ihr den neuen Regler vor oder nach der Montage mit Batterien bestückt. Einzig Shelly setzt auf einen bereits ab Werk fest eingebauten Akku, der vor dem ersten Einsatz per USB-C-Kabel zu laden ist.

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Welches Thermostat braucht eine Schaltzentrale?

Um die Heizkörperthermostate smart bedienen zu können, koppelt ihr sie mit dem Smartphone und dem WLAN-Heimnetz. Beides ist leicht zu erledigen. Aber die Kontaktaufnahme zum WLAN erfordert mitunter mehr Aufwand. Etwas länger dauert es grundsätzlich, wenn ihr für den Betrieb des Thermostats eine Hardware-Schaltzentrale vom Hersteller benötigt. Diese kann nötig sein, wenn das Thermostat mit einem anderen Funkstandard als WLAN oder Bluetooth kommuniziert. Dann dient das Zusatzgerät als Vermittler zwischen den Befehlen vom Smartphone zum Thermostat.

Verzichten könnt ihr auf einen Extra-Kauf bei AVM, sofern ihr eine Fritzbox mit eingebautem Dect-Funkmodul habt. Das trifft inzwischen auf die meisten AVM-Boxen zu. Auch Shellys Thermostat braucht keine spezielle Zentrale, weil es als einziges direkt einen WLAN-Chip eingebaut hat. Sind für euch ein Fernzugriff und Smarthome-Automatiken uninteressant, kommt auch Eve ohne Zentrale aus. Nur für den vollen Funktionsumfang ist ein sogenannter Homekit-Hub von Apple erforderlich – in Form eines Homepod Mini oder eines Apple TV ab der vierten Generation.

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Die beiden anderen Modelle benötigen auf jeden Fall eine Zentrale, weil sie herstellereigene Funkprotokolle auf 868-Megahertz-Basis verwenden. Das von Tado müsst ihr per LAN-Kabel in den WLAN-Router stöpseln. Weil es so kompakt wie ein Lippenstift ist, nimmt es wenig Platz weg. Dem Hub von TP-Link reicht eine kabellose Verbindung zum Router. Zudem braucht er keine Stellfläche. Er lässt sich direkt in einer Steckdose platzieren.

Wo ist die Bedienung am bequemsten?

Nach der Erstmontage plant ihr den Heizbetrieb anhand von Wochenplänen mit der Hersteller-Software. Der Bedienkomfort schwankt. Am bequemsten ist die Software von Tado zu bedienen. Das spezialisierte Unternehmen braucht sich nur auf Heiz- oder Kühlfunktionen konzentrieren, während die Software der anderen Hersteller Funktionen für weitere Gerätekategorien abdeckt. Das hat Einfluss auf die Übersichtlichkeit. Die an sich gute Software von TP-Link fällt durch eine holprige Eindeutschung negativ auf. Etwa darauf, dass sich das Ein- und Ausschalten der Heizung unter dem Eintrag „Stromverbrauch“ verbirgt, muss man erstmal kommen.

Tado Smartes Heizkörperthermostat V3+

Tado kann einfach gute smarte Heizkörperthermostate. Das Modell V3 Plus bietet die bequemste App und eine vollständige Liste an Energiesparfunktionen. (Foto: t3n)

Bei den meisten Modellen legt ihr einen Wochenplan mit einer Smartphone-App fest. Mit iPhones verstehen sich alle Geräte, mit Android fast alle außer Eves Modell. Weil Eve sich stark an der Homekit-Plattform orientiert, ist ein Smartphone oder ein Tablet von Apple Pflicht.

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Ist die Bedienung am kleinen Smartphone- oder Tablet-Display nichts für euch, zieht ihr AVM, Shelly und Tado in Betracht. Deren Software ist auch per Desktop-Browser und Computermaus bedienbar. Bei AVM stellt der Browser sogar die einzige Möglichkeit dar, Heizpläne zu erstellen. Per Smartphone-App erlaubt der Fritzbox-Hersteller ausschließlich, die Temperatur manuell zu ändern. Eve ermöglicht auch eine Desktop-Bedienung, setzt für die entsprechende App allerdings neuere Macs mit M1- oder M2-Chip voraus.

Ist es in der Raummitte kühler als am Heizkörper, erlauben alle Thermostate, mit einfachen Einstellungen per Software die Differenz einzugeben (Offset-Anpassung). Durch externe, zusätzlich zu kaufende Thermometer könnt ihr das bei AVM, Shelly und Tado automatisieren. Bei TP-Link geht das theoretisch auch, doch passende optionale Sensoren sind hierzulande noch nicht erhältlich.

Die Komfortfunktion des sogenannten Boost-Modus bieten nur AVM und Shelly. Damit können sie auf Knopfdruck für wenige Minuten auf Höchsttouren heizen, um es schnell kuschlig warm zu machen.

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Könnt ihr per Sprachbedienung heizen?

Die aktuelle Temperatur könnt ihr außer per Software-Schaltfläche auch mit Sprachbefehlen ändern. Die Modelle von AVM, Shelly, TP-Link und Tado verstehen sich mit Alexa und dem Google Assistant, Tado zusätzlich mit Siri. Eine Ausnahme bildet die Marke Eve, deren Thermostat bislang exklusiv mit Siri, aber gar nicht mit Alexa und Google harmoniert.

Welches Thermostat unterstützt den Matter-Standard?

Die geplante Integration in den neuen Smarthome-Standard Matter wird die Beschränkung von Eve auf den alleinigen Gebrauch mit Homekit aufheben. Der Standard ermöglicht den Brückenschlag zu Amazons, Googles sowie Samsungs Smarthome-Apps und Sprachassistenzen – auch auf Android-Geräten. Damit Eve Thermo Matter unterstützt, muss der Hersteller ein Firmware-Update bereitstellen. Wann das kommt, ist aber unklar.

Auch AVM und TP-Link wollen ihre Technik mit Matter nachrüsten. Sie haben sich aber noch nicht dazu geäußert, ob das Vorhaben ihre Thermostatmodelle einschließt. Inwiefern Shelly und Tado auf Matter setzen, ist komplett ungewiss. Die Hersteller haben sich bisher noch gar nicht zum Thema Matter geäußert.

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Lässt sich die Temperatur weiter am Gehäuse einstellen?

Sind das Smartphone oder der Smartspeaker nicht in der Nähe, könnt ihr die Thermostate auch weiterhin direkt am Gehäuse bedienen. Alle Modelle bieten Tasten zum Anpassen der Temperatur. Über den eingestellten Wert informiert euch jeweils ein Display. AVM, Eve und TP-Link bieten einen netten Service, wenn die Zahlen aus eurer Perspektive verkehrt herum erscheinen. Bei den Modellen dieser Marken könnt ihr die Ausrichtung um 90 oder 180 Grad drehen, um sie besser zu lesen.

Wie helfen die Thermostate beim Energiesparen?

Abgesehen von Heizplänen, die zu bestimmten Zeiten die Temperatur erhöhen oder senken, bieten die Thermostate Abschaltautomatiken, um spontan auftretende Energiesünden zu vermeiden.

Dabei kann etwa das sogenannte Geofencing helfen. Mithilfe dieser Funktion fährt die Heizung von allein hoch oder runter, wenn sich euer Smartphone gemäß GPS-Daten dem Haus nähert oder davon entfernt. Leider ist es nicht selbstverständlich, diese Funktion anzubieten. Nur Tado beherrscht sie ab Werk, verlangt dafür aber ein kostenpflichtiges Abo. Nur dann schaltet der Hersteller die standortabhängige Automatik frei. Bei Eve lässt sich Geofencing immerhin kostenlos über Apple Homekit nachrüsten. Mit AVM, Shelly und TP-Link ist derzeit (Stand Anfang Dezember 2022) gar kein Geofencing möglich. TP-Link will die Standort-Automatik eigenen Angaben zufolge mit einem Software-Update in Kürze nachliefern.

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Eine weitere Funktion, die beim Energiesparen hilft, ist die Fenster-Offen-Erkennung. Läuft die Heizung bei offenem Fenster, verplempert ihr unnötig Energie und Geld. Sämtliche Vergleichsmodelle ermöglichen eine Gegenmaßnahme. Sie erkennen den mit einem offenen Fenster verbundenen typischen Temperatursturz. Dann schließen sie das Ventil automatisch und öffnen es erst wieder, wenn sie das Fenster als geschlossen erkennen. Das gilt auch für das Thermostat von TP-Link, obwohl in den Produktinformationen dazu keine Angabe zu finden ist. Der Hersteller hat auf t3n-Anfrage aber bestätigt, dass ihr nicht zwingend einen Fensterkontaktsensor dazukaufen müsst, um die Fenster-Offen-Erkennung zu verwenden.

Smartes Heizkörperthermostat TP-Link Kasa Smart KE100

Das smarte Heizkörperthermostat TP-Link Kasa Smart KE100 bringt außer Geofencing alles mit, was ihr für smartes Heizen braucht. Daher ist das Modell der Preis-Tipp dieses Vergleichs. (Foto: t3n)

Ein externer Sensor ist allerdings immer effektiver, weil er nicht nur komplett geöffnete, sondern auch gekippte Fenster erkennt und ohne Vorlauf reagiert. Außer dem von TP-Link sind daher auch alle anderen Stellantriebe mit Kontaktsensoren koppelbar. Im Fall von AVM müsst ihr dafür aber die Fritzbox auf die Firmware-Version 7.50 aktualisieren.

Wie gut lassen sich die Thermostate ins Smarthome integrieren?

Alle getesteten Thermostate lassen sich mit weiteren Smarthome-Komponenten gemeinsam bedienen. Das vereinfacht euch, die Wohlfühltemperatur etwa mit der passenden Lichtstimmung oder Musikuntermalung zu kombinieren. Bei allen fünf Thermostaten geht das in der Hersteller-App, weil es von den Marken passende Smarthome-Geräte in anderen gängigen Kategorien gibt.

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Ist euch die Produktauswahl der jeweiligen Hersteller zu klein, könnt ihr die Thermostate zudem in allen Fällen über Zusatz-Apps mit Geräten anderer Hersteller kombinieren. Eine Anlaufstelle ist im Fall von AVM, Shelly, TP-Link und Tado die Alexa-App von Amazon.Mit Apples Homekit-Plattform sind die Modelle von Eve und Tado kompatibel. Mit Home Connect Plus, einer Bosch-Tochter, verstehen sich AVM und Shelly. Mit IFTTT harmonieren Shelly und Tado.

Funktionieren die Thermostate beim Internetausfall?

Tado und TP-Link erfordern, dass ihr die Geräte über die Internetleitung mit der Hersteller-Cloud verbindet. Demgegenüber setzen AVM und Shelly auf einen lokalen Betrieb ohne Verpflichtung zu einem persönlichen Konto. Eine Cloud-Verbindung ist eine reine Option. Eve hat keine eigene Cloud und dockt stattdessen an Apples iCloud an. Wer Homekit verwendet, hat dort ohnehin ein Konto.

Für die Fernsteuerung außerhalb des Zuhauses und den Einsatz des Sprachassistenzen geht es nicht ohne Internet- und Cloud-Verbindung. Doch der Heizbetrieb sollte nicht darauf angewiesen sein. Schließlich darf euer Heim nicht auskühlen, wenn das Smarthome offline ist. Fast alle Vergleichsmodelle sind für diesen Fall gewappnet, bleiben also im Heimnetz manuell bedienbar und können neue Schaltpläne sowie Automationen lernen und ausführen. Eine unrühmliche Ausnahme bilden smarte Heizkörperthermostate von Tado. Sie reagieren ohne Cloud-Kontakt nur auf Eingaben am Gehäuse.

Fazit

Trotz im Problemfall lästiger Cloud-Abhängigkeit bietet Tado das beste Paket aus hohem Bedienkomfort und automatischen Energiesparfunktionen. Einfach eingerichtet und flexibel mit anderen Smarthome-Systemen gekoppelt ist die Lösung auch. Allerdings sind die Kosten für Anschaffung und Betrieb im Vergleich am höchsten.

Geht es euch speziell um automatische Energiesparfunktionen, bietet neben Tado das etwas günstigere Gerät von Eve eine gute Ausstattung. Allerdings könnt ihr davon derzeit nur profitieren, wenn ihr das Apple-System verwendet. Den anderen Modellen fehlt eine von zwei wichtigen Automatiken. Bei den Geräten von AVM, Shelly und TP-Link müsst ihr auf Geofencing verzichten. Ist diese Funktion für euch nicht wichtig, ist das Gerät von TP-Link aber wegen der erschwinglichen Einstiegskosten der Preis-Tipp dieses Vergleichs.

Bei allen Modellen gilt jedoch: Bevor ihr mit smarten Thermostaten wirklich Geld spart, gebt ihr erstmal welches aus. Die Kosten für die smarten Thermostate an sich sind schon höher als die von analogen Pendants. Außerdem kommen je Modell noch die einmaligen Kosten für eine Schaltzentrale und externe Zusatzsensoren hinzu, im Falle von Tado optional noch Gebühren für Zusatzfunktionen. Ferner erfordern bis auf das von Shelly alle Geräte spätestens nach zwei Jahren einen Tausch der benötigten AA-Batterien. Bei einem realistischen Energiesparpotenzial zwischen 9 und 15 Prozent kann es mehrere Jahre dauern, bis sich Anschaffung und Betrieb der smarten Thermostate amortisieren.

MarkeAVMEveShellyTadoTP-Link
ModellFritz!DECT 302Thermo (4. Gen, 2020)TRVSmartes Heizkörperthermostat V3+Kasa Smart KE100
Maße, Gewicht93 x 51 x 51 mm54 x 67 x 85 mm94 x 62 x 53 mm78 x 52 mm, 110 g56,5 x 84 mm, 137 g
Batterienanzahl3 AA2 AAAkku fest integriert (USB-C)2 AA2 AA
Batterielaufzeit laut Herstellerca. 2 Jahre1 Jahr2 Jahre1-2 Jahre1 Jahr
Bridge nötigFritz!Box mit DECT, ab Fritz!OS 6.83Apple HomePod / Apple TV (nur für Automation und Fernzugriff)neinInternet BridgeKasa Hub KH100
FunkstandardDECT-ULEBluetooth Low Energy, ThreadWiFi 4868 MHz (proprietär)868 MHz (proprietär)
Bedienung Smartphone-Appja (nur Temperaturänderung)ja (nur iOS)jajaja
Alternative zu App- und GerätebedienungWeb (Fritz!Box)ja (App für M1-Macs)WebWebnein
Geofencing-Automatikneinja (HomeKit)neinja (kostenpflichtig)nein
Fenster-Offen-Erkennungja (integriert, manuell in App und am Thermostat und seit Fritz!Box-Firmware 7.50 per optionalem Fensterkontakt)ja (integriert und mit optionalem Zusatzsensor)ja (integriert und mit optionalem Zusatzsensor)ja (kostenpflichtig)ja (integriert und mit optionalem Zusatzsensor)
Offset-Anpassungja (manuell und mit optionalem Zusatzsensor)ja (manuell)ja (manuell und mit optionalem Zusatzsensor)ja (manuell oder mit optionalem Zusatzsensor)ja (manuell oder mit optionalem Zusatzsensor)
Boost-Modusja (App und Taste)neinja (App und mit optionalem Zusatztaster)ja (App)nein
Alexaja (Drittanbieter-Skill)neinjajaja
Google Assistant / Homeja (Drittanbieter-Skill)neinjajaja
Siri (HomeKit)neinjaneinjanein
Offline-Betriebgeht komplett, außer Fernzugriff und Sprachegeht, außer HomeKit-Automationen, Fernzugriff und Sprachegeht komplett, außer Fernzugriff und SpracheOhne Internet geht nur noch mechanische Steuerung am Drehringgeht komplett, außer Fernzugriff und Sprache
Preis Thermostat85 Euro80 Euro80 Euro90 Euro50 Euro
Preis Bridgeab 100 Euro (Fritz!Box)100 Euro (HomePod Mini)/gibt es nicht separatgibt es nicht separat
Starterkitgibt es nichtgibt es nichtgibt es nicht150 Euro (1 Bridge, 1 Thermostat)80 Euro (1 Hub, 1 Thermostat)
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