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FBI empfiehlt Werbeblocker gegen Cyberkriminalität

Um sich vor Betrügern zu schützen, die Anzeigen in den Suchergebnissen platzieren, soll ein Werbeblocker helfen. Vor allem warnt das FBI hier vor falschen Anzeige von Kryptobörsen.

1 Min. Lesezeit
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Werbeblocker schützen vor Betrügern sagt das FBI. (Foto: a katz / Shutterstock.com)

Das FBI möchte die Bürger davor schützen, Opfer von Cyberkriminalität zu werden. Eine Maßnahme dazu ist die Nutzung eines Werbeblockers, wenn ihr in Suchmaschinen wie zum Beispiel Google unterwegs seid.

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In einer Mitteilung mit dem klangvollen Namen „Cyberkriminelle, die sich als Marken ausgeben und Suchmaschinen-Werbedienste verwenden, um Benutzer zu betrügen“ warnt das FBI vor genau diesen und beschreibt, wie sie vorgehen.

So funktioniert die Masche

Die Kriminellen kaufen sich bei der Masche Werbeanzeigen, die ganz oben in den Suchergebnissen erscheinen und ein Unternehmen imitieren sollen. Wenn der Nutzer dann nach dem Unternehmen sucht, erscheint die Anzeige der Betrüger ganz oben – statt der echten Seite.

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Klickt der Nutzer dann auf die Betrügerseite, werden hier unter anderem Login-Daten abgegriffen oder finanzielle Daten erfragt. Handelt es sich bei der Seite um einen Software-Download, kann es sein, dass der Nutzer sich anstatt der eigentlich gewünschten Software einen Virus auf die Festplatte lädt.

Vor allem warnt das FBI vor Betrügern, die sich als Kryptobörsen ausgeben. Diese wollen sich die Login-Daten sichern, um dann anschließend das echte Konto der Nutzer leer zu räumen.

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Schutz durch Werbeblocker

Im Schreiben merkt das FBI außerdem an, dass nicht alle Werbeanzeigen in Suchmaschinen betrügerischer Natur sind, Nutzer aber Vorsicht walten lassen sollten. Werbeblocker sollen dabei helfen, sich zu schützen. Diese können Anzeigen blockieren und für verschiedene Seiten ein- oder ausgeschaltet werden.

Außerdem sollten Nutzer nach Unternehmen nicht per Suchmaschine suchen, sondern die entsprechende URL direkt in die Adresszeile des Browsers eingeben. So können sie sicher sein, dass sie auf der richtigen Seite sind. Dabei muss natürlich darauf geachtet werden, dass keine Tippfehler enthalten sind.

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Bei einigen Browsern sind solche Adblocker schon von vornherein installiert. Microsoft Edge Mobile nutzt zum Beispiel standardmäßig Adblock Plus und der Brave Browser hat seinen eigenen Werbeblocker integriert.

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Sinnvolle und weniger sinnvolle Tipps für Passwörter Quelle: Shutterstock/ Vitalii Vodolazskyi
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