Infografik

So wirst du zum Frühaufsteher

(Bild: Shutterstock / Zetar Infinity)

Na, wie oft denkst du dir morgens: „Juhu, endlich aufstehen und das Bett verlassen!“ – eher selten, oder? Dabei kann es wirklich effizient sein, ein Frühaufsteher zu werden.

Es ist gar nicht so schwer, sich zum frühen Aufstehen zu motivieren. Wie t3n-Redakteur Lars Budde in seinem Selbstversuch berichtete, sind die Schlüssel zum Erfolg als Morgenmensch klare Ziele und eine Routine. Doch wo kannst du am besten anfangen?

Früh aufstehen heißt, dass du mehr von deinem Tag hast. In einer US-Studie von CashNET USA wurden jetzt sechs Tipps dafür ermittelt – mit wissenschaftlichem Hintergrund.

Ein gutes Frühstück macht dich als Frühaufsteher zum Problemlöser

Oder zumindest hilft dir ein ausgewogenes Frühstück dabei, besser beim Lösen von Problemen zu werden. Laut der Studie sind Menschen, die eher aufstehen, nämlich besonders gut darin, eine Lösung zu entwickeln. Und glücklicher bist du dabei auch noch: Die Lerchen – so wie die Frühaufsteher ebenfalls bezeichnet werden – sind laut Wissenschaft besser darin, ihre (morgendlichen) Aktivitäten zu planen und sind stabiler in ihrer Persönlichkeit. Den Nachteulen eilt da ein schlechterer Ruf voraus: Ihnen wird nachgesagt, zu Depressionen zu neigen.

Zwei weitere Gründe, um morgens früh aufzustehen, sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass du morgens produktiver bist und deine Sportübungen bis zu 20 Prozent mehr Fett verbrennen. Wenn du dich denn dazu aufraffen kannst, bevor du deinen ersten Kaffee hattest.

Wie kommst du besser aus dem Bett?

Die Tatsache, ob du ein Frühaufsteher oder Langschläfer bist, hängt zu 50 Prozent von erblichen Faktoren ab. Die anderen 50 Prozent können zumindest daran arbeiten, sich ihren Morgen zu optimieren. Mit einigen Techniken kann das ganz leicht klappen.

Auch hierfür gibt es 11 Tipps aus der Wissenschaft, an die du dich halten kannst: Im Artikel von Lars Budde kannst du ebenfalls noch einmal nachlesen, wie alt bewährte Tipps im Umgang mit Smartphone und Routinen umgesetzt wurden. Nur einen Tipp gab es da noch nicht: Campen gehen! Ja, du hast richtig gelesen. Ergebnisse zeigen, dass natürliches Licht Campern dazu verhilft, in einen natürlichen Schlafrhythmus zu finden. Je nachdem welche Jahreszeit ist, stehen Camper automatisch bis zu einer Stunde früher auf. Natürlich sollst du nicht sofort in ein Zelt vor dein Büro ziehen, aber vielleicht mal einen einwöchigen Camping-Trip in Erwägung ziehen.

Mit einem Klick auf das untenstehende Vorschaubild öffnet ihr die komplette Infografik:

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via designtaxi.com

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Ein Kommentar
Frank
Frank

Wozu?

Sind Frühaufsteher fleißiger oder effektiver? Die, die ich kenne, sind um 7 Uhr im Büro, um dann erst mal 2 Stunden mit Kaffeetrinken und News lesen zu verbringen. Aber schön früh verschwinden.

Antworten

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