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GitHub stellt eigene Container-Registry vor

Einblick in die GitHub-Büros. (Foto: t3n / Sébastien Bonset)

Lesezeit: 1 Min.
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Nach der Einführung einer eigenen Paketverwaltung startet GitHub jetzt auch eine eigenständige Container-Registry. Wie auch die Paketverwaltung kann die Arbeit mit der neuen Container-Registry mit GitHub Actions automatisiert werden.

GitHubs 2019 vorgestellte Paketverwaltung bekommt ab sofort auch eine eigenständige Container-Registry an die Seite gestellt. Das Tool befindet sich derzeit in einer offenen Beta-Phase und unterstützt zum Start lediglich Docker-Images. „Mit den neuen Funktionen, die heute eingeführt wurden, können Sie Zugriffsrichtlinien besser durchsetzen, die Verwendung eines Standard-Basis-Images fördern und das ‚Insourcing‘ durch leichtere gemeinsame Nutzung innerhalb der Organisation unterstützen“, erklärt Produktmanagerin Kayla Ngan die Vorteile im Vergleich zum bisherigen System.

Private Container-Images können während der Beta-Phase kostenfrei in der Registry abgelegt werden. Später sollen sich die Preise an denen der Paketverwaltung orientieren. Öffentliche Images sollen hingegen dauerhaft kostenfrei bleiben. Die Arbeit mit der Container-Registry kann mithilfe der sogenannten GitHub Actions automatisiert werden.

Container-Registry: GitHub fordert Nutzerinnen und Nutzer zum Umzug auf

Wer bislang die Paketverwaltung für die Arbeit mit Docker-Images genutzt hat, dem rät GitHub, auf die Container-Registry umzusteigen. Solange sich die Container-Registry in der Beta-Phase befindet, funktioniert das aber auch weiterhin über die Paketverwaltung.

Anderes Cloud-Anbieter bieten seit geraumer Zeit ähnliche Dienste an. Dazu gehören Angebote von Amazon, Google, GitLab, Oracle, IBM und Red Hat. Auch GitHub-Mutter Microsoft bietet im Rahmen des Cloud-Dienstes Azure eine eigene Container-Registry an.

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