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Green Tech: Woran hakt’s beim Klimaschutz, Frau Umweltministerin?

Umweltministerin Svenja Schulze will Digitalisierung grün machen. Im t3n Podcast fragen wir sie, wie das aus dem Homeoffice funktioniert – und was noch für den großen Durchbruch fehlt.

Von Jan Vollmer
2 Min.
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Wie viel Strom verbraucht ein Datenzentrum? Wie viel CO2 verursacht es, Serien mobil zu streamen? Umweltministerin Schulze will es genau wissen. (Foto: dpa)

Wenn man im Corona-Herbst einen Podcast mit Umweltministerin Svenja Schulze aufnehmen will, trifft man sie in einem Webex-Konferenzraum. Hinter ihr hängt dabei eine blaue Flagge und ein Plakat, auf dem EU 2020 steht.

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Mitte März 2020, ziemlich genau zu Beginn der Coronakrise in Deutschland, hatte Svenja Schulze ihre umweltpolitische Digitalagenda vorgestellt. Es ging darin um das Homeoffice, um virtuelle Meetings anstelle von Dienstreisen und um die Auflösung der Videos auf Netflix und Youtube.

Jetzt, rund acht Monate später, haben sich einige ihrer Forderungen von selbst erledigt. Homeoffice ist in der breiten Masse angekommen, genau wie Zoom – und die großen Streaming-Portale haben die Auflösungen ihrer Videos teils selbst gedrosselt – wenn auch nicht für die Umwelt, sondern damit das Internet nicht zusammenbricht.

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Aber nicht nur im Digitalen hat Corona der Umweltpolitik auf die Sprünge geholfen. Die Krise hat dazu geführt, dass zum ersten Mal unsere CO2-Emissionen auf dem Kurs sind, der nötig wäre, um 2050 eine klimaneutrale Wirtschaft zu erreichen.

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Dazu legte im September überraschend auch Wirtschaftsminister Peter Altmaier einen 20-Punkte-Plan gegen die Erderwärmung vor – wohl mit Blick auf die nächsten Wahlen. Neben dem mächtigen Wirtschaftsministerium fordert mittlerweile auch die Wirtschaft effektiveren Klimaschutz: VW-Chef Herbert Diess schlug schon im Januar einen CO2-Preis von 100 Euro pro Tonne vor.

Im Podcast sprechen wir mit Umweltministerin Schulze darüber, wie es ist, ein Ministerium digital zu führen, was bisher bei ihrer umweltpolitischen Digitalagenda herausgekommen ist, und was es jetzt noch für den großen umweltpolitischen Durchbruch bräuchte – wo doch scheinbar alle bereit sind.

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Maximilian Wendland

Mich würde interessieren, warum die Regierung auf Landesebene (Sachsen-Anhalt) in den IT-Richtlinien für Schulen ausdrücklich GreenIT empfielt, aber bei der Vergabe von Fördermitteln an Schulungen (so wie aktuell im DigitalPakt) den Erwerb von GreenIT ausschließt und den Erwerb von Neuware erwartet.

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