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ING ab sofort mit Google-Pay-Unterstützung

ING-Visa-Karten unterstützen sofort Google Pay. (Bild: ING)

Mit die neun Millionen Kunden zählende Direktbank ING (ehemals ING Diba) hat die Unterstützung für die Bezahlmethode Google Pay angekündigt.

Die Bank hatte vor einigen Wochen angekündigt, an der Unterstützung für Google Pay zu arbeiten. Am 21. August hat ING den Schalter umgelegt und es unter anderem auf Twitter verkündet.

ING: Kunden können ab sofort mit Google Pay bezahlen

Mit Google Pay können Besitzer eines Android-Smartphones oder einer Smartwatch ihre Geldbörse beim Bezahlen an vielen Kassen mit kontaktlosen Kartenterminals in der Hosentasche stecken lassen. Die Kreditkarte wird mit der Google-Pay-App verknüpft.

Zum Start von Google Pay im Juni 2018 gab es nur eine Handvoll Partnerbanken – unter anderem waren N26 und die Commerzbank dabei. Seit Oktober 2018 hat Google sich Paypal ins Boot geholt: Auch Kunden, deren Banken Google Pay noch nicht unterstützt, können zur Überbrückung Paypal als Zahlungsmethode einrichten.

Experten halten die Zahlung per Smartphone für sicherer, da im Unterschied zu einfachen Kreditkarten bei den mobilen Bezahldiensten die Kreditkartennummer nicht mitgeschnitten werden kann. Anstelle der Kreditkartennummer erstellt Google einen virtuellen Sicherheitsschlüssel. Auf diese Weise können keine persönlichen Kreditkarteninformationen ausgelesen werden.

Google Pay in Deutschland: Das ist mit dem Bezahldienst möglich

ING-Visa-Karte schnell mit Google Pay verknüpft

Google Pay mit Ing-Visa-Karte . (Screenshot: t3n)

Google Pay mit ING-Visa-Karte . (Screenshot: t3n)

Um das ING-Konto mit der Google-Pay-App zu verknüpfen, öffnet die App und fotografiert eure ING-Visa-Karte ab. Das erfolgt im Reiter Zahlung. Dort tippt ihr auf den Button „Zahlungsmethode“. Die weiteren Schritte zur Einrichtung werden leicht verständlich in der App erklärt, so ING.

ING wird wohl nicht die letzte Bank sein, die auf Google Pay setzen wird, glaubt man den Aussagen von Googles Head of Commerce Partnerships EMEA, Florence Diss. Ihr zufolge sollen nächsten Wochen und Monaten „etliche Partnerbanken hinzukommen“. Ob auch die Volksbanken und Sparkassen wie bei Apple Pay mitziehen werden, bleibt tendenziell unwahrscheinlich. Sie können aufgrund der offeneren NFC-Schnittstelle ihre eigenen Lösungen anbieten. Bei Apple ist das nicht möglich.

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