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iPhone 14 Pro: Apple kommt mit der Produktion nicht hinterher

Apple hat entgegen dem Trend ausgezeichnete Quartalszahlen vorgelegt, derweil kommt der Tech-Riese laut Tim Cook mit der Produktion des iPhone 14 Pro nicht hinterher.

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Notch war gestern: iPhone 14 Pro Max und iPhone 14 Pro mit der Dynamic Island. (Foto: t3n)

Schon seit Wochen mutmaßen Analysten und weitere Berichte, dass die Basismodelle des iPhone 14 im Vergleich zu den neuen Pro-Versionen Ladenhüter sind. Dieses Gerücht bestätigt Apple-Chef Tim Cook im Interview mit dem US-Sender CNBC indirekt: Der Konzern verkaufe so viele iPhone-14-Pro-Modelle (Test), wie es nur ginge.

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iPhone 14 Pro mit langen Wartezeiten

„Wir sind seit dem Marktstart bei den 14 Pro und 14 Pro Max eingeschränkt und versuchen natürlich, so viel wie möglich zu liefern, um die Nachfrage zu befriedigen“, sagte Tim Cook dem Sender.

Das iPhone 14 Pro Max und iPhone 14 Pro sollen sich besser verkaufen als die Basismodelle. (Foto: t3n)

Die Aussage deckt sich mit dem Bericht von Trendforce und Ming-Chi Kuo vom September. Demzufolge habe Apple schon früh die Produktionszahlen der Pro-Modelle hochgefahren. So habe Apple etwa dem Auftragsfertiger Foxconn aufgetragen, die Produktion der Pro-Modelle um zehn Prozent hochzufahren.

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Auch Samsung profitiere einem weiteren Bericht zufolge von der Produktionsverschiebung auf die Pro-Modelle: Nur der südkoreanische Tech-Riese sei in der Lage die für das iPhone 14 Pro und Max erforderlichen LTPO-Displays in erforderlicher Qualität zu produzieren.

Laut dem Magazin The Elec muss Samsung das Produktionsvolumen von bisher 130 Millionen auf 149 Millionen LTPO-Panel-Einheiten hochfahren. Samsung hatte mit 82 Prozent der Bestellungen bereits den Löwenanteil aller iPhone-14-Panel-Lieferungen übernommen.

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Neben den Berichten aus Zuliefererkreisen zeigt auch ein Blick in den Apple-Store, dass Apple Probleme mit einer zeitnahen Lieferung der Pro-Modelle hat, während die Basisversionen zügig erhältlich sind. Wer ein iPhone 14 Pro mit 128 Gigabyte -Speicher kaufen will, muss sich bis Anfang Dezember gedulden.

iPhone 14 Pro mit weit besserer Ausstattung

Dass die Pro-Modelle erfolgreicher als die Basis-iPhones sind, ist kein Zufall. Denn während das iPhone 14 und 14 Plus, abgesehen von der neuen Größe des Plus-Modells, in Sachen Ausstattung und Design sehr nah am iPhone 13 gehalten wurden, haben die Pro-Versionen deutliche Verbesserungen erhalten.

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Die Dynamic Island des iPhone 14 Pro Max im Einsatz. (Foto: t3n)

Neben der markanten neuen Dynamic Island, die die Notch ersetzt, verfügen die Pro-Versionen des iPhone 14 über ein besseres, helleres Display mit adaptiver 120-Hertz-Bildwiederholfrequenz, die ein Always-on-Display ermöglichen. Auch die Weitwinkelkamera hat einen komplett neuen Sensor mit 48 Megapixeln und der Prozessor liefert eine Nuance mehr Leistung, während die Basisversionen den identischen Chip der Vorgänger behielten.

Ob die neuen iPhones Kassenschlager sind, wird sich indes erst mit Veröffentlichung der Zahlen des vierten Quartals zeigen. Die Verkäufe des iPhone 14 und 14 Pro haben nur einen kleinen Einfluss auf die aktuellen Zahlen, da der Marktstart der Geräte gerade einmal acht Tage vor Ende des dritten Quartals 2022 erfolgte. Nichtsdestotrotz konnte Apple seinen iPhone-Umsatz im Jahresvergleich um fast zehn Prozent steigern.

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