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Jupiter-Mission: Neue Videoserie zeigt das Nasa-Team bei der Arbeit am Europa-Clipper

Der Europa-Clipper soll zum Jupiter-Eismond Europa fliegen. In einer Videoserie gibt die Nasa Einblicke in die Vorbereitung der größten Raumsonde, die sie je für eine interplanetare Mission eingesetzt hat.

2 Min. Lesezeit
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Jupitermond Europa. (Bild: Artsiom P / NASA / Shutterstock)

Raumfahrt-Fans können sich auf die neue Videoserie „Spacecraft Makers: Europa Clipper“ der US-Raumfahrtbehörde Nasa auf Youtube freuen. Sie soll aktuelle Informationen über die Fortschritte der Mission bieten und einen Einblick in die anspruchsvolle Arbeit geben, die erforderlich ist, um der Sonde zu ermöglichen, im Jahr 2030 das Jupitersystem zu erreichen.

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Europa-Clipper soll Ozean unter Mondkruste erforschen

Einmal dort angekommen, soll der Europa-Clipper Erkenntnisse über den Ozean, den Forschende unter der Eiskruste Europas vermuten, liefern. Dabei wird der Clipper aber nicht etwa landen oder auch nur direkt den Mond umkreisen. Das wäre unmöglich.

Stattdessen wird die Raumsonde während ihres Umlaufs um den Jupiter etwa 50-mal an dem Mond vorbeifliegen. Bei jedem Vorbeiflug sollen verschiedene wissenschaftliche Instrumente Daten über die Tiefe des unterirdischen Ozeans, die Dicke der Eiskruste und – wenn möglich – über die Eigenschaften von Wasserfahnen sammeln, die unterirdisches Wasser in den Weltraum ausstoßen könnten. Am Ende wollen die Forschenden wissen, ob Europa das Potenzial hat, Leben zu beherbergen.

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Im Oktober 2024 soll es losgehen

Derzeit arbeitet ein Nasa-Team an den Vorbereitungen für den Start im Oktober 2024. Bis dahin werden laut Nasa noch Tausende von Arbeitsstunden in den Zusammenbau und die Erprobung des Raumfahrzeugs fließen.

So soll sichergestellt werde, dass der Clipper widerstandsfähig genug ist, um die geplante sechsjährige Reise über 2,6 Milliarden Kilometer zu überstehen. Gleichzeitig soll gewährleistet werden, dass die technischen Instrumente anspruchsvoll genug sind, um eine detaillierte wissenschaftliche Untersuchung dieses mysteriösen Mondes durchzuführen.

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Darum geht es im ersten Video

In der ersten Folge der neuen Serie übernimmt Europa-Clipper-Projektleiter Jordan Evans das Wort. Evans hat schon am Marsrover Curiosity und am Hubble-Weltraumteleskop der Nasa gearbeitet.

Im Video begibt er sich mit der stellvertretenden Wissenschaftsmanagerin Trina Ray, die an den Cassini- und Galileo-Missionen der Nasa mitgearbeitet hat, in den Reinraum „High Bay 1“. Dort wird derzeit der Europa-Clipper gebaut. Ebenso entstammen ihm alle Marsrover der Nasa, die beiden Voyager-Sonden und andere historische Raumfahrzeuge.

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