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Macbook Pro (2016) ist offiziell: Kompakter, mit OLED-Leiste und TouchID

Apple hat sein neues Macbook Pro (Late 2016) wie erwartet im Zuge seines Special-Mac-Events enthüllt. Was das neue macOS-Notebook unter der Haube hat, wie es aussieht und was es besonders macht.

4 Min.
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Apple Macbook Pro (2016). (Bild: Apple)

Macbook Pro (Late 2016): Mit Touchbar statt klassischen Funktionstasten

Das sind die neuen Macbook Pro mit Touchbar. (Foto: Apple)

Das sind die neuen Macbook Pro mit Touchbar. (Foto: Apple)

Apple hat es geschafft, seinem Macbook Pro einen Neuanstrich zu verpassen. Das bewährte Industriedesign hat der Hersteller zwar beibehalten, das neue Notebook ist aber trotz Beibehaltung der Displaydiagonalen kompakter und leichter geworden. Unter anderem hat Apple die kompaktere Bauweise durch eine Reduzierung des Rahmens um das Display und ein neues Scharniersystem vollbracht. Das Macbook Pro mit 13-Zoll-Display ist zwar noch nicht ganz so klein wie das Dell XPS 13, aber immerhin sind die unzeitgemäßen dicken Ränder verschwunden.

Das 13-Zoll-Modell ist20 Prozent dünner als der alte Modell. (Bild: Apple)

Das 13-Zoll-Modell ist 17 Prozent dünner als das alte Modell. (Bild: Apple)

Das 15-Zoll-Modell ist 15,5 Millimeter hoch. (Bild: Apple)

Das 15-Zoll-Modell ist 15,5 Millimeter hoch. (Bild: Apple)

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Wie schon der Vorgänger wird das Macbook Pro in zwei Größen angeboten: in 13 und 15 Zoll. Beide Modelle sind mit 14,9 Millimeter (vorher 18 Millimeter) beziehungsweise 15,5 Millimeter (vorher ebenso 18 Millimeter) leichter und dünner als die Vorgänger. Das kleine Modell wiegt 1,36 Kilogramm, das größere 1,81 Kilogramm. Die Displays sind so dünn wie der Screen des Macbook und 67 Prozent heller als andere Displays, so Apple. Die Auflösung des 13-Zoll-Displays beträgt 2.560 x 1.600 Pixel bei 227 ppi, die des 15-Zollers 2.880 x 1.800 Pixel bei 220 ppi.

Die Displays sollen weit heller sein als die der Vorgänger. (Bild: Apple)

Die Displays sollen weit heller und kontrastreicher sein als die der Vorgänger. (Bild: Apple)

Verschwunden ist die Leiste mit den Funktionstasten zur Regulierung der Lautstärke, der Displayhelligkeit und der ESC-Taste über dem Keyboard. Anstelle der Tasten hat Apple ein OLED-Touch-Display – Touch-Bar genannt – eingebaut. In den Powerbutton hat Apple seinen TouchID-Fingerabdrucksensor integriert. Mit dem lässt sich das Macbook Pro per Fingerabdruck entsperren und via Apple Pay Zahlungen vornehmen – seit macOS Sierra unterstützt Apples Desktop-OS die hauseigene Bezahlfunktion. Bislang ist sie jedoch nicht in Deutschland nutzbar.

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Die Touchbar ist universell einsetzbar - je nach App und Funktion werden spezifische Buttons eingeblendet. (Bild: Apple)

Die Touchbar ist universell einsetzbar – je nach App und Funktion werden spezifische Buttons eingeblendet. (Bild: Apple)

Entgegen der Annahme, dass Apple die ESC-Taste kurzsichtigerweise komplett gestrichen hat, ist sie weiterhin vorhanden – aber nur virtuell. Denn die Funktionen der Touch-Bar sind programmierbar und zeigen je nach aktiver Anwendung unterschiedliche Funktionstasten an. Nicht nur das: In Mail werden euch Kontakte angezeigt, in Messengern wird eine Auswahl an thematisch passenden Emojis angeboten und in der Fotos-App werden euch in der Leiste an Thumbnails eurer Bilder angezeigt, durch die ihr mit dem Finger scrollen könnt. Der Phantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

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Die Touchbar in Aktion
Unter Entwicklern tendenziell unbeliebt: Die Touchbbar des Macbook Pro. (Bild: Apple)

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Trotz der kleineren Grundfläche steckt im MBP ein großes Keyboard, das sich beinahe komplett über die Gerätebreite erstreckt. An den Seiten hat Apple aber noch genug Platz für die Lautsprecher gelassen. Das Touchpad unter dem Keyboard ist ein wenig größer geworden sodass Bedienung und Gestensteuerung noch leichter von der Hand gehen.

Das Force-Touch-Trackpad ist wieder größer geworden. (Bild: Apple)

Das Force-Touch-Trackpad ist wieder größer geworden. (Bild: Apple)

Apple Macbook Pro (Late 2016): Ausstattung und Anschlüsse

Apple setzt wie Microsoft beim Surface Studio weiterhin auf Intels Skylake-Prozessoren. (Bild: Apple)

Apple setzt wie Microsoft beim Surface Studio weiterhin auf Intels Skylake-Prozessoren. (Bild: Apple)

Als Prozessor steckt im Macbook Pro je nach Ausführung ein Core-i5- oder i7-Prozessor von Intel der sechsten und nicht schon siebten Generation mit bis zu 2.133 Megahertz, als Grafikeinheit kommt standardmäßig eine Iris-GPU mit 64 Megabyte zum Einsatz. Gegen Aufpreis können die Macbooks auch mit Radeon-Pro-Grafik mit Polaris Architektur mit bis zu vier Gigabyte RAM ausgestattet werden.  Die Macbook Pros können bis zu zwei Terabyte SSD-Speicher aufnehmen, der bis zu 3,1 GB/s schaufeln kann. Beide Geräte sollen bis zu zehn Stunden Akkulaufzeit bieten. Der Arbeitsspeicher beträgt bei allen Modellen standardmäßig acht Gigabyte, lässt sich aber auf 16 Gigabyte in Apples Built-to-order-Shop upgraden.

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Vier USB-Typ-C-Anschlüsse stecken in den neuen Macbook-Pro-Modellen. (Bild: Apple)

Vier USB-Typ-C-Anschlüsse stecken in den neuen Macbook-Pro-Modellen. (Bild: Apple)

Wie schon beim Macbook hat Apple eine rigorose Streichung der Anschlüsse vorgenommen. Es sind nur noch vier USB-Typ-C-Ports (USB 3.1) vorhanden und eine Audiobuchse. Von Mini-Display-Port oder Micro-SD-Kartenslot keine Spur. Angesichts dessen, dass sich die Pro-Reihe an Profis richtet, die nicht selten spezielles Zubehör besitzt, dürfte diese Entwicklung ein Ärgernis sein. Sicherlich werden Apple und Dritthersteller wieder diverse Adapter anbieten. Das bedeutet aber, dass man sich zusätzlich zum nicht gerade günstigen Macbook Pro auch noch mit weiteren Zusatzkosten belasten muss.

Apple erklärt, dass USB-Typ-C universell wie kein anderer Anschluss ist. Thunderbolt 3 wird auch unterstützt. (Bild: Apple)

Apple erklärt, dass USB-Typ-C universell wie kein anderer Anschluss ist. Thunderbolt 3 wird auch unterstützt. (Bild: Apple)

Günstiger: Weiteres Macbook-Pro-Modell ohne Touchbar angekündigt

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Zusätzlich zu den beiden Modellen mit Touchbar hat Apple zum Abschluss ein weiteres Macbook Pro ohne die Touchbar angekündigt. Der 13-Zoller ist etwas günstiger als die Geschwister, allerdings besitzt das Notebook nur zwei anstelle von vier USB-Typ-C-Anschlüssen. Anstelle einer Intel Iris Graphics 550 ist die kleine Intel Iris Graphics 540 an Bord. Der Intel-Core-i5-Prozessor ist außerdem nur mit 2,0 Gigahertz getaktet. Ansonsten sind die Geräte identisch.

Preise und Verfügbarkeit der neuen Macbook Pro-Modelle

Das ist die neue Macbook-Pro-Familie. (Bild: Apple)

Das ist die neue Macbook-Pro-Familie. (Bild: Apple)

Die beiden Macbook Pro-Modelle mit Touchpad sollen in den nächsten zwei bis drei Wochen erhältlich sein. Die Einstiegspreise liegen bei 1.999 Euro für den 13-Zoller und 2.699 Euro für das große Modell. Der 13-Zoller ohne Touchbar schlägt mit 1.699 Euro zu Buche und ist ab sofort erhältlich.

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Kommentare (14)

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Martin

hammer! wenn ich das passende Kleingeld dafür hätte, dann wäre es keine Frage für mich =D

Ich

Ich war immer ein Apple Fan aber bei den Preisen ist langsam schluss mit lustig. Nicht mal aktuelle CPU Generation und trotzdem ab 1699,- (ohne Touch, OLED Leiste).
Da fragt man sich echt welches Kraut die geraucht haben.

Chris

Die Touchbar finde ich super! Aber zu den aktuellen Preisen … never!! Ich weiß das der Euro stark gefallen ist, aber mind. 2.000€ für ein 13″ MBP mit Touchbar sind dann doch zu viel des guten. :( Die Keynote war dieses mal auch ziemlich langweilig. Das einzig nennenswerte war eben die Touchbar, die vorher schon durch die Gerüchteküche gesickert ist. Alles andere diente mehr oder weniger als Lückenfüller.

Dieter

Shut up and take my money.

Christian

17% dünner? Amazing!!! 1.699€ und mehr? Unbelievable!!!

PS: Mal sehen wer als erster die 5.000€ Marke knackt… Apple oder Microsoft?

Peter

Microsoft ist in letzter Zeit jedenfalls definitiv experimentierfreudiger und kreativer/innovativer als Apple. Hat sich total gewandelt. Was ich von Apple erwartet, versucht Microsoft. Nicht, dass mir die Produkte von Microsoft wirklich gefallen, aber sie versuchen es halt, sie trauen sich was. Wo traut sich Apple in den letzten Jahren was? Immer derselbe Mist, kaum Innovation, ein iPhone nach dem anderen und das „Neue“ ist, dass sie Anschlüsse und Standards fallen lassen.

Xyz

„Die beiden Macbook Pro-Modelle mit Touchpad…“ – wusste gar nicht, dass das dritte Model komplett ohne Touchpad auskommt? :D
Hier war wohl die Touchbar gemeint ;)

Thomas

Ich vermisse bei den aktuellen Pro Modellen das Pro!

Als Programmierer brauche ich nicht auf die Tasten gucken um diese zu treffen. Das gleiche gilt auch für die F-Tasten. Bei den neuen Macbooks geht das nicht mehr. Wenn ich da eine Spezialfunktion nutzen möchte, muss ich den Blick vom Monitor auf die Tastatur wechseln und wieder zurück. Scheint eine Kleinigkeit zu sein, wenn man das aber 200 mal machen muss, nervt es und bringt einen aus dem Flow. Deswegen bin ich bei der Touchbar kritisch. Vor allem habe ich im Home-Office zwei Monitore am Mac und das Macbook ist dann zugeklappt. Dann nutzt mir die Touchbar eh nichts. Da hätte ich mir ebenfalls ein Update beim Magic Keyboard mit entsprechender Touchbar gewünscht.

TouchID am Mac würde ich auch niemals zum entsperren nutzen. Niemand kann mich dazu zwingen mein eigenes Passwort zu verraten, meinen Fingerabdruck hat man schnell…

Die Anschlüsse finde ich auch nicht gut. Ich habe an meinem Macbook einen Monitor per Thunderbolt, den anderen an HDMI, zusätzlich den Thunderbolt auf Gbit-Ethernet und immer mindestens eine Backup-Festplatte angeschlossen. Oft benutze ich auch MicroSD-Karten mit einem SD-Adapter. In Zukunft brauche ich dann einen Adapter für den Adapter.
– 2x USB-A auf USB-C Adapter
– 2x Thunderbolt auf USB-C Adapter
– 1x HDMI auf USB-C Adapter
– 1x SD auf USB-C Adapter

Bei den Preisen die Apple aufruft, kommen da gut und gerne nochmal 300-400€ zusammen. Also 2500€ damit ich meinen Workflow so behalten kann wie er ist. Ich warte lieber erstmal ab.

DR

Für meine Einsatzzwecke brauche ich physikalische Tasten, auf die ich die Finger „auflegen“ kann ohne sie gleich zu drücken. Das geht mit dieser „Touchbar“ wohl kaum.
Auch Problematisch: Mann muss die Augen immer vom Bildschrim nehmen. Der Weg ist zwar klein, aber dennoch ein Zusätzlicher weg.
Interessant, aber für mein Userprofil wohl eher nix.

Schade.

Peter

Also was für ein Bullshit von Apple. Was ich erwartet und erhofft hatte…

– MacBook Air kommt weg, das MacBook nimmt fest den Platz ein
– MacBook Pro hat irgendeine Überraschung parat, oder einen kompletten Touchscreen etc.
– MacBook bekommt 2. Gen der neuen Tastatur (die erste blieb bei vielen ja klemmen und war nur gegen Garantie oder für viel Geld austauschbar)
– Neue Monitore, endlich wieder Displays von Apple
– Komplettes Hardware Lineup… alle geräte, inklusive iMac und Co bekommen zeitgemäße Hardware und starke SSDs.

Was ist passiert…
– Wir sind so Awesome
– Das iPhone ist so Awesome
– Apple TV ist so Awesome, dass es jetzt eine TV App gibt… genial (ironie)
– Die Nike Apple Watch ist Awesome
– Achja und der neue MacBook Pro ist auch Awesome

Wofür irgendwer die dämliche Touch Bar braucht, ist fraglich. Ob Siri wirklich so oft genutzt wird, ist fraglich (nutze es nie), ob Programme die neue Bar sinnvoll nutzen, ist fraglich und ob ich die Tasten treffe, wenn es dunkel ist oder ich seit zehn Stunden arbeite, wage ich zu bezweifeln.

Bin nur noch enttäuscht von Apple.
Der beste Gag war ja noch… wir haben ein komplett neues Design. Nächstes Wort… Alles aus Aluminium… ähhh was ist dann neu hahahaha

diebombe

Warum muss es schon wieder dünner und leichter sein?
Ich hätte auch gerne das alte Macbook Pro mit aktueller Rechenpower genommen. Vielleicht noch das bessere Display, USB-C und wenn dann noch etwas Platz für mehr Akkupower ist…

Hoffentlich gibts bald noch eine Präsentation

Gejammer gabs auch als Firewire durch Thunderbolt oder AppleDesktopBus durch USB ersetzt wurde.
Das macht Apple schon richtig.
Die hatten auch Ewigkeiten vor WINTEL schon USB aber auch Gigabit-Ethernet verbaut.

Es gibt Studien, das kleine Blogs von großen Blogs wiederholt werden und damit viel mehr Leute erreichen.
Es wäre also schön, wenn IMDB-Mitglieder (also Film-Schaffende deren Werke man kennt) die Argumente von @Thomas aufgreifen und man die Kosten für die Adapterkabel vorrechnen würden.

Profis haben keine Samsung EVO oder EVO+ oder Pro sondern Pro+ SD-Karten weil die noch mal schneller sind. Von Compact-Flash gibts neue Standards für UHD-1(8 Megapixel)/UHD-2(24 Megapixel 10 oder 12(?) Bit Farbtiefe) oder halt 6k (Amazon oder Netflix hat darin wohl Serien gedreht) wegen der vielen Daten-Mengen. Es ist zwar unschön aber weil die Preise eh nur für Profis sind, haben die einen passenden USB3.1+Gen2-Adapter für ihre jeweiligen SD/MicroSD/CompactFlash/MemoryStick/… um die Olympia-Aufnahmen im Presse-Center hochzuladen…

Man kann sogar Thunderbolt-3-Adapter anschliessen und seinen Kinofilm schneiden ! Das hat Apple (nach SCSI und Firewire wo immer extra kostet) extrem schlau gemacht. Intel ist selber eher nicht drauf gekommen.

Das man das iPhone nicht (ohne Adapter) aufladen kann ist doof.
Aber Lightning ist wohl frei programmierbar. Das aufzugeben fände ich schade. Blöd nur wenn es keine freien Adapter gibt um Industrie-Steuerungen, SCSI, Firewire usw. damit anzudocken weil Apple wohl den Finger drauf hält und iPad-Pro wohl nur für Bonzen-Büros und nicht wahre Arbeit auf dem Container-Hafen oder Amazon-Logistik-Halle gedacht ist.
Wegen USB-C müssen bald auch alle Wintels und Androids Adapter nutzen.

Geht der USB in beide Richtungen ? Also kann man damit das Iphone (per Adapter) loaden aber im Presse-Zentrum oder Flugzeug oder VIP-Lounge vom Flughafen oder Bahnhof am ICE-Bahnsteig (schaut mal da rein, da sieht man die Leute denen wir das Land verdanken…) das MacBook loaden lassen ?

Die Namen sind doof: Air = Nicht aufschraubbar, nicht aufrüstbar. Magermodel zu Magermodel-Hochpreisen.
Pro=dicker und aufrüstbar : Fleissiges (stämmiges) Arbeits-Pferd/Pony
Ohne Air und ohne Pro: Normal für kleine Leute bezahlbar. Die hatten mal 14% oder so am USA-PC-Markt.
Aber die kleinen Normalkunden sind durch dieses Pricing wohl für irrelevant erklärt worden. Da erkennt man mit welcher Sorte Leuten die Boni-Manager auf dem Golfplatz abhängen… und wir zurückgelassen werden. Die US-Army und alle Veteranen-Vereine sollten Mac ablehnen. Denn bei denen wird keiner zurückgelassen. Da gibts sicher Blogger die viele Körperteile in den vielen US-Kriegen verloren haben und hoffentlich voll über Tim Cook ablästern. KEINER WIRD ZURÜCKGELASSEN – US-ARMY vs. Tim Cook 1:0 !!!

Ist er vielleicht der kommende Stephen Elop oder Marissa Meyer von Apple ?

Schön ist aber, das die F-Tasten durch Handy-Touch-Displays ersetzt werden.
Sekretärinnen schauen auch nicht auf die Tasten. Auf 5 (Zehnerblock) und F und J sind kleine Erhebungen. Sowas könnte man vielleicht auch über/unter den Touch-Tasten einführen oder als Profi selber nachrüsten bis Tim Cook es auch machen muss.

Ich glaube bei Golem stand, das der Bereich unter der Tastatur viel größer wurde.
Was die Wintels (neben der überwiegend brauchbaren Benutzbarkeit und selten bösen Überraschungen) nicht realisieren ist: Die touch-flächen der Mac-Laptops sind 3-6mal größer als die von gängigen Wintel-Geräten.
Wenn Apple genug Erfahrung damit hat, werden bald hoffentlich also auch die Touchpads und der ganze Bereich unter der Tastatur viellicht ein großes „ipad“ mit Display und Touch-Fläche.
Das man erkennt, wenn die Handballen was eintippern wollen, ist ja wohl machbar.
Dann wären links unter der Tastatur die letzen 5 Menüpunkte eingeblendet und aufrufbar. Voll die coolen Features auch für Hausfrauen usw. weil die Apps endlich sichtbarer und hilfreicher machen könnten, was man in welchem Kontext damit machen kann.

In dem Zusammenhang wäre nett, wenn man iPhones oder iWatches auch als zuzäzliche F-Tasten/Schieberegler/“Fernsteuerungs“-Geräte nutzen könnte. Aber leider sind Programmierer immer überfordertet und hier ist moderne Programmierung uninteressant dank Rechtskosten und CETA/TTIP/ACTA/IPRED2/TISA/…-Software-Patentn. Lieber die Bildungs-Zlliarden an Wintel geben… als freie fair Use Programmierung ohne Existenz-Vernichtung zu erlauben.

Das Event war ja vielleicht nach den „schlechten“ Quartalszahlen absichtlich so positioniert um den Anlegern (und US-Lastigen Football-Freunden US-Bank-Analysten) Grund zu geben, Apple nicht abzuverkaufen. Denen sind ausländische Fernsehmärkte egal. Die schmeissen uns alle in die EMEA-Schublade obwohl sie haargenau jeden Bundes-Staat wegen Präsidentenwahl unterscheiden und klar Zielgruppen wie Ostküste, Westküste, Hillibillies usw. unterscheiden. Bei Superhelden-Comics gibts ja auch Westküsten- und Ostküsten-Rächer.

Macht Apple sowas jetzt monatlich oder immer nach den Quartals-Zahlen ? Von der Produkt-Vielfalt her wäre 2-monatlich machbar. Man hat ja auch noch die anderen Präsentationen und regelmäßigen Apple-Events. Auch Tesla hält sich am Börsenmarkt oben indem er regelmäßig was verkündigt.
Bei CNBC wurde die (wohl am gleichen Tag angekündigte) Zusammenarbeit mit Panasonic(?) also wohl Japanische Qualität ! gegen Amerikanische Spaltmaß-Kultur (der Winter wird hart(Game of Thrones aber auch hier), blöd wenn man im Tesla friert weil es überall kalt rein-pustet dank USA-super-großen-XXXXL-Spaltmaßen) gegenüber dem Selbstfahr-Nachrüstung öfter hervorgehoben.

Das Beispiel mit „auf der Taste warten und bei Event drücken“ ist ja berechtigt: Aber man könnte Tapes über/unter die OLED-Tasten kleben und spüren und dann runter-rutschen um die Taste zu aktivieren.
Oder man hat den Finger auf dem OLED liegen und schiebt (wie die 1-0-Schieber bei iOS oder Android) nach links oder rechts wenn man die Funktion aktivieren will. Man kann auch mit beiden Händen und mehreren Fingen arbeiten und z.b. durch anheben des Fingers die Funktion aktivieren.
Es den Programmierern zu erklären ist ja ok. Aber normale Apps zeigen halt F1…F12 an aber bitte nur die F-Tasten welche belegt sind.
Und noch besser wäre: Wir kleinen User können die Tasten und Funktionen selber jeder App kontrollieren. So wie man jetzt schon Menü-Einträgen (ohne Steuerungs-Tasten) eigene Tastenkombinationen unterjubeln/aufdrücken/aufkleben darf in der Systemsteuerung von MacOS.

Der eine macht einen Schiebe-Regler aufs OLED, der andere viele Tasten und alle bei derselben App weil sie diese unterschiedlich nutzen. Dort gibts ja Fair Use und die kleinen Endkunden lassen sich coole Nutzungs-Konzepte einfallen.
Es ersetzt ja nicht nur F-Tasten wo man wie ein Neandertaler bei 2001 (kinofilm) stumpf draufhaut sondern ist ja sehr viel flexibler. Das ist ein Schritt so wie doofe Steinzeit-Apps vs. WinAmp wo JEDER sich seinen Skin und somit die Bedien-Funktionen selber basteln konnte.

Und wie jemand anders hier zu Recht schrieb: Touchscreen wäre endlich mal nett. Speziell zu diesem Preis. Launchpad (ich glaube bei „Mission Control“ in der System-Steuerung irgendwo in den „aktive Ecken“ versteckt) ist ja genau Touch-Bedienung. Oder auch die großen Icons bei Lotus Notes schreien danach, auf einem Touchscreen genutzt zu werden.

Schade das ich keinen bei Xiaomi kenne um bessere Geräte vorzustellen wo ganz zufällig auch Hackintosh drauf laufen könnte und man sogar das RAM selber nachrüsten kann, darf und soll..

Es kann also sein das USB-C-iMonitore mit eigenem Framebuffer/Grafikkarte und natürlich Basis-Macs wie iMac oder MiniMac hoffentlich bald vorgestellt werden. Vielleicht will man die hochpreisigen Laptops damit nicht kannibalisieren und wartet (leider für uns kleine Kunden) bis nach Weihnachten.

JF_S

Sorry, aber die sind doch niche ganz sauber im Oberstübchen was den Preis angeht.
Soviel hab ich noch nichtmal für meinen iMac 5k mit dickster Ausstattung bezahlt.

Bernhard Prawer

Da gebe ich Dir vollkommen recht. Ich bin doch nicht bescheuert, und kaufe das neue MacBook wo ich zwischen 1699 und 2000 Euro zahlen muß, je Austattung mit oder ohne Touchbar. Für dieses Geld muß Frau/Mann lange Stricken.

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