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Mercedes EQC wird günstiger: Daimler macht sein E-SUV förderfähig

Daimler hat neue Varianten seines Mercedes EQC angekündigt. Die Basisversion ist nun auch Umweltbonus-fähig. Das zusätzlich angekündigte AMG-Modell runde das EQC-Portfolio nach oben ab, so Daimler.

2 Min. Lesezeit
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Mercedes EQC. (Foto: Daimler)

Der Stuttgarter Autobauer Daimler reduziert den Basispreis seines ersten Stromers Mercedes EQC. Damit will der Konzern womöglich die bislang verhaltenen Verkaufszahlen des E-SUV anheben.

Mercedes EQC ist jetzt förderfähig

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Wie der Autobauer ankündigt, kostet das fortan europaweit einheitlich konfigurierte Basismodell ab 66.068,80 Euro anstelle der bisher abgerufenen 71.281 Euro. Aufgrund des Nettolistenpreises von unter 65.000 Euro für den EQC seien nun 5.000 Euro Bonus der Bundesregierung und 2.500 Euro von Mercedes-Benz möglich. Der EQC 400 4Matic koste in Deutschland damit einschließlich Mehrwertsteuer 63.093,80 Euro. Ziehe man noch den Anteil des Bunde ab, betrage der effektive Preis 58.093,80 Euro, rechnet der Autobauer vor.

Mit der Preisreduktion fällt indes das Modell EQC 400 4Matic Service Plus weg. Ein optionales AMG-Ausstattungspaket gebe es nun auch nicht mehr. Stattdessen bietet Mercedes künftig das Modell EQC 400 4Matic AMG Line an, das mit entsprechender AMG-Ausstattung im In- und Exterieur – wie Black-Panel-Kühlergrill im Twin-Blade-Design und Umrahmung in Schwarz hochglänzend – versehen sei. Das AMG-Basismodell schlage mit 73.208,80 Euro zu Buche. Änderungen hinsichtlich der Motorisierung gebe es nicht: Beide Varianten kommen mit 300 Kilowatt (408 PS).

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Mercedes EQC. (Foto: Daimler)

Mercedes EQ-Modell-Familie wird weiter ausgebaut

Mercedes erweitert seine EQ-Familie sukzessive. Nach Ankündigung des EQC hatte der Hersteller im Januar 2021 sein Kompakt-SUV EQA angekündigt, das mit etwa 40.000 Euro im Preissegment des Tesla Model 3 und VW ID 4 wildert. EQC und EQA basieren jedoch noch auf einer für E-Autos angepassten Verbrennerarchitektur, während Teslas und VWs Modelle auf dedizierten E-Plattformen basieren. Mit dem Luxusstromer EQS plant Daimler eine eigene Plattform für Elektroautos einzuführen. Zudem sei in diesem Jahr mit der Vorstellung der Crossover SUVs EQB und EQE zu rechnen.

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Strategisches Ziel des Autobauers sei es, bis 2030 mehr als die Hälfte des Absatzes mit sogenannten „xEVs“ zu erzielen. Diese Fahrzeugkategorie umfasse sowohl Plug-in-Hybriden als auch Elektrofahrzeuge. Langfristig beabsichtige der Autobauer, den Anteil rein elektrischer Modelle zu erhöhen. Durch die flexiblen Produktionsprozesse in den Werken könne Daimler „kurzfristig je nach Marktnachfrage die Produktion anpassen.“

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Dein t3n-Team

Klaus B.

Bei 71281 € brutto (59900 € netto) hat der Nettolistenpreis die Grenze von 65000 € bereits vor der Preissenkung unterschritten. Weshalb die Überschrift „Daimler macht E-SUV förderfähig“??

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