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Die 10 besten Mind-Mapping-Tools im Web

(Foto: Shutterstock)

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Mittlerweile gibt es eine kaum noch überschaubare Anzahl an webbasierter Mind-Mapping-Software. Damit ihr die Übersicht nicht verliert, haben wir zehn der besten Tools für euch herausgesucht.

Das Konzept der Mind-Maps wurde bereits in den 1970er Jahren populär. Seitdem haben auch unzählige Computer-Programme dazu beigetragen, diese Vorgehensweise zur Visualisierung und Strukturierung von Ideen zu einem wichtigen Arbeitsinstrument zu machen. Gerade für kollaboratives Arbeiten eignen sich webbasierte Mind-Mapping-Tools. Im Folgenden werden wir euch daher zehn der besten verfügbaren Tools vorstellen.

Webbasierte Mind-Mapping-Software: Die 10 besten Tools in der Übersicht

Mindmeister

Mind-Mapping-Tool aus Deutschland: MindMeister bietet Firmen umfangreiche Möglichkeiten. (Screenshot: MindMeister)

Mind-Mapping-Tool aus Deutschland: Mindmeister bietet Firmen umfangreiche Möglichkeiten. (Screenshot: Mindmeister)

Mindmeister ist ein Produkt des Münchner Unternehmens Meisterlabs. Mindmeister überzeugt durch seinen großen Funktionsumfang. Neben einfachen Notizen lassen sich hier auch leicht Links, Dateien oder To-dos anlegen und verwalten. Außerdem gibt es verschiedene Ansichtsmöglichkeiten für eure Mind-Maps. Auch Notizen von Evernote lassen sich leicht importieren. Um schnell loslegen zu können, gibt es eine Vielzahl an fertigen Templates, die ihr einfach kopieren könnt. Wer möchte, kann unterwegs auch die verfügbaren Apps für iOS und Android nutzen.

Allerdings dürft ihr in der kostenlosen Basic-Variante nur drei Mind-Maps erstellen und könnt keine Bilder oder Dateien hochladen. Erst ab dem Personal-Level habt ihr Zugriff auf eine unbegrenzte Anzahl von Mind-Maps und den Dateiupload. Das Paket kostet 4,99 Euro pro Monat. Wer im Team arbeitet, der muss 8,25 Euro pro Nutzer und Monat für einen Pro-Account hinblättern. Dafür wird das Tool aber nicht nur teamfähig, sondern ihr könnt eure Mind-Maps auch als Word- oder Powerpoint-Dokument exportieren und eigene Themes für euer Unternehmen einrichten. Ein Business-Account kostet 12,49 Euro pro Nutzer und Monat und erlaubt außerdem die Erstellung von Gruppen innerhalb von Teams, den Einsatz mehrerer Team-Administratoren und externe Backups auf dem eigenen Server.

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Coggle

Mind-Mapping: Coggle bietet eine einfache Steuerung und ist kostenlos. (Screenshot: Coggle)

Mind-Mapping im Web: Coggle bietet eine einfache Steuerung. (Screenshot: Coggle)

Coggle ist vor allem übersichtlich und einfach in der Bedienung. Die Macher versprechen sogar, dass ihr die Steuerung in nur einer Minute erlernt habt und das ganze Tool vollumfassend in fünf Minuten meistern könnt. Ob die Zeitangaben so stimmen, sei dahingestellt, sonderlich kompliziert ist das Interface allerdings tatsächlich nicht. Trotzdem lässt die Web-App im Bezug auf einfache Mind-Maps im Grunde keine Wünsche offen. Teammitglieder können einfach per E-Mail zur Mitarbeit an einer Mind-Map eingeladen werden. Außerdem lassen sich Mind-Maps per Facebook oder Twitter teilen und mittels Iframe auch in die eigene Website einbauen.

Zur Anmeldung benötigt ihr allerdings zwingend entweder ein Google-, Microsoft- oder Apple-Konto. Außerdem könnt ihr in der kostenfreien Variante nur drei private Mind-Maps abspeichern. Für fünf US-Dollar monatlich fällt dieses Limit. Außerdem bekommt ihr zusätzliche Formen. Für Teams gibt es das sogenannte Awesome-Paket. Hier stehen euch separate Arbeitsumgebungen und Single-Sign-On zur Verfügung. Der Preis beträgt acht Dollar pro Nutzer und Monat.

Wisemapping

Mind-Mapping-Tools: WiseMapping ist Open-Source und kann selbst gehostet werden. (Screenshot: WiseMapping)

Mind-Mapping-Tools: Wisemapping ist Open Source und kann selbst gehostet werden. (Screenshot: Wisemapping)

Wisemapping bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Erstellung von Mind-Maps. Erfreulicherweise ist das Tool für Einzelpersonen kostenlos. Dankenswerterweise könnt ihr die Web-App sogar ohne Anmeldung testen, um zu sehen, ob sie euch zusagt. Mind-Maps lassen sich im Freemind-Format importieren. Der Export kann als PDF, SVG oder im Freemind-Dateiformat erfolgen.

Wisemapping ist das einzige Tool auf dieser Liste, dass ihr selbst Hosten könnt. Den Wisemapping-Quellcode findet ihr auf der offiziellen Projektseite. Der Source-Code steht unter einer angepassten Apache-Version-2-Lizenz. Vereinfacht ausgedrückt erlaubt euch die Lizenz so ziemlich alles damit zu machen, was ihr wollt, solange der Hinweis „powered by Wisemapping“ auf jeder Seite zu sehen ist. Wer seine Gedanken lieber keinen Drittanbietern überlassen möchte, sollte einen Blick auf das quelloffene Tool werfen.

Mapul

Mind-Mapping: Mapul überzeugt vor allem optisch. (Screenshot: Mapul)

Die Mapul-Website mag auf den ersten Blick wenig ansehnlich sein, die damit erstellten Mindmaps sehen allerdings ziemlich schick aus. Tatsächlich setzt Mapul auf eine handgemalte Ästhetik, wodurch eure Mindmaps deutlich interessanter aussehen als bei vielen anderen Web-Apps aus diesem Bereich. Praktischerweise gibt es mit der sogenannten Auto-Layout-Funktion auch eine Möglichkeit, Mindmaps rein mit der Tastatur zu erstellen. Die Anordnung der Verzweigungen übernimmt Mapul dann für euch. Bei Bedarf könnt ihr sie jedoch anschließend anpassen.

Mit Mapul erstellte Mindmaps lassen sich im Web mit anderen teilen. Als echtes Kollaborationswerkzeug ist das Tool allerdings nicht geeignet. Hier bieten andere Web-Apps deutlich bessere Funktionen für Teams. Immerhin lassen sich die Mindmaps in der Cloud speichern oder wahlweise im SVG- oder im JPG-Format exportieren. Die meisten Funktionen fehlen allerdings in der kostenfreien Variante, die auch nur die Erstellung von einer Mindmap erlaubt. Die Preise für die kostenpflichtige Version von Mapul hängen von der Dauer eures Abonnements ab. Für drei Monate zahlt ihr 25 Dollar, für sechs 35 Dollar und für ein Jahr werden 50 Dollar fällig.

Mindomo

Beim Export eurer Mind-Maps bietet Mindomo eine ganze Reihe an Optionen. (Screenshot: Mindomo)

Mindomo ist ein mächtiges Mind-Mapping-Tool mit einige spannenden Funktionen. Ihr könnt im Team gemeinsam an Mind-Maps arbeiten und das Ergebnis bei bedarf auf Google Drive oder Dropbox ablegen. Außerdem gibt es eine Office-365-Integration und ihr könnt eure Maps in den Formaten PDF, RTF, TXT, MPX, HTML oder PNG exportieren. Auch der Import existierender Mind-Maps ist möglich.

Mindomo erlaubt den Upload von Audio- und Video-Dateien sowie die Möglichkeit, Bilder direkt aus dem Web zu suchen und in eure Mind-Map einzubinden. Neben der Web-App steht euch Mindomo auch als Mobile-App für Android und iOS zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es auch eine Desktop-Variante für Windows, macOS und Linux. In der kostenfreien Version fehlen euch allerdings viele wichtige Features und ihr könnt nur drei Mind-Maps erstellen. Eine Einzelplatzlizenz von Mindomo gibt es für sechs Dollar monatlich. Für 15 Dollar im Monat könnt ihr außerdem bis zu fünf Gäste einladen, die mit euch an euren Mind-Maps arbeiten können. Für größere Arbeitsgruppen gibt es einen Team-Plan, der mit 25 Dollar monatlich zuzüglich fünf Dollar pro Nutzer zu Buche schlägt.

Mindmup 2

Webbasierte Mindmapping-Tools: Mindmup 2 bietet viele praktische Funktionen. (Screenshot: Mindmup 2)

Mindmup 2 ist eine umfangreiche webbasierte Mind-Map-Software für unterschiedliche Einsatzgebiete. In der Standardversion ist das Tool kostenfrei, allerdings können eure Mind-Maps nur maximal 100 Kilobyte groß sein und werden auch nur sechs Monate lang gespeichert. Auch der Export, der in verschiedenen Dateiformaten möglich ist, wird auf Mindmaps mit einer Größe von 100 Kilobyte begrenzt. Immerhin könnt ihr größere Mind-Maps aber auch auf Google Drive auslagern und darüber auch direkt mit euren Arbeitskollegen teilen.

Über den bezahlten Gold-Account könnt ihr die Beschränkungen aufheben. Dann könnt ihr also auch größere Mind-Maps erstellen und exportieren. Die Preise dafür liegen bei 2,99 Dollar monatlich für Einzelaccounts oder 100 Dollar pro Monat für Firmen. Beim Firmenaccount könnt ihr mit so vielen Mitarbeitern das Tool nutzen, wie ihr möchtet. Das Tool könnt ihr ohne Anmeldung kostenfrei testen, allerdings sind alle so erstellten Mind-Maps öffentlich einsehbar.

Groupmap

Auch Groupmap ist ein empfehlenswertes Mind-Mapping-Tool. (Screenshot: Groupmap)

Groupmap bietet eine einfache Möglichkeit zur Erstellung von Mind-Maps. Team-Mitgliedern könnt ihr entweder ein Passwort geben, um an der Mind-Map mitzuarbeiten, ihr generiert für sie einen Zugriffslink oder ladet sie direkt per E-Mail ein. In der kostenlosen Variante könnt ihr bei Groupmap zwar so viele Mind-Maps erstellen, wie ihr möchtet, die sind dann allerdings auch öffentlich einsehbar.

Um nichtöffentliche Mind-Maps zu erstellen, müsst ihr den bezahlten Pro-Account auswählen. Der kostet 60 Dollar im Monat. Dann können bis zu 50 Personen an einer Mind-Map arbeiten. Wem das nicht reicht, der kann für seine Firma auch ein Unternehmenskonto erstellen. Die Preise dafür beginnen nach Anbieterinformationen bei 100 Dollar pro Monat. Auch bei Groupmap könnt ihr auf Templates für verschiedene Arten von Projekten zurückgreifen. Ideen lassen sich bewerten und direkt über Groupmap diskutieren. Ergebnisse lassen sich als PDF oder zur weiteren Verwendung im Excel-Format exportieren.

Mind42

Mind-Map-Software: Das Online-Tool Mind42 wird über Werbung finanziert. (Screenshot: Mind42)

Mind-Map-Software: Das Online-Tool Mind42 wird über Werbung finanziert. (Screenshot: Mind42)

Mind42 ist eine schnelle und kostenlose Online-Mind-Map-Lösung. Das Tool aus Österreich wird mittels Werbung finanziert und erlaubt auch das kollaborative Arbeiten an Mind-Maps. Dazu müsst ihr eure Mitstreiter lediglich aus dem Tool heraus per E-Mail einladen oder ihr lasst ihnen den Einladungslink auf anderem Wege zukommen.

Mit Mind42 erstellte Mind-Maps lassen sich in verschiedenen Formaten exportieren. Neben RTF und PDF werden die Bildformate JPEG und PNG unterstützt. Außerdem lassen sich Mind-Maps für die quelloffene Mind-Map-Software Freemind oder den proprietären Mindjet Mindmanager exportieren.

Zen Mind Maps

Zen Mind Maps bietet vergleichsweise wenig Features, ist dafür aber sehr aufgeräumt. (Screenshot: Zen Mind Maps)

Zen Mind Maps setzt auf ein aufgeräumtes Interface, das nicht mit zu vielen Optionen von der eigentlichen Mind-Map-Erstellung ablenken soll. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass der Funktionsumfang recht übersichtlich ist. Im Grunde könnt ihr hier tatsächlich nur Knoten anlegen. Die können zwar auch Links und Emojis enthalten, auf Bilder oder andere Medieninhalte müsst ihr allerdings verzichten. Wen das nicht stört, der bekommt ein aufgeräumtes und simples Online-Tool zur Erstellung von Mind-Maps. Erstellte Mind-Maps könnt ihr über eine URL mit anderen Teilen oder im PNG-Bildformat exportieren.

Zen Mind Maps könnt ihr kostenfrei nutzen, dann dürft ihr pro Account aber nur drei Mind-Maps anlegen. Außerdem gibt es eine Obergrenze für Knotenpunkte. Beide Limitierungen könnt ihr für 4,90 Dollar monatlich aufheben. In der bezahlten Variante habt ihr außerdem die Möglichkeit, einmal erstellte Mind-Maps zu kopieren.

mind-map-online.de

Screenshot von Mind-map-online.de. (Screenshot: Mind-map-online.de)

mind-map-online.de reicht zum Erstellen von Mind-Maps aus, verfügt aber über vergleichsweise wenige Funktionen. (Screenshot: mind-map-online.de)

Wer einfach nur schnell eine Mind-Map erstellen möchte, wenige Funktionen benötigt und idealerweise auch eine Anmeldung vermeiden will, der könnte mit mind-map-online.de glücklich werden. Im Gegensatz zu vielen kostenpflichtigen Tools auf dieser Liste ist der Funktionsumfang zwar einigermaßen begrenzt, aber das muss ja nicht immer ein Nachteil sein. Immerhin könnt ihr Mind-Maps erstellen, sie per Link teilen oder als Bild oder im PDF-Format exportieren. Außerdem können Mind-Maps auch auf dem Rechner gespeichert und später wieder mit dem Tool geöffnet werden. Wer eine Anmeldung nicht scheut, kann seine Mind-Maps aber auch gleich online speichern.

Letztes Update des Artikels: 19. November 2020

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17 Kommentare
Nikolai
Nikolai

Kennt vielleicht jemand jemanden, der jemanden kennt, der Till Vollmer oder Michael Hollauf von MindMeister (ein großartiges Tool, ügrigens :-) ) kennt?

Bitte um Hinweis an shulgin@bitrix.de.

Antworten
n3rd.rick
n3rd.rick

Irgendwie fehlt mir FreeMind in der Liste. Freeware.

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Torsten
Torsten

Verdammt, wo habt ihr XMind versteckt?! Die kostenlose Version reicht für viele Anwendungen vollkommen aus.

Antworten
Chris
Chris

Für Mac OS und iOS Nutzer ist MindNode mein absoluter Favorit. Funktioniert tadellos und sieht super schick aus.

http://mindnode.com/

Gibt es kostenlos und in der Pro Version.

Antworten
Kaaai
Kaaai

Für simples, schnelles Mindmaping ist http://www.exobrain.co perfekt.
(Web-App, bis 5 Maps (gleichzeitig) Free)

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der-offline-mensche
der-offline-mensche

Ihr macht auch alles nur noch mit Web-Apps oder? t3n ist so furchtbar geworden…

Antworten
Max
Max

Was ist daran verwerflich?

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der-offline-mensche
der-offline-mensche

Es ist nichts verwerfliches an einer WebApp! Aber ich hätte mich über 2-3 gute (kostenlose) Offline-Alternativen gefreut. Die gibt es mit XMind, Freemind, etc. auf jeden Fall!

Chris
Chris

Zwar auf Englisch, aber ebenfalls zu empfehlen: http://mind42.com/
– Kostenlos (mit Werbung)
– Import/Export Funktionen
– Bilder, Links, Kommentare
– unbegrenzt Mindmaps erstellen und veröffentlichen

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jonas
jonas

Moin ich würde noch Visual Understanding Environment (VUE) empfehlen – ist eigentlich kein reines Mindmap Programm und kann daher auch für kognitive Karten (Mindmaps mit mehreren Startpunkten) verwendet werden – im Vergleich zu allen Tool ist es unschlagbar was die Geschwindigkeit Mindmaps zu erstellen angeht.

Antworten
Kargo123
Kargo123

Schöne Liste, besonders die Ergänzungen in den Kommentaren haben mir weitergeholfen. Für die theoretischen Hintergründe der Methode ist dieser Artikel noch interessant: http://www.studienstrategie.de/lernen/mindmap-methode/

Antworten
Matthias
Matthias

Ergänzung zu coggle: in der kostenlosen Variante sind alle Mindmaps öffentlich zugänglich!

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Hans Janotta
Hans Janotta

Coogle ist nicht kostenlos. Lediglich 1 Map für den privaten Gebrauch ist gratis.

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Alexandra87
Alexandra87

Coggle ist leider nicht kostenlos. Ich nutze immer https://mind-map-online.de das ist kostenlos und man muss nicht nicht mal registrieren. Somit kann ich das auch im Unterricht mit den Schülern zusammen machen.

Antworten
Marian Pohl

Sehr nützliche Liste, die auch zum Großteil immer noch aktuell ist!

Ich würde mich über einen Artikel freuen, der auch offline-Mind-Mapping-Tools vorstellt.
Hier gibt es ebenfalls sehr gute Anbieter, wie z.B. X-Mind oder Freemind.

Antworten
Julian Pustkuchen
Julian Pustkuchen

Ihr solltet unbedingt noch yEd bzw. Graphity (yEd für Confluence) ergänzen:

https://www.yworks.com/yed-live/
Super usability und kostenfrei bzw. sehr kostengünstig. Made in Germany.

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