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Künstliche Intelligenz macht’s möglich: NASA entdeckt 301 neue Planeten

Die NASA entdeckt über 300 neue Planeten im All. Künstliche Intelligenz (KI) spielte bei der Entdeckung der neuen Exoplaneten eine entscheidende Rolle.

Von Hannah Klaiber
1 Min.
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Für die NASA spielt KI bei der Entdeckung neuer Planeten eine große Rolle. (NASA/CXC/SAO/R. DiStefano, et al; NASA/ESA/STScI/Grendler)

Wissenschaftler:innen der NASA haben 301 bislang unbekannte Himmelskörper entdeckt. Bei den gefundenen Planeten handelt es sich um sogenannte Exoplaneten, die nicht dem Sonnensystem angehören. Entscheidend bei dem Fund war Künstliche Intelligenz (KI).

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Wie „Futurezone.at“ berichtet, sei das neue Deep Learning Netzwerk „ExoMiner“ der NASA maßgeblich verantwortlich für die Entdeckung der Exoplaneten gewesen. Das KI-System wird vom hauseigenen Supercomputer Pleiades betrieben.

Künstliche Intelligenz: So funktioniert ExoMiner

Der große Vorteil von ExoMiner besteht laut dem Portal darin, dass tatsächliche Exoplaneten von ähnlichen oder falsch positiven Objekten im All unterschieden werden können. Das funktioniert mittels eines Datenabgleichs durch die KI von bereits gefundenen und anerkannten Exoplaneten sowie von falsch klassifizierten Planeten. Das Netzwerk bedient sich zudem an den riesigen Datenmengen des Weltraumteleskops Kepler und dessen Nachfolgemission K2, berichtet „Futurezone.at“.

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Der nächste Schritt ist dann entscheidend. Ein Fund eines neuen validierten Exoplaneten bedeutet nicht, dass dieser auch gleichzeitig bestätigt ist. Dafür sind gesonderte Validierungsprozesse nötig. Eine Bestätigung kann über die Messung der Radialgeschwindigkeit eines Planeten erfolgen. Mit dieser Methode seien bereits 897 Exoplaneten offiziell anerkannt worden, schreibt das Portal.

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Methoden der Validierung neuer Planeten

Das Timing ist bei einer weiteren Vorgehensweise zur Validierung entscheidend: Sehen Wissenschaftler:innen im richtigen Moment ins All, dann können Planeten beobachtet werden, die sich vor ihren Stern schieben. Zu diesem Zeitpunkt erscheint der Stern von der Erde aus dunkler. Durch diese Methode seien laut „Futurezone“ bereits 3.442 Planeten und damit insgesamt die meisten entdeckt worden.

Insgesamt wurden im All 4.569 Planten wissenschaftlich validiert. Durch den Fund des ExoMiners kamen auf einen Schlag 301 neue Himmelskörper dazu.

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