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Nasa-Probleme: Weltraum-Teleskop Hubble muss wieder repariert werden

Das Weltraumteleskop Hubble musste Ende Oktober 2021 in einen Ruhezustand versetzt werden, nachdem es zu Synchronisationsproblemen gekommen war. Jetzt werden die Instrumente nacheinander langsam wieder hochgefahren.

1 Min.
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Seit 1990 kreist Hubble in der Erdumlaufbahn. (Foto: Dotted Yeti / Shutterstock)

Es ist der bekannte und geliebte Oldtimer der Teleskope: Hubble. Bei der seit mehr als 30 Jahren im All schwebenden Raumsonde wurden Ende Oktober 2021 Synchronisationsprobleme festgestellt. Hubbles Instrumente empfingen Standardmeldungen nicht. Zwei Tage später wurde festgestellt, dass mehrere solcher Nachrichten an den Instrumenten vorbei gegangen waren – Hubble wurde am 25. Oktober 2021 in den Sicherheitsmodus versetzt.

Hubble schaltete sich teilweise selbst aus

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In diesem Modus werden beispielsweise Kameras abgestellt. Vorher hatte sich Hubble bereits teilweise selbst ausgeschaltet, was ebenfalls an den Synchronisationsproblemen lag. Seitdem versuchen die Nasa-Ingenieur:innen, das Weltraumteleskop wieder voll einsatzfähig zu machen – von der Erde aus. Um Hubble wieder in Gang zu bringen, gibt es wohl auch Softwareänderungen in Bezug auf die fehlgeschlagenen Standardmeldungen.

Nun sind die Hubble-Expert:innen dabei, das Weltraumteleskop wieder vollständig in den Einsatz zu bringen. Dafür fahren sie die Instrumente nach und nach wieder hoch und nutzen auch das eigentlich abgeschaltete Nahinfrarotkamera- und Multi-Objekt-Spektrometer, um die anderen Instrumente zu schützen. Instrumente, die durch eine erneute Abschaltung am wenigsten gefährdet sind, werden zuerst reaktiviert. Bis Hubble wieder voll einsatzfähig ist, kann es aber noch etwas dauern. Aktuell wird noch die genaue Ursache ermittelt.

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Bereits Mitte 2021 Probleme – damals konnte Hubble repariert werden

Für Hubble ist es in diesem Jahr nicht das erste Problem. Mitte des Jahres 2021 hatte das Weltraumteleskop bereits Computerprobleme und musste ebenfalls in den Sicherheitsmodus gebracht werden. Damals konnte Hubble von der Erde aus wieder fit gemacht werden – so wie es im aktuellen Fall hoffentlich auch gelingt.

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